18
Jan

Flächenhohlboden für stark beanspruchte, gewerblich genutzte Räume

 

Knauf Integral hat eine Lösung für stark beanspruchte, gewerblich genutzte Räume: der Flächenhohlboden GIFAFloor bildet einen belastbaren Untergrund für jeden Bodenbelag, sei es Parkett, edler Steinboden oder Teppichboden.

Großflächige Räume, die wirklich viel aushalten und vielseitig in der Nutzung sein müssen, brauchen eine zuverlässige Basis. Hersteller Knauf Integral liefert mit dem GIFAfloor FHB einen Flächenhohlboden der Nutzlasten bis zu 20 kN wegsteckt. Der Systemboden ist auch beim Ausbau von Bürokomplexen oder Industriebauten mit hohen Brandschutzanforderungen gefragt.

Knauf Integral Flächenhohlboden GIFAFloor

Ein Hohlboden ist ein Systemboden, also ein funktionaler Bodenaufbau, der zwischen Rohdecke und der Trag- bzw. Nutzschicht des Bodens einen vielseitig nutzbaren Hohlraum bildet. Im Vergleich zum Doppelboden bietet der Hohlboden Vorteile: Da die Tragschichtelemente miteinander in Nut und Feder verklebt werden, lässt sich die Konstruktion bei gleicher Tragfähigkeit wesentlich schlanker ausführen, zudem entsteht eine absolut plane Bodenfläche. Der Zugang zum Hohlraum erfolgt über eingebaute Revisionsöffnungen.

Dank des speziellen Gipsfasermateriales lassen sich Flächen bis etwa 15 mal 15 Meter fugenlos ausführen. Der Gipsfaserwerkstoff GIFAtec mit einer Rohdichte von 1.600 Kilogramm pro Kubikmeter eigenet sich als Tragschicht für Hohlböden. Knauf Integral bietet die FHB Plattenelemente in einer Größe von 1.200 x 600 Millimeter oder 600 x 600 Millimeter an. GIFAtec unterscheidet sich von anderen Gipsfasermaterialien durch sein besonderes Herstellungsverfahren, die soganannte Hatschek Wickeltechnologie. Dadurch können die Platten bei gleicher Dicke höhere Lasten als andere Gipsfaserprodukte aufnehmen und selbst nach 100.000 dynamischen Lastwechsel am Prüfstand lassen sich, laut Knauf Integral, keine Veränderungen der Materialeigenschaften feststellen.

Knauf Integral KG, www.knauf-integral.de


Bildquelle: Zehnder Group Deutschland GmbH, Lahr

Gebäudetechnik

Auf dem Handtuch-Grundstück positionierte Architektin Anja Engelshove das Gebäude an der hinteren Grundstücksgrenze im dicht bebauten Norden. So haben die Nutzer freien Blick in ihren Garten, in dem Logic Moon-Leuchten von Delta Light dezente Akzente setzen. Bildquelle: Arnd Haug für Delta Light

Beleuchtung

Das schwäbische Unternehmen LUX GLENDER hat ein „Licht-im-Handlauf-System“ entwickelt, dass die Brücke über den Walkegraben in Frankenberg (Eder) eindrucksvoll in Szene setzt. Bildquelle: lux-glender.com

Außenraum

Die von a+r Architekten geplante Neuapostolische Kirche Böblingen integriert sich mit ihrer charaktervollen Klinkerfassade harmonisch in das bauliche Umfeld und stellt Bezüge zu den umliegenden Gebäuden her. Foto: Marcus Ebener

Projekte (d)

Einladend und weitläufig ist das neue Arbeitsloft „M-Lab“ der Agentur Monsun Media in Bremen. Ein gutes akustisches Raumklima schaffen die dezent von der Decke abgehängten Rossoacoustic Pads der Nimbus Group. Foto: POPO Sitzmöbel und Stehschränke GmbH, Patrick Drescher

Innenausbau

Im Sinne der schützenswerten Architektur von Werner Kallmorgen übernahm Licht01 die vorhandenen Deckeneinbauringe soweit wie möglich. Die QR-CBCLampen wurden durch deckenbündig versenkbare LED-Multifunktionsstrahler mit Wechseloptiken und Wallwasher ersetzt. Bildquelle: Andreas Weiss

Projekte (d)

Das neu ausgebaute Dachgeschoss wird im Giebelbereich von geschickt unsichtbar montierten Underscore-Leuchten erhellt. Die Linearleuchten von iGuzzini betonen die Flächen und das Volumen des Giebels völlig schattenfrei und weiten den Raum nach oben auf. Bildquelle: David Franck, Stuttgart

Beleuchtung

Bildquelle: Mehmet & Kazim Akal und Kunstverein Friedrichshafen, Fotograf: Frank Kleinbach

Design Kunst

Bildquelle: Michael Tewes Photographie

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