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Selbsttragende Ganzglastreppe innostair von InnoverreGlas am Bau ist aus der Architektur nicht mehr wegzudenken. Vergleichbar mit der Entwicklung bei Gebäudehüllen gibt es auch bei der Gestaltung der Innenräume im Objekt- und Privatbau einen anhaltenden Trend zu mehr Transparenz. Der Werkstoff Glas erfüllt diese Anforderung. Kaum ein anderes Material ist so vielseitig einsetzbar. Das zeigen beispielhaft die neuen Ganzglastreppe.

Weiterlesen: Selbsttragende Ganzglastreppe

Ecophon Solo Schallabsorber jetzt auch für die WandDie Schallabsorber aus dem Ecophon Solo Deckensegel Programm können jetzt auch an der Wand montiert werden. Mit dem neuen »Connect« Befestigungssystem, das Wandprofile und Paneelhaken umfasst, ist eine schnelle und einfache Direkt-Befestigung zu realisieren.

Weiterlesen: Schallabsorber für die Wand

Renzo PianoMitten im Zentrum der britischen Hauptstadt ist 2010 ein neuer Gebäudekomplex entstanden, den der Architekt Renzo Piano entworfen hat. Das prägende Element von Central St. Giles sind bunte Keramikelemente und Fassadenverkleidungen, die farbenfrohen Charme versprühen. Im Inneren ist es die Bodenfliesen-Kollektion Artech von Ceramiche Refin, die italienisches Flair verbreitet.

Weiterlesen: Renzo Pianos leuchtender Apfel in Swinging London

Raum-in-Raum-System Lindner Cube auf der Orgatec Ein Raum-in-Raum-System ermöglicht es, Räume frei zu gestalten. »Lindner Cube« ist ein in sich abgeschlossenes und freistehendes Raumsystem, das keine Verbindung zu umliegenden Bauteilen benötigt.

Weiterlesen: Raum-in-Raum-System

Lindner LMD-L 601 LAOLADeckenlamellen wirken immer etwas eintönig und so hat sich das Unternehmen Lindner gedacht: Wir machen das ab heute in Wellenform. Und wie kann man eine Welle an der Decke nennen? Natürlich »la Ola«.

Weiterlesen: Die Decke als Welle

Lindner NORTEC Doppelboden im Burj QatarSage und schreibe 231 und einen halben Meter hoch ist der Burj Qatar in Doha, der Hauptstadt von Katar. Jean Nouvel plante das im Jahr 2010 fertiggestellte Bürogebäude in Form eines zylindrischen Turmes, dessen Abschluss eine majestätische Kuppel bildet. Über den 27 Stockwerken erstrecken sich an der Fassade ornamentale Aluminiumelemente, die einem traditionell islamischen Sonnen- und Sichtschutz nachempfunden sind.

Weiterlesen: Doppelboden im Hochhaus Burj Qatar von Jean Nouvel

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