09
Do, Feb

Zum Niedersetzen: Das Bänkli 45

Bild: Georg Aerni und schindlersalmerón

 

Das Architekturbüro Zita Cotti hat ein Gebäude für die Stiftung Alterswohnungen SAW in der Erikastrasse im Zürcher Quartier Wiedikon geplant. Ein wunderschönes Gebäude mit exzellenten Wohnungs-Typologien und Materialisierung.

schindlersalmerón konnten schon einer frühen Phase des Projekts mit den Architekten und SAW Zürich über die Möblierung sprechen. Neben Möbeln aus der eigenen Kollektion konnte schindlersalmerón spezifisch ein Objekt für eine Kleinserie entwickeln.

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Das Bänkli 45 ist eine wandmontierte Wartebank für die Eingangsbereiche des Gebäudes, auf der man sich auf ein Treffen mit Besuchern freut oder sich nach einem Spaziergang ausruht. Man wartet in Ruhe und bequem. Die nötige Eleganz der Wartebank darf nicht fehlen, wenn man sich für einen Spaziergang vorbereitet hat.

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Das Bänkli 45 schlägt für die Wandhängung eine neue Typologie vor, die nicht zwischen Unterkonstruktion und Lattung unterscheidet. Sitzfläche und Rückenlehne verschmelzen über die aneinandergeleimten Massivholzprofile zu einer skulpturalen Erscheinung, so dass das unbesetzte Bänkli beinahe wie Kunst am Bau wirkt. Dieser Übergang im Querschnitt von Sitzfläche zu Rückenlehne durch die im 45°-Winkel zueinander gestellten Profile ist die Innovation des Objekts und gibt ihm seinen Namen.

Schön, oder?

 

Bilder: Georg Aerni und schindlersalmerón


Projekt von Edwards White Architekten, Neuseeland, mit in Reihe arrangierten T3 von Gantlights und eigens angefertigtem 80-Zentimeter-Baldachin aus Stahl. Bildquelle: Simon Wilson

Beleuchtung

Die ins Auge fallende Dachkonstruktion greift das Thema der lebendigen Dachlandschaft des Bestandsgebäudes auf und setzt sie auf eine ganz eigene Weise um. Foto: Studio Jil Bentz

Projekte (d)

Solarfassade des neuen Verwaltungsgebäudes der Stadtwerke Gronau. Bildquelle: Mario Brand Werbefotografie

Fassade

In Beelen ließ sich Oliver Spiekermann unter anderem von münsterländer Höfen inspirieren, wie er im Video erzählt. Foto: Architekten Spiekermann / KS-Original

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Die 2800 m² große Fassade des Montblanc-Besucherzentrums ist mit einem geschichteten Relief ausgebildet, das hinterleuchtet ist und in den dunklen Stunden der Gebäudehülle ein noch spektakuläreres Erscheinungsbild verleiht. Bildquelle: Roland Halbe

Hochbau

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