03
Jul

Ein Teppich mit Fehler? Jein!

 

Die Vorwerk Teppichwerke realisierten drei Entwürfe des Grafikdesigners Thomas Wahle, der im Rahmen seiner Masterarbeit die von ihm provozierten digitalen Fehlermuster auf Teppiche übertragen hat.

Der Künstler hat an der Fakultät Gestaltung der HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst in Hildesheim für seine Masterarbeit mit dem Titel »Die Ästhetik des Fehlers« an der Herkunft von digitalen Fehlern geforscht, um sie auf ihre ästhetischen Qualitäten zu untersuchen. Über verschiedene Manipulationstechniken hat Thomas Wahle auf Digitalkameras und Scanner Fehlerereignisse provoziert. Die Bildsensoren beider Geräte wandeln Licht in elektrische Spannung um, die dann von einem Wandler in digitale Informationen umgewandelt wird.

In diesen Prozess griff der Designer ein, indem er Fehlerspannungen und Kurzschlüsse erzeugt hat, die sich dann in Form digitaler Fehlerbilder äußern. Die so entstandenen 3.000 Bilder wurden in Muster-Kategorien eingeordnet, die der Künstler auf Teppiche angewendet hat. Laut Anette Buchta, verantwortlich für Design und Marketing über das Engagement der Vorwerk Teppichwerke, hat sie das Thema vom ersten Moment an fasziniert, nachdem das Unternehmen sonst immer darauf bedacht sind, keine Fehler zuzulassen. Von sehr vielen Entwürfen wurden drei Dessins als Prototypen im Spritzdruck auf Teppich umgesetzt haben. Die Teppiche sind zwei x drei Meter sowie vier x drei Meter groß und werden zukünftig in verschiedenen Ausstellungen des Künstlers gezeigt.

Weitere Informationen über den Entstehungsprozess findet man unter cargocollective.com/thomaswahle/Short-Circuited-Diaries

Vorwerk Teppich, www.vorwerk-teppich.de

 


Pion gibt es in Kombinationen aus Schwarz, Weiß und goldfarben eloxiert. Foto: Delta Light

Beleuchtung

Dieses Schließsystem lässt sich nicht mit einem 3D-Drucker überlisten.

Gebäudetechnik

Foto: SDE19 / ÉMI Non profit Ltd.

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Büro- und Markenwelt der BSH Hausgeräte GmbH, Entwurf und Planung CSMM. Foto: BSH Hausgeräte GmbH

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Foto: sop architekten, Helge Mundt Fotografie

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Den Bürotrakt trennt eine in warmem hellem Holz gehaltene Rezeption dezent von dem halböffentlichen Showroom, der eine Kombination aus Ausstellungs- und Eventfläche, Co-Working-Bereich und Espresso-Lounge darstellt. Bild: Lukas Palik

Advertorials

Bildnachweis: 4a Architekten

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Im historischen Kern der badischen Stadt Lahr, idyllisch zwischen Weinbergen und Schwarzwald gelegen, befindet sich ein typisches Beispiel für Industriearchitektur des ausgehenden 19. Jahrhunderts: die vom Architekten Carl Meurer entworfene, im Jahr 1896 erbaute und heute unter Denkmalschutz stehende Tonofenfabrik. Bildquelle: Zehnder Group Deutschland GmbH, Lahr

Gebäudetechnik

Wesentlicher Teil des Energie- und Nachhaltigkeitskonzepts ist die „lebendige“ Fassade aus Glas und Aluminium. Quelle: HUECK

Fassade

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