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Apr

TU Darmstadt und DFH erhalten Designpreis Iconic Award 2015 für Wohnkonzept »CUBITY«

Immobilien

 

Das gemeinsam von TU Darmstadt und DFH Deutsche Fertighaus Holding AG konzipierte Studentenwohnheim »CUBITY« hat in diesem Jahr als visionäres Bauprojekt den renommierten Iconic Award des Rats für Formgebung erhalten. »CUBITY« bietet modularen und transportierbaren, nachhaltig gebauten Wohnraum für zwölf Studierende auf einer relativ geringen Grundfläche. Seine Premiere feierte der Wohnpavillon 2014 beim »Solar Decathlon« in Versailles.

Der in der Kategorie »Architecture« mit der Auszeichnung »Winner« prämierte Wohnpavillon entstand 2013/14 als Studienprojekt außer Konkurrenz im Rahmen des europäischen Architekturwettbewerbs »Solar Decathlon«. Initiatoren waren Prof. Anett-Maud Joppien und Prof. Manfred Hegger von der TU Darmstadt. Das Direktorium des Solar Decathlon hatte die beiden Wissenschaftler eingeladen, ein experimentelles Wohnheim für Studierende als Ausstellungsexponat zu entwickeln und im Juni 2014 in Versailles aufzubauen.

DFH unterstützte und realisierte das Projekt
Als technischer Partner stand die DFH der TU Darmstadt während der gesamten Planungsphase von »CUBITY« beratend zur Seite. Zudem übernahm die DFH die Fertigung der Bauteile sowie die Bauleitung und Montage beim Solar Decathlon in Versailles.

Interesse an »CUBITY« ist groß
Dass »CUBITY« nicht nur als Studentenwohnheim großes Potenzial hat, beweisen die zahlreichen Anfragen aus verschiedenen Branchen, die TU Darmstadt und DFH seit der Präsentation in Versailles erhielten. So nahm DFH-Chef Thomas Sapper etwa jüngst auf Einladung von MdL Julia Klöckner am »Flüchtlingsgipfel Rheinland-Pfalz« teil. Bei dem Austausch ging es um Möglichkeiten, schnell notwendigen Wohnraum zur Verfügung zu stellen.In vielen Bereichen zeigt sich, dass flexibler, nachhaltig in Fertigbauweise errichteter und bezahlbarer Wohnraum sehr gefragt ist.

Preis für ganzheitlich überzeugende Konzepte
Die Iconic Awards sind der erste neutrale internationale Architektur- und Designwettbewerb, der die verschiedenen Disziplinen der Architektur und Bauwirtschaft in ihrem Zusammenspiel berücksichtigt. Der 1953 auf Initiative des Deutschen Bundestages gegründete Rat für Formgebung prämiert mit dem Preis visionäre Bauprojekte, die durch ihre Architektur, ihr Design und ein ganzheitliches Konzept überzeugen. Über die Vergabe des internationalen Architekturpreises entscheidet eine unabhängige Jury, die mit Vertretern aus Architektur, Innenarchitektur, Design und Markenkommunikation besetzt ist.

Mehr Informationen unter www.dfhag.de und www.zukunft-fertighaus.de

 


Ein charakteristisches Element des Forschungsgebäudes ist sein Dach. Es verwandelt sich mit einem eleganten Schwung von einer Wand- in eine Dachfläche. Bildquelle: CGI Henn

Hochbau

Am Abend schmeicheln an der Dachkante montierte Linealuce Mini-Leuchten von iGuzzini der Aluminiumstruktur des freistehenden Erweiterungsbaus mit einem dezenten Glanz. Der Neubau wirkt dann wie in Sarment und Seide gewandet. Der Wallgrazing-Effekt der Leuchten hebt die Plastizität der Aluminiumstruktur ausdrucksstark hervor. Bildquelle: Roland Halbe

Beleuchtung

Kürzbar auf die gewünschte Stauhöhe: das SitaEasy Anstauelement.

Dach

Live-Talk Studio X von Xella startet am 21. April um 14 Uhr

Unternehmen

Von den Büros aus, die dem Atrium zugewandt sind, hat man einen guten Blick ins Foyer. Bildquelle: Hoba

Innenausbau

Fineo eignet sich für den Einsatz in historischen Gebäuden. Durch einen Glastausch können die originalen Profile und Rahmen erhalten bleiben, bei gleichzeitig optimierter Energiebilanz. Im Bild: Fineo in den historischen Fenstern des Klosters im niederländischen Beuningen. Foto: Fineoglass

Fassade

Digitale Planungsmethoden sind für Architekten und Planer bereits Standard. Foto: Geberit

Fachartikel

Laut Hersteller Cobiax die „Mondlandung für zeitgemäßes Bauen“: Mit dem CLS-Hohlkörpersystem soll die Errichtung nachhaltiger Bauwerke deutlich vereinfacht werden. Grafik: Cobiax, Wiesbaden

Hochbau

Lars Krückeberg von GRAFT

Menschen

Die funktionsgetrennte KS-Bauweise am Beispiel eines einschaligen Mauerwerks mit einem WDVS. Die grauen KS-Wärmedämmsteine am Wandfußpunkt sorgen für die dauerhafte Minimierung von Wärmebrücken. Bild: Thomas Popinger | KS-ORIGINAL

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Deutsche Großstädte kommen mit dem Wohnungsbau kaum hinterher. Bauen mit vorgefertigten Elementen kann, wie hier in Berlin, Abhilfe schaffen. Foto: eyetronic – stock.adobe.com

Fachzeitschriften

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