18
Aug

Flächenhohlboden für stark beanspruchte, gewerblich genutzte Räume

 

Knauf Integral hat eine Lösung für stark beanspruchte, gewerblich genutzte Räume: der Flächenhohlboden GIFAFloor bildet einen belastbaren Untergrund für jeden Bodenbelag, sei es Parkett, edler Steinboden oder Teppichboden.

Großflächige Räume, die wirklich viel aushalten und vielseitig in der Nutzung sein müssen, brauchen eine zuverlässige Basis. Hersteller Knauf Integral liefert mit dem GIFAfloor FHB einen Flächenhohlboden der Nutzlasten bis zu 20 kN wegsteckt. Der Systemboden ist auch beim Ausbau von Bürokomplexen oder Industriebauten mit hohen Brandschutzanforderungen gefragt.

Knauf Integral Flächenhohlboden GIFAFloor

Ein Hohlboden ist ein Systemboden, also ein funktionaler Bodenaufbau, der zwischen Rohdecke und der Trag- bzw. Nutzschicht des Bodens einen vielseitig nutzbaren Hohlraum bildet. Im Vergleich zum Doppelboden bietet der Hohlboden Vorteile: Da die Tragschichtelemente miteinander in Nut und Feder verklebt werden, lässt sich die Konstruktion bei gleicher Tragfähigkeit wesentlich schlanker ausführen, zudem entsteht eine absolut plane Bodenfläche. Der Zugang zum Hohlraum erfolgt über eingebaute Revisionsöffnungen.

Dank des speziellen Gipsfasermateriales lassen sich Flächen bis etwa 15 mal 15 Meter fugenlos ausführen. Der Gipsfaserwerkstoff GIFAtec mit einer Rohdichte von 1.600 Kilogramm pro Kubikmeter eigenet sich als Tragschicht für Hohlböden. Knauf Integral bietet die FHB Plattenelemente in einer Größe von 1.200 x 600 Millimeter oder 600 x 600 Millimeter an. GIFAtec unterscheidet sich von anderen Gipsfasermaterialien durch sein besonderes Herstellungsverfahren, die soganannte Hatschek Wickeltechnologie. Dadurch können die Platten bei gleicher Dicke höhere Lasten als andere Gipsfaserprodukte aufnehmen und selbst nach 100.000 dynamischen Lastwechsel am Prüfstand lassen sich, laut Knauf Integral, keine Veränderungen der Materialeigenschaften feststellen.

Knauf Integral KG, www.knauf-integral.de


Anzeige AZ-GC1-728x250 GAS

Fotos: Hackl Hofmann Landschaftsarchitekten

Außenraum

Models begrüßen die Besucher der Designers‘ Open. Foto: Tom Schulze

Menschen

Der Schinkelplatz wurde 1837 von Peter Joseph Lenné entworfen und ist nach dem preußischen Baumeister Karl Friedrich Schinkel benannt. Foto: Marcus Ebener

Fassade

Regionaltechniker Daniel Fecke

Unternehmen

Licht und Akustik spielen harmonisch zusammen. Die akustisch wirksamen Pads von Rossoacoustic setzen mit Farbe und Design Akzente an der Decke und nehmen Einfluss auf die gesamte Raumwirkung. Foto: Nikolaus Grünwald, Gerlingen

Einrichtung

Anzeige AZ-C1a-300x250 R8

Anzeige AZ-C1b-300x600 R8
Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Weitere Informationen Ok Ablehnen