24
Nov

Filz-Deckensystem mit 3D-Effekt

 

Hunter Douglas Architectural weitet sein Angebot für das innovative, preisgekrönte Filz-Deckensystem HeartFelt aus: Zusätzliche Profilhöhen und Trägerprofile bieten Architekten neue Möglichkeiten für das Design von Decken.

Bislang waren die HeartFelt-Decken-Paneele ausschließlich in einer Höhe von 55 Millimeter (40 Millimeter breit) in sieben Grau- und fünf weiteren Erd-Tönen erhältlich. Jetzt hat Hunter Douglas diesem Angebot noch zwei weitere Profilhöhen hinzugefügt: 80 Millimeter und 105 Millimeter, ebenfalls jeweils 40 Millimeter breit. Auch bei den Trägerprofilen für das modulare System gibt es zukünftig mehr Gestaltungsmöglichkeiten: Die Zwischenräume zwischen den Paneelen waren bislang immer 50 Millimeter breit – jetzt gibt es Trägerprofile mit 16 verschiedenen Breiten von 50 bis 200 Millimeter, jeweils aufgeteilt in 10 Millimeter-Schritten. Die Profile sind in zwei Farben – silber und schwarz – erhältlich.

Die neuen Profile des Deckensystems Heartfelt eröffnen Architekten völlig neue Möglichkeiten.
Die neuen Profile des Deckensystems Heartfelt eröffnen Architekten völlig neue Möglichkeiten.

Lange Paneelen und Lamellen-Decken

Lamellen-Decken sind eine weitere Produktneuheit im HeartFelt-Portfolio. Dank einer neuen, 105 Millimeter hohen Paneele und der Träger mit weiten Zwischenräumen bis 200 Millimeter können Architekten quasi „Mini-Lamellen“ aus Filz installieren. Dabei bleiben die akustischen Eigenschaften von HeartFelt trotz stark geänderter Maße in vollem Umfang erhalten.

Die verschiedenen Profilhöhen und Farbtöne verleihen dem Raum eine völlig neue Ausstrahlung.
Die verschiedenen Profilhöhen und Farbtöne verleihen dem Raum eine völlig neue Ausstrahlung.

 

Menno Geenen vom Architektenbüro “Common Affairs” in Amsterdam hat sich bei der Renovierung des Rathauses von Tilburg für das neue HeartFelt-Produktprogramm entschieden. Dabei setzte er das Filz-Deckensystem sowohl im öffentlich zugänglichen Bereich also auch in den Büros der Angestellten ein. „Man kann das Material jetzt viel kreativer einsetzen”, schwärmt Geenen. „In Tilburg haben wir unterschiedlich hohe Paneelen eingesetzt, um ein unregelmäßiges Deckenbild zu erzielen. Der Einsatz der verschieden hohen Paneelen erweckt das Design zum Leben.“

Durch die unterschiedlichen Farben und Profilhöhen wirkt der Open Space deutlich freundlicher.
Durch die unterschiedlichen Farben und Profilhöhen wirkt der Open Space deutlich freundlicher.

 

Nicht nur das Design, sondern auch die exzellenten Akustik-Eigenschaften von HeartFelt waren wichtig für Geenen. „Das hat viel damit zu tun, wie und wo heute gemeinsam gearbeitet wird. Die Arbeitsbereiche werden immer offener, und Großraum-Büros sind immer noch auf dem Vormarsch.

Als Folge muss man sich heute viel mehr Gedanken um die Akustik machen, um durch einen optimalen Absorptionsgrad das Arbeiten in den Open Spaces so angenehm wie möglich zu gestalten.“ HeartFelt wurde von Hunter Douglas Architectural im Jahr 2016 erstmals präsentiert. Das modulare Filz-Deckensystem mit seinem einzigartigen, linearen Design wirkt nicht nur besonders warm und weich, sondern verfügt auch über exzellente akustische Eigenschaften und ist „cradle-to-cradle“-zertifiziert.


Eine bessere Ausleuchtung der Warenlager mit zugleich weniger Energieaufwand für Beleuchtung und Klimatisierung: Dies bildete den Ausgangspunkt für die Sanierung der Leuchten bei Alliance Healthcare am Standort Osnabrück. Foto: Emslicht

Beleuchtung

Das neue Eigenheim des Architekten besteht aus drei ineinander geschobenen Kuben: zwei kleine Kuben für Garage und Büro und ein großer mittiger, zweigeschossiger Kubus mit Satteldach, der sich über die beiden anderen schiebt. Foto: Daniel Vieser. Architekturfotografie

Hochbau

Die Revitalisierung der bedeutendsten und ältesten Stadt an der Südwestküste Zyperns beinhaltete ein neues Beleuchtungskonzept. In der Bietergemeinschaft überzeugten LDPi und iGuzzini. Foto: Maria Efthymiou - Creative Photo Room

Advertorials

Den Bürotrakt trennt eine in warmem hellem Holz gehaltene Rezeption dezent von dem halböffentlichen Showroom, der eine Kombination aus Ausstellungs- und Eventfläche, Co-Working-Bereich und Espresso-Lounge darstellt. Bild: Lukas Palik

Beleuchtung

Kusch+Co stattet als Industriepartner im Rahmen des KARMIN Forschungsprojekts ein Muster-Patientenzimmer mit aus, das erstmals auf dem World-Health Summit Ende Oktober vorgestellt wurde. Neben der hygienischen Qualität trug auch die Gestaltung dazu bei, dass der Stuhl Arn (Design by Scaffidi & Johansen) als Masterprodukt dient. Foto: Tom Bauer / IIKE TU Braunschweig

Einrichtung

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