24
Mai

Licht im Zentrum für Virtuelles Engineering (ZVE)

Beleuchtung

Im Juni 2012 wurde das Zentrum für Virtuelles Engineering (ZVE) in Stuttgart von UNStudio und ASPLAN Architekten bda eröffnet. Das u.a. von Ben van Berkel entworfene Laborgebäude wurde mit zukunftsweisenden Laboren und Bürowelten ausgestattet.

Leuchten-Neukonzeptionen »L196« und »Roxxane« aus dem Haus Nimbus
Leuchten-Neukonzeptionen »L196« und »Roxxane« aus dem Haus Nimbus

Laut van Berkel wird im ZVE die traditionelle Gliederung von Bürogebäuden in Einzelbüros weitgehend durch ineinander fließende Arbeitsräume mit vielfältigen Sichtbezügen ersetzt. Es gibt Bereiche für spontane Treffen und flexible »Versuchsbüros« mit gemeinschaftlich genutzten Arbeitsplätzen. Kommunikation ist im Gebäude der Schlüssel für neue Arbeitsabläufe.

Die Geometrie des Grundrisses aus gebogenen und geraden Elementen löst sich in der Sägezahn-Geometrie der Fassade auf, wobei die Wirkung einer sich ständig verändernden Oberfläche entsteht. Beleuchtet wird der moderne Bau u.a. von den beiden Leuchten-Neukonzeptionen »L196« und »Roxxane« aus dem Haus Nimbus.

Langfeldleuchte »Modul L 196«
Langfeldleuchte »Modul L 196«

Aufgrund ihrer Abmessungen ist die neue Langfeldleuchte »Modul L 196« dafür geeignet, gängige Leuchtstoff-Rasterleuchten zu ersetzen. Damit lässt sich eine flächige und effiziente Beleuchtung von Büros und Arbeitsplätzen konsequent mit den sogenannten »Nimbus-LED.next«-Leuchten umstellen. Ihr Diffusor aus mattiertem Acrylglas mit den charakteristischen Kegelsenkungen zur Entblendung macht die »Modul L 196« unverkennbar zu einem Mitglied der umfangreichen Leuchtenfamilie Nimbus. Die schlanke Leuchte lässt sich mit den bbekannten und in zahlreichen Projekten eingesetzten Serien »Modul Q« und »Modul R« kombinieren.

Der aus Aluminum gefertigte Funktionskanal integriert die Stromzufuhr und kann optional mit einem Indirektlichtanteil zur atmosphärischen Deckenaufhellung ausgestattet werden. »Modul L 196« entspricht der Norm DIN EN12464-1 für die Arbeitsstättenbeleuchtung.

»Roxxane« wurde in Zusammenarbeit mit dem Berliner Designer Rupert Kopp entwickelt. Drei exakt aufeinander abgestimmte und fein kalibrierte Friktionsgelenke ermöglichen es, die Leuchte in jede gewünschte Position zu bringen. Der Leuchtenkopf kann zudem um 270° geschwenkt werden und bringt das Licht exakt dort hin, wo es gewünscht wird. »Roxxane« gibt es in Weiß, Silber, Schwarz und in »Leuchtrot«.

Nimbus Group, nimbus-group.com

Leuchtenkopf der Stehleuchte »Roxxane« von Nimbus
»Roxxane« wurde in Zusammenarbeit mit dem Berliner Designer Rupert Kopp entwickelt, die Leuchte kann mit einer Handbewegung gedimmt werden
Der Leuchtenkopf kann um 270° geschwenkt werden
»Roxxane« gibt es in Weiß, Silber, Schwarz und in »Leuchtrot«

Um den Baukörper zu gliedern, entschieden sich die Architekten für eine versetzte Anordnung der beiden Hallen. Diese erheben sich oberhalb eines Sockelbandes aus Beton und lassen aufgrund ihrer versetzten Anordnung zwei geschützte Freibereiche entstehen: den Eingangshof und den Vereinshof mit integrierter Sportgaststätte. Foto: Marcus Ebener

Projekte (d)

Vollständige Dacheindeckungen sind mit Nicer X einfach umsetzbar.

Gebäudetechnik

Annabelle von Reutern von Concular. Foto: Kristina Grommes

Premium-Advertorial

BIPV-Module integriert in Gebäude des Fraunhofer ISE, Freiburg. Foto: Fraunhofer ISE

Gebäudetechnik

VITOSET nutzt mit dem Eis-Energiespeicher und den Energiezäunen die Umweltenergie gleich vierfach. Grafik Viessmann

Gebäudetechnik

Bei der Niemeyer Sphere auf dem Techne Sphere Komplex des Kranherstellers Kirow in Leipzig sorgen schaltbare eyrise Flüssigkristallfenster von Merck für den erforderlichen Sonnenschutz und tragen dazu bei, eine Aufheizung des Innenraums zu vermeiden. Bild: eyrise

Fassade

Bildquelle: kokliang1981– stock.adobe.com

Advertorials

Anzeige AZ-GC1-728x250 GAS

Anzeige AZ-C1a-300x250 R8

Anzeige AZ-C1b-300x600 R8