18
Aug

Der Kochtisch ist ein puristisches Design-Statement

Der Tisch ist der Mittelpunkt der Küche und des Lebens. Die Verbindung von Vorbereiten und Kochen mit dem geselligen Zusammentreffen der Menschen inspirierte die Designer von next125 dazu, einen Kochtisch zu entwickeln und zu gestalten, der die Küchenkultur neu definiert. Die entstandene Kochinsel ist funktionaler Purismus in prägnanter Perfektion, dessen besondere Ausstrahlungskraft in der kompromisslosen Klarheit liegt. Reduziert auf das Wesentliche fügt sie sich perfekt in jeden Raum ein – stets unter Beibehaltung ihrer Individualität. Die sich nach außen verjüngende Arbeitsplatte erzeugt eine extra schmale Kante. Klare Linienführung ist den Designern von next125 immer ein zentrales Anliegen: Das Kochfeld verschwindet hier bündig in der Oberfläche. Die schmalen, leicht ausgestellten Tischbeine heben sich farblich dezent von der Tisch-Arbeitsplatte ab. Jedes gestalterische Detail verfeinert die filigrane Anmutung des Kochtischs.

 

Eine optische Allianz bildet der Kochtisch in Verbindung mit dem passenden next125 Tisch und der Bank, die einen nahtlosen Übergang der Lebensräume Kochen und Essen erschaffen. Laut Markus Schüller, Geschäftsführer der Schüller Möbelwerk KG, ist der Kochtisch gleichzeitig Arbeitsplatz, Zentrum der Küche und ein markantes Design-Statement der unternehmenseigenen Küchenmarke next125.

 

Der Kochtisch passt mit unterschiedlichen Breiten von 180, 240 und 300 Zentimeter, Höhe 92,5 und Tiefe 100 Zentimeter in vielfältige Wohnsituationen. Je nach Geschmack und Farbkonzept ist das Gestell in den Holzausführungen Asteiche (bianco hell glatt, natur glatt, tabak glatt), Tanne (natur gebürstet, schwarz gebürstet), Lärche (geräuchert gebürstet) oder Nussbaum (natur) wählbar. Eine extraschmale Arbeitsplatte in Schichtstoff, Systemo Schichtstoff Fenix feinmatt AFP, Systemo Ceramic oder Systemo Quarzstein lässt den gesamten Kochtisch noch leichter und filigraner wirken.

Schüller Möbelwerk KG, www.next125.de

 


Anzeige AZ-GC1-728x250 GAS

Fotos: Hackl Hofmann Landschaftsarchitekten

Außenraum

Models begrüßen die Besucher der Designers‘ Open. Foto: Tom Schulze

Menschen

Der Schinkelplatz wurde 1837 von Peter Joseph Lenné entworfen und ist nach dem preußischen Baumeister Karl Friedrich Schinkel benannt. Foto: Marcus Ebener

Fassade

Regionaltechniker Daniel Fecke

Unternehmen

Licht und Akustik spielen harmonisch zusammen. Die akustisch wirksamen Pads von Rossoacoustic setzen mit Farbe und Design Akzente an der Decke und nehmen Einfluss auf die gesamte Raumwirkung. Foto: Nikolaus Grünwald, Gerlingen

Einrichtung

Anzeige AZ-C1a-300x250 R8

Anzeige AZ-C1b-300x600 R8
Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Weitere Informationen Ok Ablehnen