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Apr

Flächenhohlboden für stark beanspruchte, gewerblich genutzte Räume

 

Knauf Integral hat eine Lösung für stark beanspruchte, gewerblich genutzte Räume: der Flächenhohlboden GIFAFloor bildet einen belastbaren Untergrund für jeden Bodenbelag, sei es Parkett, edler Steinboden oder Teppichboden.

Großflächige Räume, die wirklich viel aushalten und vielseitig in der Nutzung sein müssen, brauchen eine zuverlässige Basis. Hersteller Knauf Integral liefert mit dem GIFAfloor FHB einen Flächenhohlboden der Nutzlasten bis zu 20 kN wegsteckt. Der Systemboden ist auch beim Ausbau von Bürokomplexen oder Industriebauten mit hohen Brandschutzanforderungen gefragt.

Knauf Integral Flächenhohlboden GIFAFloor

Ein Hohlboden ist ein Systemboden, also ein funktionaler Bodenaufbau, der zwischen Rohdecke und der Trag- bzw. Nutzschicht des Bodens einen vielseitig nutzbaren Hohlraum bildet. Im Vergleich zum Doppelboden bietet der Hohlboden Vorteile: Da die Tragschichtelemente miteinander in Nut und Feder verklebt werden, lässt sich die Konstruktion bei gleicher Tragfähigkeit wesentlich schlanker ausführen, zudem entsteht eine absolut plane Bodenfläche. Der Zugang zum Hohlraum erfolgt über eingebaute Revisionsöffnungen.

Dank des speziellen Gipsfasermateriales lassen sich Flächen bis etwa 15 mal 15 Meter fugenlos ausführen. Der Gipsfaserwerkstoff GIFAtec mit einer Rohdichte von 1.600 Kilogramm pro Kubikmeter eigenet sich als Tragschicht für Hohlböden. Knauf Integral bietet die FHB Plattenelemente in einer Größe von 1.200 x 600 Millimeter oder 600 x 600 Millimeter an. GIFAtec unterscheidet sich von anderen Gipsfasermaterialien durch sein besonderes Herstellungsverfahren, die soganannte Hatschek Wickeltechnologie. Dadurch können die Platten bei gleicher Dicke höhere Lasten als andere Gipsfaserprodukte aufnehmen und selbst nach 100.000 dynamischen Lastwechsel am Prüfstand lassen sich, laut Knauf Integral, keine Veränderungen der Materialeigenschaften feststellen.

Knauf Integral KG, www.knauf-integral.de


Die Architektur von Ingrid Hentschel – Prof. Axel Oestreich basiert auf einem klaren, materialorientierten Gestaltungskonzept. Foto: Maximilian Meisse

Hochbau

Ein charakteristisches Element des Forschungsgebäudes ist sein Dach. Es verwandelt sich mit einem eleganten Schwung von einer Wand- in eine Dachfläche. Bildquelle: CGI Henn

Hochbau

Am Abend schmeicheln an der Dachkante montierte Linealuce Mini-Leuchten von iGuzzini der Aluminiumstruktur des freistehenden Erweiterungsbaus mit einem dezenten Glanz. Der Neubau wirkt dann wie in Sarment und Seide gewandet. Der Wallgrazing-Effekt der Leuchten hebt die Plastizität der Aluminiumstruktur ausdrucksstark hervor. Bildquelle: Roland Halbe

Beleuchtung

Kürzbar auf die gewünschte Stauhöhe: das SitaEasy Anstauelement.

Dach

Live-Talk Studio X von Xella startet am 21. April um 14 Uhr

Unternehmen

Von den Büros aus, die dem Atrium zugewandt sind, hat man einen guten Blick ins Foyer. Bildquelle: Hoba

Innenausbau

Fineo eignet sich für den Einsatz in historischen Gebäuden. Durch einen Glastausch können die originalen Profile und Rahmen erhalten bleiben, bei gleichzeitig optimierter Energiebilanz. Im Bild: Fineo in den historischen Fenstern des Klosters im niederländischen Beuningen. Foto: Fineoglass

Fassade

Digitale Planungsmethoden sind für Architekten und Planer bereits Standard. Foto: Geberit

Fachartikel

Laut Hersteller Cobiax die „Mondlandung für zeitgemäßes Bauen“: Mit dem CLS-Hohlkörpersystem soll die Errichtung nachhaltiger Bauwerke deutlich vereinfacht werden. Grafik: Cobiax, Wiesbaden

Hochbau

Lars Krückeberg von GRAFT

Menschen

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