21
Mai

Foscarini erleuchtet Biennale in Venedig

Nachdem der Leuchtenhersteller bereits 2008 als Partner der Architekturbiennale auftrat, ist Foscarini in diesem Jahr offizieller Sponsor der Kunstbiennale in Venedig. Bereits zum 53. Mal findet die internationale Kunstausstellung seit 1895 statt. In diesem Jahr unter der Leitung von Daniel Birnbaum können sich die Besucher vom 7. Juni bis zum 22. November nicht nur ein Bild vom aktuellen Kunstschaffen in aller Welt machen, sondern auch von den leuchtenden Aushängeschildern der gegenwärtigen Foscarini-Kollektion.

Hauptstandorte der Ausstellungspavillons sind die Parkanlage Giardini und das Arsenale, das bis ins 18. Jahrhundert als Werft und Waffenlager genutzt wurde. In und vor den historischen Gemäuern hat Foscarini seine ausdrucksstarken Leuchten installiert. Ein spannender Kontrast entsteht zwischen dem rustikalen Charme der alten Gebäude und den skulpturalen modernen Leuchten.


Im Restaurant des Arsenale wurden goldfarbene
»Allegro« Pendelleuchten unter dem dunklen Holzgebälk aufgehängt. Auch wenn filigrane Aluminiumstäbe den Leuchtenkörper formen, gelingt es ihnen mühelos, sich gegen die Schwere des Dachstuhles zu behaupten. Ein bisschen divenartig schweben sie unter der Decke und verleihen dem groben Charakter des alten Raumes einen luxuriösen Akzent.

Der Innenhof des Restaurants wird von einem offenen schwarzen Stahlfachwerk überspannt. Das regelmäßige Muster der Dachkonstruktion aus schmalen Stahlprofilen nehmen die »Uto«-Leuchten auf. In Weiß und Orange hängen die trichterförmigen »Utos« tief an dünnen, langen Fassungen in den Raum hinein. Befestigt sind sie an den Querträgern des Daches, in gleichem Abstand, der Struktur des Dachtragwerkes folgend. So bekommt »Uto« an diesem Ort die Aufgabe und Bedeutung, eine räumliche Verbindung zwischen Stahldachkonstruktion und dem Innenhof herzustellen.


Vor den Arsenale-Gebäuden und in den Giardini verteilt, findet die Stehleuchte »Havana« ihren Platz. Entweder stehen sie wie plaudernde Biennale-Besucher in kleinen Grüppchen gebündelt zusammen oder sie flankieren die alten Steinwände und dichten Oleanderbüsche. Würden nicht ab und zu von den Leuchten unschöne schwarze Kabel zu dicken Steckerleisten und Verteilerkästen führen, könnte man fast denken, sie gehörten als seltsame Pflanzen zum Garten dazu.

Im Buchladen des Arsenale erhellen gleich zwei Produkte der Foscarini-Kollektion den hohen Raum mit den weiß getünchten Wänden und dem dunklen Holzgebälk. In der ruhigen Leseecke oberhalb des Verkaufsraumes stehen neben geradlinigen Ledersofas die schlanken und eleganten »Twiggy«-Stehleuchten, die der Designer Marc Sadler für Foscarini entworfen hat. Zurückhaltend fügen sie sich in diesen von klaren Formen geprägten kleinen Rückzugsbereich ein.


Im Gegensatz dazu hängen gelbe, weiße und violette »Tropico«-Leuchten hoch über den Regalen mit den Büchern, Zeitschriften und Biennale-Mitbringseln. Foscarini hat sie als Ensemble arrangiert, präsentiert sie in jeder erhältlichen Form: ellipsen-, kugel-, tropfenförmig und zylindrisch länglich. Wie bunte Lampions schweben sie unter der dunkelbraunen Holzdecke und setzen dort schillernde Akzente.

Foscarini, www.foscarini.com


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