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Aug

»Clouds« im Prime Tower Zürich

 

Rund 2.000 Menschen aus aller Welt können im Prime Tower auf 40.000 Quadratmeter Nutzfläche tätig werden. Das mit 36 Stockwerken höchste Gebäude der Schweiz gilt mit den Annexbauten Cubus und Diagonal als begehrte Geschäftsliegenschaft. Gehobene Dienstleister haben hier, mitten in Zürich und mit einer fantastischen Aussicht auf Stadt, Berge und See, ihren Firmensitz. In der 36. Etage erwartet den Besucher gehobene Gastronomie und – eine gewagte Deckenkonstruktion.

Das Prime Tower-Achteck ist das Siegerprojekt eines hochkarätig besetzten Wettbewerbs, den das Zürcher Architekturbüro Gigon/Guyer für sich entschied. Die Einbeziehung von Kultur und Gastronomie war der Wunsch der Swiss Prime Site AG, einer börsennotierten Schweizer Immobilien-Investmentgesellschaft. Deshalb fanden ganz oben im Gebäude das Restaurant »Clouds«, Bar und Lounge ihren Platz. Für das Gewerk der akustisch und thermisch wirksamen Sonderdecke qualifizierten sich Staab Architekten und Sefar-Projektpartner Schmid aus dem bayerischen Simmerberg.


Der Elisenhof München wurde 1984 nach Plänen des Münchner Architekten Herbert Kochta erbaut. Für die Deckengestaltung wurde eine Metalldecke gewählt, diese wurde vom Büro Office Group geplant, Architekt und Bauleiter war Carsten A. Jung. Bildquelle: Taim

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Ruderzentrum Rotsee: Mithilfe einer NOEplast-Matrize wurde ein Schriftzug im Beton realisiert. So kann jeder sofort die Funktion des Gebäudes an der Fassade ablesen.

Fassade

Die neue Leuchtenfamilie Entero von Delta Light ist universell einsetzbar. Projekte mit unterschiedlichsten Beleuchtungsanforderungen können in durchgängigem Design gestaltet werden. Bildquelle: Delta Light

Beleuchtung

Beispiel einer Solarmodul-Analyse. Bildquelle: Spacemaker

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Dach

Bildquelle: Steelcase

Einrichtung

Besondere Merkmale von eyrise s350 Sonnenschutzglas sind die sehr kurzen Schaltzeiten und die neutrale Farbe. Bild: eyrise

Fassade

Die Form des langen, schmalen giebelständigen Bauwerks ist von den langen Reihenhäusern der historischen Fuggerei inspiriert. Anstelle eines einzelnen geraden Blocks ist ein Ende des Fuggerei NEXT500-Pavillons gekrümmt und angehoben. Bildquelle: Saskia Wehler

Projekte (d)

Ran an die Materialien und losgebaut: Am 26. Juni können sich Kinder und Eltern als Architekten versuchen. Foto: Sven Helle

Menschen

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