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Nov

Einrichtungen und Möbel für das Marktsegment Health

Das breite Produktportfolio von Kusch+Co ermöglicht eine durchgängige und stimmige Möblierung im Campus Charité Mitte, Bettenhaus. Der warme Holzton Esche Cognac findet sich in den unterschiedlichsten Räumen und Einrichtungssegmenten wieder. Foto: Kusch+Co, Anke Müllerklein

 

In Krankenhäusern, Senioren- und Pflegeheimen, Arztpraxen und Sozialeinrichtungen ist eine Innenarchitektur gefragt, in der sich Patienten, Angehörige, Ärzte und Pflegende geborgen, sicher und gut aufgehoben fühlen. Gleichzeitig werden hohe funktionale Anforderungen an die Einrichtung und somit auch an die Möblierung gestellt.

Das breite Produktportfolio von Kusch+Co ermöglicht eine durchgängige und stimmige Möblierung im Campus Charité Mitte, Bettenhaus. Der warme Holzton Esche Cognac findet sich in den unterschiedlichsten Räumen und Einrichtungssegmenten wieder. Foto: Kusch+Co, Anke Müllerklein
Im Zuge umfangreicher Sanierungsmaßnahmen entschied sich die Charité für eine durchgängige und wohnlich wirkende Möblierung mit Sitzmöbeln und Tischen von Kusch+Co im Campus Charité Mitte, Bettenhaus – hier in der Cafeteria mit dem Programm 2080 uni_verso. Foto: Kusch+Co, Anke Müllerklein

 

Kusch+Co ist im Marktsegment Health nach eigenen Angaben zu Hause und kann eine Vielzahl von Referenzen vorweisen, darunter das Krankenhaus AZ Groeninge im belgischen Kortrijk, das Bronx-Lebanon Hospital in New York oder auch die City of Healthcare in Dubai. Das breite Produktportfolio ermöglicht eine durchgängige und einheitliche Möblierung aller Bereiche einer Gesundheitseinrichtung.

Im Zuge umfangreicher Sanierungsmaßnahmen entschied sich die Charité für eine durchgängige und wohnlich wirkende Möblierung mit Sitzmöbeln und Tischen von Kusch+Co im Campus Charité Mitte, Bettenhaus – hier in der Cafeteria mit dem Programm 2080 uni_verso. Foto: Kusch+Co, Anke Müllerklein
Einladend und wohnlich wirkt die Cafeteria im Campus Charité Mitte, Bettenhaus. Die durchgängige und wohnlich wirkende Möblierung wurde mit dem Programm 2080 uni_verso sowie den Barhockern des Programms 2180 uni_verso realisiert. Foto: Kusch+Co, Anke Müllerklein

Planen und einrichten

Neben dem funktionsgerechten und designorientierten Mobiliar unterstützt Kusch+Co auch bei der innenarchitektonischen Beratung und Planung. Zum Beispiel mit Vorschlägen zur Material- und Farbauswahl für die Einrichtung, mit der Entwicklung eines Gesamtfarbklimas unter Einbeziehung von Boden, Decke und Wand oder mit Möblierungslayouts in Alternativen.

Einladend und wohnlich wirkt die Cafeteria im Campus Charité Mitte, Bettenhaus. Die durchgängige und wohnlich wirkende Möblierung wurde mit dem Programm 2080 uni_verso sowie den Barhockern des Programms 2180 uni_verso realisiert. Foto: Kusch+Co, Anke Müllerklein
Im Campus Charité Mitte, Bettenhaus, wurden Wartebereiche mit dem Programm 8250 Volpino von Kusch+Co (Design by Norbert Geelen) ausgestattet. Das Farbkonzept der komfortablen Sitzmöbel bringt Leben und Wohnlichkeit ins Interieur. Foto: Kusch+Co, Anke Müllerklein

Brandschutz, Hygiene, Reduced Mobility und Sitzmöbel für Adipositas-Patienten (Bariatric Seating)

Das Unternehmen bietet spezielle Lösungen zum Thema Hygiene mit der kuschmed Hygienic Line: Möbel, die sich durch ihre Bauart und ihre Ausstattung mit besonderen hygienischen Materialien einfach und sicher reinigen lassen und so die Keimübertragungsgefahr minimieren. Auch Brandschutz ist ein wichtiges Thema. So entwickelt das Unternehmen Möbel mit einem speziellen Polsterverbund, die alle einschlägigen Brandschutzvorschriften erfüllen und in Bereichen stehen können, die sonst als Fluchtwege gelten und deshalb weitestgehend brandlastfrei gehalten werden müssen.

