29
Nov

Biodynamisches Licht in seiner schönsten Form

Mit ihrer Orientierung am natürlichen Tageslicht verändert die von Sensorspezialist Esylux entwickelte »SymbiLogic« Technologie während des Tagesverlaufs die Intensität und die Lichtfarbe der bei »Prana+« verwendeten LED. Dieses biodynamische Licht unterstützt die Vitalität und das Konzentrationsvermögen und fördert Gesundheit und Wohlbefinden am Arbeitsplatz. Ein in den Leuchtenmast integrierter Hightech-Sensor sorgt gleichzeitig für die höchstmögliche Tageslichtnutzung, zu der sich der Kunstlichtanteil auf den Sollwert addiert. Außerdem steuert der Sensor die Leuchte präsenzabhängig. Ist niemand am Arbeitsplatz, schaltet sich »Prana+« automatisch aus.

Damit stellt Esylux dem Markt ein ebenso energieeffizientes wie am Menschen orientiertes Beleuchtungsprodukt zur Verfügung. Alternativ zum biodynamischen Licht kann mit der Leuchte eine tageslichtabhängige Konstantlichtregelung realisiert werden. Mit einer ausgezeichneten, weit über die Norm für Bildschirmarbeitsplätze hinausgehenen Entblendung (UGR <16) und einem guten Farbwiedergabewert (CRL / CQS > 85) steht »Prana+« von Esylux für hohe Lichtqualität.

Ebenso überzeugend wie das technologische Innenleben und die hohe Lichtqualität der Stehleuchte ist das puristische Design, das in der Hamburger Agentur »Peter Schmidt, Belliero & Zandée« kreiert wurde. Peter Schmidt ist einer der führenden deutschen Produktdesigner, dem der Durchbruch in diesem Segment mit Arbeiten für Jil Sander gelungen war. Sein minimalistisches Jil Sander Parfüm Flakon fand Einzug in das Museum of Modern Art in New York. Für Unternehmen wie Bertelsmann und Grohe, Hugo Boss und Joop und auch für die Stadt Hamburg entwickelte Peter Schmidt einprägsame, langlebige Logos. Seit über 20 Jahren macht das vielseitige Talent auch mit der Kreation von Bühnenbildern und Kostümen von sich reden.

Dem Design für die Stehleuchte »Prana+« näherte sich die Agentur mit der Frage nach größtmöglicher Flexibilität. So entstanden ein patentierter, ausziehbarer Leuchtenfuss, der selbst bei Arbeitstischen mit Wangen nicht im Weg steht, und ein bis zu 18 cm linear ausziehbahrer Leuchtenkopf, der das Licht aus der Höhe präzise auf den Tätigkeitsbereich am Arbeitstisch leitet. Neben diesen Alleinstellungsmerkmalen zeigt die hochwertig aus gebogenem Aluminium gearbeitete »Prana+« mit ihrer Formensprache klare, elegante Linien die sich an natürlichen Strukturen orientieren. Mit wahlweise verchromter, schwarz eloxierter oder weiß pulverbeschichteter Oberfläche bietet »Prana+« für jedes Ambiente die passende Option.

Zur Anpassung an individuelle Nutzerwünsche kann das Licht jederzeit manuell übersteuert werden. Die Lichtfarbe lässt sich stufenlos zwischen warm- und kaltweiß verändern, die Helligkeit des direkten und des indirekten Lichts kann separat gesteuert und alles in Szenen abspeichert werden. Die Bedienung erfolgt über ein elegant in den Mast integriertes, intuitives Bedienelement oder, mit noch umfangreicheren Funktionen, per Smartphone, PC oder Web-App. Mit letzteren lassen sich auch die Einstellungen für ein Funknetzwerk konfigurieren. Sind in einem Raum mit mehreren Leuchten beispielsweise nicht alle Arbeitsplätze besetzt, schalten sich die temporär nicht notwendigen Leuchten bis auf ein 10%iges Indirektlicht ab und sorgen somit für ein angenehmes Orientierungslicht und hohe Energieeffizienz.

Licht wird von jedem Menschen subjektiv und somit unterschiedlich wahrgenommen. Deshalb hat Esylux seinem Produkt »Prana+« ein zusätzliches, außergewöhnliches Feature verliehen, mit dem eine individuell favorisierte, breitengradabhängige Lichtatmosphäre einfach per Web-App abgerufen werden kann. Die Lichtverläufe von New York, Rom oder Stockholm stehen als Alternativen für die Lichtverhältnisse in Deutschland zur Verfügung.

Esylux, www.esylux.de

Fotos: HG Esch, Hennef – Stadt Blankenberg


Mit der KS* App stellt der Markenverbund alle Informationen rund um die funktionsgetrennte KS* Bauweise in komprimierter Form zur Verfügung. Foto: KS-ORIGINAL

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Das neue Eigenheim des Architekten besteht aus drei ineinander geschobenen Kuben: zwei kleine Kuben für Garage und Büro und ein großer mittiger, zweigeschossiger Kubus mit Satteldach, der sich über die beiden anderen schiebt. Foto: Daniel Vieser. Architekturfotografie

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Die Revitalisierung der bedeutendsten und ältesten Stadt an der Südwestküste Zyperns beinhaltete ein neues Beleuchtungskonzept. In der Bietergemeinschaft überzeugten LDPi und iGuzzini. Foto: Maria Efthymiou - Creative Photo Room

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