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Apr

Neuer Großraum 3D-Drucker und Schulungsangebot

Planung

Multirap M420 druckt 22 cm hohe Objekte / Seminare im »Multec 3D-Druck Kompetenzzentrum« 

Der neue 3D-Drucker »Multirap M420« schlägt seinen Vorgänger um 60 Millimeter Druckhöhe. Der Bauraum misst 40 x 20 x 22 Zentimeter und erweitert die Optionen, 3D-Modelle in unterschiedlicher Größe selbst herzustellen. Gleichzeitig mit dem neuen Drucker wurde das »Multec 3D-Druck Kompetenzzentrum« ausgebaut und bietet die Möglichkeit, die 3D-Drucktechnik FDM (Fused Deposition Modeling, deutsch: Schmelzschichtung) kennenzulernen und Fachwissen zu vertiefen.

Der »Multirap M420« zeigt sich in einer neuen ansprechenden Optik für Büro oder Werkstatt sowohl in Unternehmen als auch in Privathaushalten. Technisch wurde neben der Z-Achse mit einer Druckhöhe von 22 Zentimeter die Filamentrollenhalterung vergrößert. Sie bietet jetzt Platz für vier bis sechs Spulen. Der verstärkte Spindelantrieb und die optimierte Linearführung gewährleisten dauerhaft präzise Druckergebnisse. Wie bei Multec üblich, können Anwender ihren Drucker selbst zusammenstellen: beispielsweise mit Dualextruder für zweifarbige Modelle oder mit Touch Tablet zur komfortableren Bedienung. Besitzer eines Druckers aus der Multirap-Familie können ihr Modell nachrüsten.

Am Firmensitz in Riedhausen wurde mit dem Einzug in das neue Gebäude das Multec 3D-Druck Kompetenzzentrum eingerichtet. Die Räume bieten Platz für ein vielfältiges Schulungsangebot. Es finden Seminare, Workshops und Einzelschulungen sowohl für Neueinsteiger als auch für Profis statt. Die Themen reichen vom Kennenlernen der 3D-Drucktechnik bis hin zu besonderen Inhalten wie Dualdruck, Druckersoftware und Optimierung der Druckergebnisse. Erfahrene Dozenten teilen ihre langjährige Praxiskompetenz und ihr Fachwissen mit den Teilnehmern.

3D-Drucker sind ideal, um eigene Gestaltungsideen in reale Objekte umzuwandeln. Gebrauchsgegenstände wie Modellbau-Komponenten, maßstäbliche Architekturmodelle oder Prototypen für die Industrie. 3D-Drucker ersetzen die Anfertigung teurer Werkzeuge, die in der Regel zur Produktion von Musterstücken notwendig wäre und stellen für Hersteller und Designer eine kostengünstige und zeitsparende Alternative dar.

Multec GmbH, www.multec.de

 


Ein charakteristisches Element des Forschungsgebäudes ist sein Dach. Es verwandelt sich mit einem eleganten Schwung von einer Wand- in eine Dachfläche. Bildquelle: CGI Henn

Hochbau

Am Abend schmeicheln an der Dachkante montierte Linealuce Mini-Leuchten von iGuzzini der Aluminiumstruktur des freistehenden Erweiterungsbaus mit einem dezenten Glanz. Der Neubau wirkt dann wie in Sarment und Seide gewandet. Der Wallgrazing-Effekt der Leuchten hebt die Plastizität der Aluminiumstruktur ausdrucksstark hervor. Bildquelle: Roland Halbe

Beleuchtung

Kürzbar auf die gewünschte Stauhöhe: das SitaEasy Anstauelement.

Dach

Live-Talk Studio X von Xella startet am 21. April um 14 Uhr

Unternehmen

Von den Büros aus, die dem Atrium zugewandt sind, hat man einen guten Blick ins Foyer. Bildquelle: Hoba

Innenausbau

Fineo eignet sich für den Einsatz in historischen Gebäuden. Durch einen Glastausch können die originalen Profile und Rahmen erhalten bleiben, bei gleichzeitig optimierter Energiebilanz. Im Bild: Fineo in den historischen Fenstern des Klosters im niederländischen Beuningen. Foto: Fineoglass

Fassade

Digitale Planungsmethoden sind für Architekten und Planer bereits Standard. Foto: Geberit

Fachartikel

Laut Hersteller Cobiax die „Mondlandung für zeitgemäßes Bauen“: Mit dem CLS-Hohlkörpersystem soll die Errichtung nachhaltiger Bauwerke deutlich vereinfacht werden. Grafik: Cobiax, Wiesbaden

Hochbau

Lars Krückeberg von GRAFT

Menschen

Die funktionsgetrennte KS-Bauweise am Beispiel eines einschaligen Mauerwerks mit einem WDVS. Die grauen KS-Wärmedämmsteine am Wandfußpunkt sorgen für die dauerhafte Minimierung von Wärmebrücken. Bild: Thomas Popinger | KS-ORIGINAL

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Deutsche Großstädte kommen mit dem Wohnungsbau kaum hinterher. Bauen mit vorgefertigten Elementen kann, wie hier in Berlin, Abhilfe schaffen. Foto: eyetronic – stock.adobe.com

Fachzeitschriften

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