Im Deutschen Pavillon zeichnen Schmidhuber für das räumliche Konzept, Architektur und Generalplanung verantwortlich, Milla & Partner für das inhaltliche Konzept, die Ausstellungs- und Mediengestaltung, sowie Nüssli für Ausführung und Projektmanagement. Bild: Nüssli Deutschland
Im Deutschen Pavillon zeichnen Schmidhuber für das räumliche Konzept, Architektur und Generalplanung verantwortlich, Milla & Partner für das inhaltliche Konzept, die Ausstellungs- und Mediengestaltung, sowie Nüssli für Ausführung und Projektmanagement. Bild: Nüssli Deutschland
Im Deutschen Pavillon zeichnen Schmidhuber für das räumliche Konzept, Architektur und Generalplanung verantwortlich, Milla & Partner für das inhaltliche Konzept, die Ausstellungs- und Mediengestaltung, sowie Nüssli für Ausführung und Projektmanagement. Bild: Filippo Poli
Auf der EXPO 2015 in Mailand kümmerte sich Duravit gleich um drei Pavillons. Neben dem Deutschen Pavillon mit dem Titel »Fields of Ideas« wurde auch der Pavillon der Slowakei und der Brasilianische Pavillon mit Sanitärprodukten des Unternehmens ausgestattet.
Der Deutsche Pavillon ist komplett solarbetrieben. Seine Gestaltung folgt nachhaltigen Grundsätzen und findet im Abbau des temporären Gebäudes seine Fortführung: die meisten Teile sind wiederverwendbar. Als Anbieter mit eigenem Showroom in Mailand war Duravit bereits frühzeitig in die Planungen involviert und legt bei der Ausstattung der Bäder ein besonderes Augenmerk auf nachhaltige Produktideen.
Für Architektur und Interior Design im Brasilianischen Pavillon zeichnet sich das brasilianische Studio Arthur Casas verantwortlich. Das Multimedia-und Set-Design kreierte das Atelier Marko Brajovic. Die Konstruktion der Anlage übernahm das italienische Studio mosae. Bild: Filippo Tagliabue & Andrea Tagliabue
Für Architektur und Interior Design im Brasilianischen Pavillon zeichnet sich das brasilianische Studio Arthur Casas verantwortlich. Das Multimedia-und Set-Design kreierte das Atelier Marko Brajovic. Die Konstruktion der Anlage übernahm das italienische Studio mosae. Bild: Filippo Tagliabue & Andrea Tagliabue
Für Architektur und Interior Design im Brasilianischen Pavillon zeichnet sich das brasilianische Studio Arthur Casas verantwortlich. Das Multimedia-und Set-Design kreierte das Atelier Marko Brajovic. Die Konstruktion der Anlage übernahm das italienische Studio mosae. Bild: Filippo Poli
Das »DuraStyle Rimless WC« sorgt beispielsweise für eine Bespülung der Innenfläche, selbst bei kleinsten Wassermengen. Der Dusch-WC-Sitz »SensoWash« ergänzt die Rimless-Technik um eine schonende Reinigung nach dem Toilettengang.
Das Wirtschaftsministerium der Slowakischen Republik schrieb die Konzeption des Slowakischen Pavillon öffentlich aus. Die Ideen von Karol Kállay, Tomáš Berka, Juraj Dobročáni, vorgetragen von der Agentura EVKA s.r.o. überzeugten, die Architekten erhielten den Auftrag.
Das Wirtschaftsministerium der Slowakischen Republik schrieb die Konzeption des Slowakischen Pavillon öffentlich aus. Die Ideen von Karol Kállay, Tomáš Berka, Juraj Dobročáni, vorgetragen von der Agentura EVKA s.r.o. überzeugten, die Architekten erhielten den Auftrag.
Das Wirtschaftsministerium der Slowakischen Republik schrieb die Konzeption des Slowakischen Pavillon öffentlich aus. Die Ideen von Karol Kállay, Tomáš Berka, Juraj Dobročáni, vorgetragen von der Agentura EVKA s.r.o. überzeugten, die Architekten erhielten den Auftrag.
Vom innovativen Konzept zum Pitch: Zehn Teams aus Studierenden des Studiengangs Innenarchitektur der TH OWL durften ihre Arbeiten zur Lichtgestaltung im Universitätsklinikum Münster einer interdisziplinären Jury präsentieren. Foto: Universitätsklinikum Münster
Mit dem neuen Forschungsbau „Der Simulierte Mensch“ in Berlin hat Telluride Architektur ein Gebäude geschaffen, das zukunftsweisende Maßstäbe setzt. Foto: Werner Huthmacher
SPY II 39 als Pendelleuchten-Ensemble über dem Esstisch: Warme Metalltöne und Schwarz setzen im Hospitality-Interieur präzise Akzente, während zusätzliche Strahler entlang der Glasflächen den Übergang zum Außenraum betonen. Foto: Deltalight
Vom innovativen Konzept zum Pitch: Zehn Teams aus Studierenden des Studiengangs Innenarchitektur der TH OWL durften ihre Arbeiten zur Lichtgestaltung im Universitätsklinikum Münster einer interdisziplinären Jury präsentieren. Foto: Universitätsklinikum Münster
Mit dem neuen Forschungsbau „Der Simulierte Mensch“ in Berlin hat Telluride Architektur ein Gebäude geschaffen, das zukunftsweisende Maßstäbe setzt. Foto: Werner Huthmacher
SPY II 39 als Pendelleuchten-Ensemble über dem Esstisch: Warme Metalltöne und Schwarz setzen im Hospitality-Interieur präzise Akzente, während zusätzliche Strahler entlang der Glasflächen den Übergang zum Außenraum betonen. Foto: Deltalight