30
Jun

Beleuchtung für einen Flagship Store

 

Die Beleuchtung für den ersten Schweizer EUROSPAR ist Made in Italy: Die Schweizer Filiale der bekannten Supermarktkette hat sich für Imoon - einen Akteur auf dem internationalen Markt für Beleuchtungstechnologie im Mode- und Lebensmitteleinzelhandel - als Partner entschieden, um das lichttechnische Projekt ihres 1.200 qm großen Flagship Stores und des benachbarten SPAR Express in der Gemeinde Schänis, im Kanton St. Gallen, zu realisieren. Das Lighting Designer-Team von Imoon hat für diesen neuen Supermarkt, in dem sich auch das Bean Tree Café befindet, ein beleuchtungstechnisches Gesamtkonzept entwickelt.

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Annalisa Yon, Lighting Designer bei Imoon: "Von der eigentlichen Verkaufsfläche über die einzelnen Stationen zur Lebensmittelzubereitung bis hin zu den Servicebereichen, dem Lager und dem Außenbereich: Durch den geschickten Einsatz unserer Lösungen und Beleuchtungskörper haben wir ein vielseitiges Konzept mit einem hohen visuellen Komfort geschaffen, das der Händler künftig auch in seinen anderen Filialen umsetzen kann".

SPAR Schweiz gefielen insbesondere die flexiblen Leuchten aus der Modellfamilie Cyberwing, die in den Laufgängen für eine hohe Qualität der Beleuchtung und für die Steuerung des Lichtflusses sorgen, sodass der Blick der Verbraucher auf das Warenangebot gelenkt wird. Die Bauweise der Leuchten ist so konzipiert, dass sie sich an jedes Layout anpassen, denn die seitlichen Leuchtgruppen lassen sich unabhängig voneinander in einem Schwenkbereich von +10°-10° einstellen, sodass sie die unterschiedlich hohen und breiten Regale optimal beleuchten.

Die Cyberwing-Leuchten weisen außerdem einen so hohen Wirkungsgrad und eine so hohe Lichtemission auf, dass sie in einem Abstand von 3,5 Metern montiert werden können. Auf diese Weise erreicht der Händler eine höhere Nachhaltigkeit, die Installation ist günstiger und der Stromverbrauch geringer. Auch deshalb hat der Händler Cyberwing in einer Version als asymmetrischer Einzelstrahler bereits für neue Projekte angefragt.

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Eine weitere Besonderheit ist der Einsatz eines Plugin-Systems auf einer stromführenden Schiene, an die alle Strahler, die Cyberwing-Leuchten, die Notstromversorgung sowie die WLAN-Lautsprecher angeschlossen werden. Bei den Beleuchtungskörpern sticht die Modellfamilie Venere PRO besonders hervor. Mit ihr lassen sich alle Herausforderungen bei der Projektplanung meistern, so wie etwa bei der Deckenverkleidung im SPAR Express. Und auch im Flagship Store kommt das Modell zum Einsatz, die speziellen LEDs der Marke Imoon sorgen dabei mit ihren verschiedenen Farbtemperaturen für die optimale Beleuchtung: So kommt die Frische der Produkte im Obst- und Gemüsebereich ebenso perfekt zur Geltung wie die Qualität der Fleisch- und Fischprodukte, die lokalen Spezialitäten und das große Angebot an regionalen und internationalen Weinen.

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Die EDGE WIDE-Reflektoren sorgen dabei für einen hervorragenden Wirkungsgrad und ermöglichen außerdem insgesamt eine Reduzierung der Leuchtelemente. Auch die Beleuchtung im markteigenen Café wurde von Imoon realisiert. Im Einzelnen wurde hier KRIOS P installiert, ein Stahler im linearen Design, sowie die maßgefertigte Hängeleuchte Sphera, die dem Verkaufsraum eine leichte und lebendige Ausstrahlung verleiht. Die Lösungen Alpha 230 und HB für den Außenbereich vervollständigen schließlich das Projekt, sie sorgen sowohl im Durchgangsbereich als auch in der Außengastronomie für die perfekte Beleuchtung.


Die App lässt sich auf dem Smartphone ebenso komfortabel nutzen wie auf Tablets. Foto: KS-Original

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Wie sich die Ideen des Megatrends „Simplicity“ auf die komplexe Situation der Baubranche übertragen lassen und welche Rolle der Kalksandstein dabei spielt, beleuchtet KS-Original mit der dritten Auflage von massiv weiß. Bild: KS-ORIGINAL

Fachliteratur

Courtesy: Jan Zöller und Kunstverein Friedrichshafen. Fotograf: Kilian Blees

Design Kunst

70 speziell auf die Wolfsburger Brücke zugeschnittene Leuchten wurden in den Edelstahlhandläufen verbaut, um die Brücke zu jeder Tages- und Nachtzeit sicher nutzbar zu machen. Foto: Stadt Wolfsburg

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Ran an die Materialien und losgebaut: Am 26. Juni können sich Kinder und Eltern als Architekten versuchen. Foto: Sven Helle

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Um den Baukörper zu gliedern, entschieden sich die Architekten für eine versetzte Anordnung der beiden Hallen. Diese erheben sich oberhalb eines Sockelbandes aus Beton und lassen aufgrund ihrer versetzten Anordnung zwei geschützte Freibereiche entstehen: den Eingangshof und den Vereinshof mit integrierter Sportgaststätte. Foto: Marcus Ebener

Projekte (d)

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