17
Nov

Breitdielen in Wohnräumen

LÄRCHE Breitdiele von mafi. Foto: Maurizio Marcato / mafi

 

Die Schlossdiele war früher vor allem in Kirchen und Herrenhäusern zu finden. Es handelt sich um eine Form des Parkettbodens, bei dem breite Massivholzdielen mit einem ausgeprägten Fugenbild verlegt werden. Der österreichische Naturholzbodenhersteller mafi bietet dazu eine Alternative: schicke Breitdielen, die ohne große Fugen auskommen und raumlang verlegt werden können.

Ein Parkettboden aus Breitdielen öffnet den Raum. Zudem lassen sich wahlweise mehrere Breiten miteinander kombinieren, was nicht nur eine maßgefertigte Anpassung an die Räumlichkeiten erlaubt, sondern auch für ein abwechslungsreicheres Raumbild sorgt.

LÄRCHE Breitdiele von mafi. Foto: Günther Egger / mafi
LÄRCHE Breitdiele von mafi. Foto: Günther Egger / mafi


 

Massivholz, wie es gerade für Schlossdielen verwendet wird, ist ein lebendiger Werkstoff, der sich je nach Raumfeuchte ausdehnt oder schwindet. Früher war es daher üblich, die Dielen breit miteinander zu verfugen, um den Holzbewegungen Spiel zu lassen. Heute gelten große Fugen jedoch eher als Schmutz- und Feuchtigkeitsfänger und werden daher gern vermieden.

mafi produziert Breitdielen im symmetrischen 3-Schicht-Aufbau, der in der Deck- und Rücklage stets die gleiche Holzart in gleicher Stärke vorsieht. So entsteht ein ausgeglichener Gegenzug in der Diele, der die Bewegung im Holz enorm reduziert. Die Breitdielen von mafi sind laut Unternehmensangaben daher nahezu verzugssicher, sodass sich die schmal verfugten Dielen zu einem modernen, harmonischen Naturholzboden zusammenfügen.

EICHE Country Breitdiele von mafi. Foto: Günther Egger / mafi
EICHE Country Breitdiele von mafi. Foto: Günther Egger / mafi


mafi bietet Breitdielen in einer Länge von bis zu fünf Metern an, während die Breite zugleich zwischen 15 und 30 Zentimetern variieren kann. Neben den Holzarten – Eiche, Tanne, Lärche und Douglasie – stehen auch verschiedene Oberflächenvarianten zur Auswahl.

Bei der Fertigung von Breitdielen spielt der Nachhaltigkeitsaspekt eine wichtige Rolle. Durch unterschiedliche Breiten der Dielen lässt sich der gesamte Baum verarbeiten, sodass bei der Produktion kaum Holzabfall entsteht.


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Von außen wirkt das Gebäude mit der asymmetrischen Dachkonstruktion schlicht, natürlich und bodenständig. Foto: Alnatura, Olaf Wiechers/Troldtekt.

Design+Oberfläche

Individuelles Küchenmöbel made by MCR. Der Aristokrat mit floralen Elementen aus der Designlinie n’stee.

Menschen

Die in Doppeldeckung verlegten kleinformatigen Cedral Dach- und Fassadenplatten umschließen Doppelsatteldach und Fassaden des Bio-Passivhauses in der Fränkischen Schweiz. Foto: Herbert Bucher

Dach

Geöffnete Nischentüren lassen sich optisch unauffällig in die Wand integrieren. Foto: Schörghuber

Türen+Tore

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Projekte (d)

Im C2C Lab wird eine gesunde und kreislauffähige Gestaltung mit positivem Fußabdruck an konkreten Beispielen wie dem System 2000 eco von Strähle erlebbar. Foto: Cradle to Cradle e.V.

Innenausbau

Dank des standardisierten, sich wiederholenden Montageprozesses waren die Öffnungen bereits nach zehn Arbeitstagen komplett geschlossen, sodass mit den Innenarbeiten begonnen werden konnte. Parallel dazu wurden die Lichtbänder bauseitig umlaufend gedämmt und zum Schluss Eindeckrahmen und Abdeckbleche montiert. Diese garantieren eine dauerhaft zuverlässige Wind- und Regendichtheit. Fotos: Velux

Dach

Fotograf: Przemysław Niecki Pion Studio

Einrichtung

EPS-Flachdach-Dämmplatte und integrierter Leckageortungsfunktion

Wärmedämmung

Quelle: ClipDealer

Planung

LÄRCHE Breitdiele von mafi. Foto: Maurizio Marcato / mafi

Innenausbau

Neugestalteter Parkplatz vor dem Buerotrakt Foto: Dietmar Strauss

Projekte (d)

Das breite Produktportfolio von Kusch+Co ermöglicht eine durchgängige und stimmige Möblierung im Campus Charité Mitte, Bettenhaus. Der warme Holzton Esche Cognac findet sich in den unterschiedlichsten Räumen und Einrichtungssegmenten wieder. Foto: Kusch+Co, Anke Müllerklein

Einrichtung

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