Speziell für Adipositas-Patienten entwickelte Kusch+Co das Programm 3150 Scorpii Lounge (Design by Uwe Sommerlade). Auch im Campus Charité Mitte, Bettenhaus kommen die stabilen und bequemen Sitzmöbel zum Einsatz. Foto: Kusch+Co, Anke Müllerklein
Das Farbkonzept der komfortablen Sitzmöbel bringt Leben und Wohnlichkeit ins Interieur: Im Campus Charité Mitte, Bettenhaus, wurden Wartebereiche mit dem Programm 8250 Volpino von Kusch+Co (Design by Norbert Geelen) ausgestattet. Foto: Kusch+Co, Anke Müllerklein

Das Farbkonzept der komfortablen Sitzmöbel bringt Leben und Wohnlichkeit ins Interieur: Im Campus Charité Mitte, Bettenhaus, wurden Wartebereiche mit dem Programm 8250 Volpino von Kusch+Co (Design by Norbert Geelen) ausgestattet. Foto: Kusch+Co, Anke Müllerklein
Schöner warten: Design und Komfort im Campus Charité Mitte, Bettenhaus. Das Programm 8250 Volpino von Kusch+Co (Design by Norbert Geelen) passt in dieser Ausführung mit zweifarbigen Kunststoffschalen perfekt in das Interieur. Foto: Kusch+Co, Anke Müllerklein

 

Ein weiteres Spezialgebiet sind Sitzmöbel im Segment des Bariatric Seating: größer und stabiler dimensionierter Sitzmöbel für bis zu 300 Kilogramm Körpergewicht, eigens für Adipositas-Patienten entwickelt. Auch für Menschen mit eingeschränkter Mobilität (Reduced Mobility), wie z.B. Ältere, Schwangere, besonders kleine Menschen oder Patienten nach orthopädischen Eingriffen und in Reha-Kliniken bietet Kusch+Co besondere Sitzlösungen. Variable Sitzhöhen oder unterstützende Details wie Gehstockhalter, Stühle auf Rollen oder keilförmige Sitzpolsterauflagen zur Aufrichtung des Beckens erleichtern das Platznehmen und Aufstehen.

Die Charité greift auf die Einrichtungskompetenz Health von Kusch+Co zurück. Das Programm 3600 Arn (Design by Antonio Scaffidi und Mads Johansen) ermöglicht eine unkomplizierte, hygienische Reinigung und wird in verschiedenen Ausführungen sowohl in den Patientenzimmern als auch in den Büros und Personalaufenthaltsbereichen eingesetzt. Foto: Kusch+Co
Die Charité greift auf die Einrichtungskompetenz Health von Kusch+Co zurück. Das Programm 3600 Arn (Design by Antonio Scaffidi und Mads Johansen) ermöglicht eine unkomplizierte, hygienische Reinigung und wird in verschiedenen Ausführungen sowohl in den Patientenzimmern als auch in den Büros und Personalaufenthaltsbereichen eingesetzt. Foto: Kusch+Co

Charité – Universitätsmedizin Berlin

Die Charité (französisch für Nächstenliebe, Barmherzigkeit) ist das älteste Krankenhaus von Berlin und mit über 3.000 Betten eine der größten Universitätskliniken Europas. Das Uniklinikum mit 4 Campi, mit 279 Professoren und 7.500 Studenten geht auf ein 1710 geschaffenes Pesthaus zurück, das mit Aufnahme des Lehrbetriebs der Berliner Universität im Jahr 1810 zu einer bedeutenden Lehr- und Forschungsstätte wurde, der über die Hälfte der deutschen Nobelpreisträger für Medizin oder Physiologie entstammen. Seit 2003 sind die medizinischen Fakultäten von Humboldt- und Freier Universität unter dem Namen Charité – Universitätsmedizin Berlin vereinigt, die sich auf vier Campi verteilen.

Volpino von Kusch+Co (Design by Norbert Geelen). Optional mit zweifarbiger Sitzschale aus Kunststoff. Der komfortable Allrounder wurde in zahlreichen Gesundheitseinrichtungen eingesetzt, unter anderem im Campus Charité Mitte, Bettenhaus. Foto: Kusch+Co
Volpino von Kusch+Co (Design by Norbert Geelen). Optional mit zweifarbiger Sitzschale aus Kunststoff. Der komfortable Allrounder wurde in zahlreichen Gesundheitseinrichtungen eingesetzt, unter anderem im Campus Charité Mitte, Bettenhaus. Foto: Kusch+Co

 

Im Zuge umfangreicher Umbau- und Sanierungsmaßnahmen des Bettenhauses des Campus Charité Mitte entschied sich die Charité für eine durchgängige und einheitliche Möblierung mit Kusch+Co Produkten – und statteten die Patientenzimmer, Personal-aufenthaltsbereiche, allgemeine Wartebereiche, Büros und auch das Café mit Sitzmöbeln und Tischen aus. Insbesondere die vielseitigen Sitzmöbelprogramme Arn, Volpino und uni_verso wurden dabei eingesetzt und prägen die neue Inneneinrichtung im Bettenhaus der Charité.

www.kusch.com


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Kusch+Co stattet als Industriepartner im Rahmen des KARMIN Forschungsprojekts ein Muster-Patientenzimmer mit aus, das erstmals auf dem World-Health Summit Ende Oktober vorgestellt wurde. Neben der hygienischen Qualität trug auch die Gestaltung dazu bei, dass der Stuhl Arn (Design by Scaffidi & Johansen) als Masterprodukt dient. Foto: Tom Bauer / IIKE TU Braunschweig

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