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Apr

Haus im St.Galler Rheintal von Bänziger Lutze Architektur AG

Alle Bilder: Simone Vogel

 

Das elterliche Hanggrundstück liegt im St.Galler Rheintal, unweit der österreichischen Grenze. Björn Lutze, von Bänziger Lutze Architektur, war für die Planung und Umsetzung des Neubaus verantwortlich. Den Betonmassivbau mit einer Fassade aus schwarzem Stahl integrierte er geschickt in das abschüssige Gelände. Durch die Verschiebung der beiden Geschosse zueinander erzielte der Architekt abwechslungsreiche Räume mit einem hohen Tageslichteinfall.

Haus im St.Galler Rheintal von Bänziger Lutze Architektur AG

Den neue Mittelpunkt des Hauses und für das Familienleben bildet die offene Küche zusammen mit einem grossen Esstisch. Der Architekt und die Bauherrin legten entsprechende Sorgfalt in die Gestaltung. Sie setzten Holz als Kontrast zu den rauen Sichtbetonwänden ein, und ergänzten es mit einem samtigen Linoleum auf den Schrankoberflächen.

Haus im St.Galler Rheintal von Bänziger Lutze Architektur AG

Für den Fussboden wählten sie das Parkett Formpark in naturgeölter Eiche. Mit den verschiedenen Verlegemustern des Parketts konnte auch die Verschiebung der Geschosse innerhalb des Hauses überbrückt werden. Da das Mass der Formpark-Elemente mit handelsüblichen Schaltafeln übereinstimmt, setzte der Architekt dieses gestalterische Merkmal zur Strukturierung der Raumdecken ein. Genauso sorgfältig planten der Architekt und die Bauherrin die gesamte Materialisierung des Hauses. Das gelungene Zusammenspiel der drei Materialien Beton, Eichenholz und Linoleum ergibt warme und freundliche Räume und trägt viel zum Wohlbefinden der Bewohner bei. Das Formpark Parkett ist zudem unkompliziert und praktisch in der Pflege und eignet sich sehr gut, wenn Kinder im Haushalt sind. «Es hat sich gelohnt, denn das Haus ist zum beliebten Treffpunkt für Familie und Freunde geworden », lautet das positive Feedback der Bauherrin nach einem Jahr der Nutzung.

Haus im St.Galler Rheintal von Bänziger Lutze Architektur AG

Haus im St.Galler Rheintal von Bänziger Lutze Architektur AG

Die Proportionen von Formpark wurden so gewählt, dass die Dielen in unterschiedlichen Richtungen und in sehr vielen Mustern verlegt werden können. Und das ungewöhnliche Dielenformat von 520 x 260 Millimeter und 780 x 260 Millimeter ermöglicht nicht nur eine Vielzahl von Mustern, es erlaubt auch fliessende Übergänge von einem Muster zum anderen zu gestalten. Dies war im Haus ausschlaggebend für die Wahl von Formpark. So konnten die Räume übergangslos mit demselben warmen Eichenparkett verlegt werden.

Bauwerk Parkett AG, www.bauwerk-parkett.com

Alle Bilder: Simone Vogel

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Zwei rampenartige, überdurchschnittlich groß dimensionierte geschwungene Treppenaufgänge erschließen die drei Geschosse vom Erdgeschoss bis zur erhaben Bibliothek. Foto: Reflexion AG

Projekte (d)

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Die Fassade des Hochhauses ist über feine Lisenen vertikal gegliedert.

Projekte (d)

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Unternehmen

Bild 1: In Versuchsreihen mit Glasfliesen konnte das Österreichische Forschungsinstitut in Wien nachweisen, dass unter Fliesen eingedrungenes Wasser weder in Richtung eines Gefälles abfließt, noch sich über eine zweite Entwässerungsebene entsorgen lässt. Bild: OFI

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Bild: Lignotrend / Foto: Foto&Design, Waldshut-Tiengen

Hochbau

Putzoberfläche an historischem Gebäude. Foto: Architekturzeitung

Wärmedämmung

Einsatz von Vakuum-Isolierglas im Neubau. Quelle: Schwarz Architekten/GlassX

Fachartikel

Die kleinen Keramikelemente sind auch aus größerer Entfernung anhand der flirrenden Spiegelungen erkennbar. Bildquelle: AGROB BUCHTAL GmbH / Jochen Stüber, Hamburg

Fassade

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