03
Jul

Little Greene Tapeten-Kollektion 2014

Der englische Farben und Tapetenhersteller Little Greene hat die Archive von London und Paris durchstöbert, um Material für seine neue Heritage-Tapetenkollektion zu finden, die den passenden Namen »Révolution Papers« trägt. Der Titel dieser Kollektion bezieht sich nicht auf den Sturm der Bastille 1789, sondern auf die Fortschritte bei der Produktion und dem Vertrieb von Tapeten während der darauffolgenden Industrialisierung.

Während des 18. Jahrhunderts waren London und Paris unabhängige Zentren der Tapetenproduktion. Die Tapeten wurden in den Ateliers von Kunsthandwerkern zur Dekoration der Häuser der gesellschaftlichen Elite maßgefertigt. Durch die neuen Absatzwege entstanden auch neue Absatzmärkte, was unvermeidlich zu einer Verschmelzung der englischen und französischen Designstile und Herstellungstechniken führte. Effiziente Blockdruck-Produktionsstraßen ermöglichten, dass komplexe, mehrfarbige Tapeten in langen Bahnen − als Rollen statt einzelner Blätter − in noch nie da gewesenem Umfang angefertigt werden konnten. Dadurch wurden sie nicht nur preiswerter, sondern auch leichter erhältlich als je zuvor, was zum ersten großen Boom bei der weltweiten Verwendung von Tapeten führte.

»Révolution Papers« besteht aus sieben Designs, die diese Periode verkörpern: traditioneller Damast und zarte Toile-Muster, ein anspruchsvoller (und manchmal überraschender) Einsatz der Farbe und eine schöne Oberflächenqualität, die nur durch den traditionellen Blockdruck erreicht werden kann.

Die Kollektion Révolution Papers wird im Januar 2014 in Paris auf der Maison&Objet lanciert und ist im Fachhandel und unter www.littlegreene.eu erhältlich.


Pion gibt es in Kombinationen aus Schwarz, Weiß und goldfarben eloxiert. Foto: Delta Light

Beleuchtung

Dieses Schließsystem lässt sich nicht mit einem 3D-Drucker überlisten.

Gebäudetechnik

Foto: SDE19 / ÉMI Non profit Ltd.

Nachrichten

Büro- und Markenwelt der BSH Hausgeräte GmbH, Entwurf und Planung CSMM. Foto: BSH Hausgeräte GmbH

Unternehmen

Foto: Zürrer Fotografie

Fassade

Foto: sop architekten, Helge Mundt Fotografie

Projekte (d)

Den Bürotrakt trennt eine in warmem hellem Holz gehaltene Rezeption dezent von dem halböffentlichen Showroom, der eine Kombination aus Ausstellungs- und Eventfläche, Co-Working-Bereich und Espresso-Lounge darstellt. Bild: Lukas Palik

Advertorials

Bildnachweis: 4a Architekten

Projekte (d)

Im historischen Kern der badischen Stadt Lahr, idyllisch zwischen Weinbergen und Schwarzwald gelegen, befindet sich ein typisches Beispiel für Industriearchitektur des ausgehenden 19. Jahrhunderts: die vom Architekten Carl Meurer entworfene, im Jahr 1896 erbaute und heute unter Denkmalschutz stehende Tonofenfabrik. Bildquelle: Zehnder Group Deutschland GmbH, Lahr

Gebäudetechnik

Wesentlicher Teil des Energie- und Nachhaltigkeitskonzepts ist die „lebendige“ Fassade aus Glas und Aluminium. Quelle: HUECK

Fassade

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