03
Mär

Holzdielen in ihrer schönsten Form

Design+Oberfläche

Es war nicht die Natur, die gerade Holzdielen schuf: es waren die Grenzen der Technologie. Bolefloor, erstmals 2011 auf dem Markt eingeführt, ist der weltweit führende Hersteller von Holzfußböden mit geschwungenen Dielen, die dem natürlichen Wuchs des Baumes folgen. Das Unternehmen und seine Produkte haben ihren Namen von »bole«, dem englischen Begriff für Baumstamm.

Eine neue Technologie ermöglicht es Bolefloor natürlich-geschwungene Holzbodendielen zu einem Preis auf den Markt bringen, der in etwa dem heutiger Premium-Holzfußböden entspricht. Vom Ausgangsmaterial werden für die Fußbodendielen von Bolefloor nach Unternehmensangaben rund 20 Prozent mehr verwendet, was zu weniger Abfall im Sägewerk führt. Die wunderschöne Ästhetik der Holzbodendielen behält die natürlich geschwungenen Linien des Stammes bei und vermittelt eine Natürlichkeit, die konventionelle Fußbodenbeläge nicht besitzen.

So wie Baumstämme unterschiedlich sind, sind auch keine zwei Holzfußböden von Bolefloor identisch. Es ist daher unmöglich, dass Bodenmuster zweimal vorkommt. Die Holz-Fußböden eignen sich sowohl für Wohnhäuser als auch für öffentliche Räume, ob Skihütte, Hotel, Wellness-Center, Restaurant, Büro, Theater, Museum oder Einzelhandelsgeschäft.

Bolefloor Holzfußböden sind in fünf Holzarten erhältlich: Eiche, Esche, Ahorn, Kirsche und Walnuss. Das Sortiment besteht aus 280 Zentimeter langen, 13 bis 33 Zentimeter breiten und 20 Millimeter bzw. 13 Millimeter dicken Holzdielen.

2012 hat Bolefloor auch seinen Mehrschichtboden auf den Markt gebracht. Er besteht aus 6 Millimeter Nutzschicht auf 9 oder 12 Millimeter Trägerschicht aus Birkensperrholz. Der Mehrschichtboden besitzt alle ästhetischen Eigenschaften der traditionellen Bolefloor Fußböden, ist aber zusätzlich für Räume mit wechselnden Temperaturen oder Bodenheizung geeignet. Sie sind roh oder geölt verfügbar, mit Nut und Feder und fertig zur Verklebung.

Bolefloor, www.bolefloor.com


Die experimentelle Wohneinheit „Urban Mining & Recycling“ basiert auf der Idee der Kreislaufwirtschaft. Dabei handelt es sich um ein aus Holz errichtetes und sortenrein aus wiederverwendbaren, wiederverwertbaren sowie kompostierbaren Materialien konstruiertes Wohnmodul. Entwickelt wurde das Modul von Werner Sobek zusammen mit Dirk E. Hebel und Felix Heise, beide vom Karlsruher Institut für Technologie KIT. Foto: Zooey Braun

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