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Di, Sep

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Stuhl- und Tischprogramm »Occo« mit einem Design von jehs+laub

 

Mit »Occo« haben die Designer Markus Jehs und Jürgen Laub für Wilkhahn ein Stuhl- und Tischprogramm entworfen, das nicht nur sehr gut aufeinander abgestimmt ist, sondern auch große Einsatzbreite und enorme Gestaltungsvielfalt mit einer wiedererkennbaren Formensprache verbindet.

Durch die ausgeklügelte Geometrie der Aussparung in der Rücken- und Seitenpartie wird – in Verbindung mit dem verchromten vierbeinigen Metallgestell – die Stapelfähigkeit erreicht und zudem ein hoher Sitzkomfort erzielt. Denn während die Sitzpartie eine hohe Steifigkeit aufweist, ist der Rücken durch seine Form und durch den Verlauf der Materialstärken ausgesprochen flexibel.

Die charakteristische Ausbildung der Sitz-Rückenschale bildet gleichzeitig das visuelle Superzeichen, das durch die Buchstaben des Namens »Occo« ausgedrückt wird: In der Frontal- und Rückansicht dominiert die O-förmige Anmutung, im Profil dagegen scheinen die Linienführungen jeweils ein C zu beschreiben. Vier Gestelle (Vierbeiner Metall, Vierbeiner Massivholz, 4-Sternfuß auf Gleitern und 5-Sternfuß auf Rollen), drei Polstervarianten (ungepolstert, Sitzpolster, Sitz- und Rückenpolster) und sechs Schalenfarben (Schwarz, Weiß, Grau, Blau-Grau, Grau-Beige, Orange-Rot) bilden insgesamt 72 Modellvarianten.

Passend zum Stuhlsortiment gibt es zudem ein Tischprogramm: Das wahlweise mit Lenkrollen ausgestattete Tischgestell aus Stahlrohr nimmt die Konturen des Sternfußgestells auf, und die Tischformen spiegeln das Zusammenspiel aus organischer Form mit klaren Geometrien wider.

Je nach Nutzungskontext, benötigter Platzzahl, Raumgröße und -charakteristik stehen quadratische, rechteckige, runde und ovale Formate zur Wahl, die als direktbeschichtete Feinspanplatten, echtholzfurnierte MDF-Platten, durchgefärbte Platten aus HPL (High Pressure Laminate) oder aus massivem Eichenholz ausgeführt sind.

»Occo« eignet sich daher zur Einrichtung aller Bereiche, die der persönlichen Begegnung dienen und den Austausch zwischen den Menschen fördern sollen – von Besprechungsräumen über offene Meetingzonen bis hin zu Cafeterien, in denen sich gemeinsames Arbeiten ebenso wie Essen und Feiern abbilden lässt. Das Programm wird damit für Innenarchitekten und Architekten zum »Werkzeug« für attraktive, individuelle Gestaltungskonzepte und Anmutungen, die bei aller Vielfalt miteinander harmonieren und eine klare Gestaltungshaltung vermitteln.

Wilkhahn Wilkening + Hahne GmbH+Co.KG, www.wilkhahn.de

 


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