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Fr, Jun

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Skulpturales Design

Gebäudetechnik

Skulpturaler Charakter: Der freistehende Stahl/Email-Waschtisch »BetteArt Monolith« lebt von seiner bewussten Inszenierung im Bad

Mit einem neuen, freistehenden Waschtisch aus Stahl und Email erweitert Bette seine Badkollektion »BetteArt«. Der Waschtisch »BetteArt Monolith« wirkt wie aus einem Stück gegossen. Kombiniert mit der »BetteArt« Badewanne lässt sich eine durchgängige Formensprache realisieren.

Aushängeschild: Sanitärbereiche von öffentlichen und halböffentlichen Gebäuden profitieren von der stilsicheren und reinigungsoptimierten Inszenierung mit »BetteArt Monolith«

Statement im Bad: »BetteArt Monolith« inszeniert das Bad als große Bühne und überzeugt mit funktionalen Vorteilen
Badobjekt der Königsklasse: Trotz robustem Stahl/Email wirkt »BetteArt Monolith« dank feiner Linienführung und zarter Ränder erstaunlich leicht

Ein freistehender Waschtisch wie BetteArt Monolith lebt von seiner bewussten Inszenierung im Bad – denn sein skulpturaler Charakter ist alles andere als zurückhaltend. Das Design des 60 Zentimeter breiten, 90 Zentimeter hohen und 40 Zentimeter tiefen Solitärs stammt aus der Feder des Potsdamer Designbüros Tesseraux und Partner. Mit seiner feinen Linienführung, den zarten, filigranen Rändern, der konischen Schürze und den sanften, großzügigen Eckradien ist »BetteArt Monolith« ein Statement in jedem Bad und wirkt trotz seiner beeindruckenden Maße erstaunlich leicht. Gleichzeitig demonstriert der ikonenhafte Waschtisch, was Bette mit dem Material Stahl/Email in Sachen Design realisieren kann.

Kongenialer Mitspieler: Die Badewanne »BetteArt« passt perfekt zum neuen »BetteArt Monolith« und sorgt für eine farbechte, einheitliche Formensprache des Ensembles

Mit den »BetteArt« Badewannen oder den Duschwannen und Duschflächen in einem reduzierten Design, die das Unternehmen von kleinen Formaten bis hin zu einer Größe von 180 x 100 cm im Sortiment führt, erhält das Bad eine einheitliche Formensprache. Dieses Badobjekt realisiert der Delbrücker Stahl/Email-Spezialist in seiner Manufaktur: Hier wird die konische Schürze in einem Prozess aus industrieller und handwerklicher Arbeit fugenlos angeformt, sodass der ganze Waschtisch wie aus einem Stück gegossen wirkt.

Bette GmbH & Co. KG, www.bette.de

 


Fotograf: David Schreyer

Projekte (d)

Erkennungsmerkmal gelber Deckel: Die neue, prämierte Kiesfang-Generation von Sita. Überraschend funktionelles Design für eine optimierte Ablaufleistung und eine schwerelose Wartung.

Gebäudetechnik

Tamara Goehringer, Leuchtturm: Llorando se fue or Hunting High or Low. Bildquelle: 2023, Tamara Goehringer / Kunstverein Friedrichshafen. Fotograf: Dominik Dresel

Termine

Im Falle des Quartiers „Buchholzer Grün“ in Hannover wurden von insgesamt 70.000 m2 gerade einmal 32.000 m2 bebaut – der Großteil der Gebäude in KS-Bauweise. Die daraus resultierende Lebensdauer der Gebäude von weit über 100 Jahren macht das Quartier nicht nur aus stadtplanerische, sondern auch aus konstruktiv-nachhaltiger Sicht zukunftsfähig. Olaf Mahlstedt / KS-Original

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Die funktionsgetrennte KS-Bauweise am Beispiel eines einschaligen Mauerwerks mit einem WDVS. Die grauen KS-Wärmedämmsteine am Wandfußpunkt sorgen für die dauerhafte Minimierung von Wärmebrücken. Bild: Thomas Popinger | KS-ORIGINAL

Fachartikel

Park Associati und Deltalight haben eine aufsehenerregende Leuchte entwickelt, die jedem Architekturprojekt bei all ihrer Einfachheit Dynamik verleiht. Nebbia vereint intuitives Design und Lichttechnologie in Spitzenqualität. Bildquelle: Delta Light

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Aufgebrochen und zusammengefügt: Die Wand- und Deckenscheiben des „Floating Wall House“ erzeugen spannungsvolle Beziehungen und schaffen ungewohnte Blickrichtungen. Bildquelle: Sto SE & Co. KGaA

Fassade

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