16
So, Jun

Anzeige AZ-Artikel-728x250 R8

Nachhaltige Textilien

Auch Textilien können nachhaltig sein. Der Sicht- und Sonnenschutzspezialist erfal aus Falkenstein ergänzt seine Textilkollektion mit 20 Stoffen, die sich durch ihre hohe Nachhaltigkeit auszeichnen. Sie bestehen zu mindestens 65 Prozent aus recyceltem PET, was konkret bedeutet, dass pro Quadratmeter Gewebe bis zu sechs PET-Flaschen aufbereitet und wiederverwendet werden. Darüber hinaus sind die Stoffe zu 100 Prozent recycelbar.

Dies hat den Vorteil, dass die Sonnenschutzgewebe bei Gebäude-Zertifizierungssystemen wie DGNB, BREEAM oder LEED eingesetzt werden können. Ein Aspekt, der im modernen Bauen immer wichtiger wird. Zudem haben einige Stoffe das anspruchsvolle Zertifizierungssystem Cradle to Cradle durchlaufen und den Bronze-Status erhalten. Hiermit werden ausschließlich Produkte ausgezeichnet, für deren Herstellung keine gesundheits- und umweltschädlichen Materialien verwendet werden.

Alle nachhaltigen Stoffe sind hinsichtlich Farbe, Oberflächenbeschaffenheit und technischer Eigenschaften an die Bedürfnisse des Objektbaus angepasst. So entsprechen sie ausnahmslos der Brandschutzklasse B1 nach DIN 4102-1 und sind demnach schwer entflammbar. Selbstverständlich sind sie lichtecht, PVC- und halogenfrei. Um optimal auf die Anforderungen des jeweiligen Objektes eingehen zu können, bietet erfal die Textilien in vier unterschiedlichen Qualitäten an. Sie tragen den Namen CORDOBA, MERIDA, MALAGA sowie ALMERIA und unterscheiden sich beispielsweise in ihrer Transparenz, ihrer Lichtreflexion oder ihrer Beschichtung.

 

Je nach Ausführung können die Stoffe die Raumakustik verbessern, die Blendung an Computerarbeitsplätzen vermeiden und die Strahlungsenergie weitgehend draußen halten. So lässt sich mit der Low-e-Beschichtung (bei MERIDA und ALMERIA) viel Energie sparen: im Sommer der Strom für die Klimaanlage, im Winter die Aufwendungen für die Heizung. Die Stoffgruppen CORDOBA, MALAGA und MERIDA sind Greenguard-Gold-zertifiziert. Diese höchste Zertifizierungsstufe legt die strenge Obergrenze für chemische Emissionen fest, was zu einem besseren Raumklima führt. Die nachhaltigen Stoffe können für Rollos und Flächenvorhänge eingesetzt werden und decken damit einen Großteil der Anwendungsgebiete im Objektbereich ab.

erfal GmbH & Co. KG, www.erfal.de/architektenportal


Bislang wurden die zwei Gebäude des Mozarteums nur unzureichend miteinander verbunden. Foto: Andrew Phelp

Fassade

Erkennungsmerkmal gelber Deckel: Die neue, prämierte Kiesfang-Generation von Sita. Überraschend funktionelles Design für eine optimierte Ablaufleistung und eine schwerelose Wartung.

Gebäudetechnik

Tamara Goehringer, Leuchtturm: Llorando se fue or Hunting High or Low. Bildquelle: 2023, Tamara Goehringer / Kunstverein Friedrichshafen. Fotograf: Dominik Dresel

Termine

Im Falle des Quartiers „Buchholzer Grün“ in Hannover wurden von insgesamt 70.000 m2 gerade einmal 32.000 m2 bebaut – der Großteil der Gebäude in KS-Bauweise. Die daraus resultierende Lebensdauer der Gebäude von weit über 100 Jahren macht das Quartier nicht nur aus stadtplanerische, sondern auch aus konstruktiv-nachhaltiger Sicht zukunftsfähig. Olaf Mahlstedt / KS-Original

Premium-Advertorial

Die funktionsgetrennte KS-Bauweise am Beispiel eines einschaligen Mauerwerks mit einem WDVS. Die grauen KS-Wärmedämmsteine am Wandfußpunkt sorgen für die dauerhafte Minimierung von Wärmebrücken. Bild: Thomas Popinger | KS-ORIGINAL

Fachartikel

Park Associati und Deltalight haben eine aufsehenerregende Leuchte entwickelt, die jedem Architekturprojekt bei all ihrer Einfachheit Dynamik verleiht. Nebbia vereint intuitives Design und Lichttechnologie in Spitzenqualität. Bildquelle: Delta Light

Beleuchtung

Aufgebrochen und zusammengefügt: Die Wand- und Deckenscheiben des „Floating Wall House“ erzeugen spannungsvolle Beziehungen und schaffen ungewohnte Blickrichtungen. Bildquelle: Sto SE & Co. KGaA

Fassade

Anzeige AZ-Artikel-728x250 R8

Anzeige AZ-C1a-300x250 R8

Anzeige AZ-C1b-300x600 R8