19
Jan

TU Darmstadt und DFH erhalten Designpreis Iconic Award 2015 für Wohnkonzept »CUBITY«

Immobilien

 

Das gemeinsam von TU Darmstadt und DFH Deutsche Fertighaus Holding AG konzipierte Studentenwohnheim »CUBITY« hat in diesem Jahr als visionäres Bauprojekt den renommierten Iconic Award des Rats für Formgebung erhalten. »CUBITY« bietet modularen und transportierbaren, nachhaltig gebauten Wohnraum für zwölf Studierende auf einer relativ geringen Grundfläche. Seine Premiere feierte der Wohnpavillon 2014 beim »Solar Decathlon« in Versailles.

Der in der Kategorie »Architecture« mit der Auszeichnung »Winner« prämierte Wohnpavillon entstand 2013/14 als Studienprojekt außer Konkurrenz im Rahmen des europäischen Architekturwettbewerbs »Solar Decathlon«. Initiatoren waren Prof. Anett-Maud Joppien und Prof. Manfred Hegger von der TU Darmstadt. Das Direktorium des Solar Decathlon hatte die beiden Wissenschaftler eingeladen, ein experimentelles Wohnheim für Studierende als Ausstellungsexponat zu entwickeln und im Juni 2014 in Versailles aufzubauen.

DFH unterstützte und realisierte das Projekt
Als technischer Partner stand die DFH der TU Darmstadt während der gesamten Planungsphase von »CUBITY« beratend zur Seite. Zudem übernahm die DFH die Fertigung der Bauteile sowie die Bauleitung und Montage beim Solar Decathlon in Versailles.

Interesse an »CUBITY« ist groß
Dass »CUBITY« nicht nur als Studentenwohnheim großes Potenzial hat, beweisen die zahlreichen Anfragen aus verschiedenen Branchen, die TU Darmstadt und DFH seit der Präsentation in Versailles erhielten. So nahm DFH-Chef Thomas Sapper etwa jüngst auf Einladung von MdL Julia Klöckner am »Flüchtlingsgipfel Rheinland-Pfalz« teil. Bei dem Austausch ging es um Möglichkeiten, schnell notwendigen Wohnraum zur Verfügung zu stellen.In vielen Bereichen zeigt sich, dass flexibler, nachhaltig in Fertigbauweise errichteter und bezahlbarer Wohnraum sehr gefragt ist.

Preis für ganzheitlich überzeugende Konzepte
Die Iconic Awards sind der erste neutrale internationale Architektur- und Designwettbewerb, der die verschiedenen Disziplinen der Architektur und Bauwirtschaft in ihrem Zusammenspiel berücksichtigt. Der 1953 auf Initiative des Deutschen Bundestages gegründete Rat für Formgebung prämiert mit dem Preis visionäre Bauprojekte, die durch ihre Architektur, ihr Design und ein ganzheitliches Konzept überzeugen. Über die Vergabe des internationalen Architekturpreises entscheidet eine unabhängige Jury, die mit Vertretern aus Architektur, Innenarchitektur, Design und Markenkommunikation besetzt ist.

Mehr Informationen unter www.dfhag.de und www.zukunft-fertighaus.de

 


Das einzige Isolierglas, das es schusshemmend und gebogen gibt, ist sedak isosecure. Bild: sedak

Fassade

SWISS KRONO OSB/3 sensitiv EN300 für besonders sensible Bereiche wie Kitas oder Schulen. Bildnachweis: SWISS KRONO | Foto: Jan Meier

Hochbau

In den österreichischen L’Osteria-Restaurants spielt die Allgemeinbeleuchtung eine große Rolle, denn sie soll die Wohlfühlatmosphäre unterstützen. Für seine Spy-Stromschienenstrahler hat Delta Light daher eine Softdim-Variante entwickelt, die auf 1.800 K gedimmt werden kann. Bildquelle: L’Osteria Österreich

Design+Oberfläche

Die Hybrid-Leuchte Zoover von Delta Light, die auch für gute Raumakustik sorgt, erscheint aus verändertem Blickwinkel in einem anderen Licht. Je niedriger die Augenhöhe, umso mehr wird die diffuse Lichtscheibe zunächst als Sichel und schließlich in ihrer ganzen Form wahrgenommen. Bildquelle: Delta Light

Beleuchtung

Mit großer Sonnenterrasse aus Cedral Dielen lädt das Eventboot ‘Herz Ahoi‘ zu privaten Feiern und Firmenmeetings auf dem Wannsee ein. Foto: HGEsch Photography

Außenraum

Ilot Queyries verbindet selbstbewusste Präsenz mit facettenreicher Formensprache. Der Wohnkomplex bettet sich als neuer Orientierungspunkt in die Umgebung ein und interpretiert die Bautraditionen von Bordeaux auf zeitgenössische Art. Quelle: agrob-buchtal.de / Ossip Architectuurfotogr. Rotterdam

Projekte (d)

Ostansicht Ausfahrt Fahrzeughalle und Ausfahrt. Bild: MRP Studio, Michael Renner

Projekte (d)

„Das schwarze Loch reflektiert kein Licht, doch das Licht von Nime findet seinen Weg hinaus“, erläutert Dean Skira, der den Strahler für Delta Light entworfen hat. „Der materielle Teil verbirgt sich in ihrem Herzen, während der immaterielle Teil Objekte illuminiert.“ Bildquelle: Delta Light

Beleuchtung

Das PUMA Headquarter in Herzogenaurach, die Heimat von PUMA

Innenausbau

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