17
Jan

Smart: Neubau mit innovativer Gebäudeautomation

Schön und funktional: Die Deckensegel bieten Platz für Heizung, Kühlung, Lüftung und Licht.

Gebäudetechnik

Architektur vom Feinsten. Schlicht, puristisch und sehr ästhetisch mutet er an, der Neubau von ITG Ingenieurgesellschaft für technische Gebäudeausstattung in Eching bei Landshut. In allen Räumen elegante Deckensegel, die erst auf den zweiten Blick ihre funktionale Seite offenbaren. Sie bieten Platz für Heizung, Kühlung, Lüftung und Licht im neuen Gebäude. Geplant und realisiert haben die Ingenieure und Techniker aus Landshut ihre Gebäudeautomation und Elektroinfrastruktur gemeinsam mit Systemanbieter Wieland Electric. In den eigenen Räumen zeigen sie nun wie Elektroinstallation aussehen kann und muss, wenn sie den steigenden Anforderungen von Bauherren, Investoren, Planern, Architekten und natürlich Nutzern in Zukunft gerecht werden will.

Einfach praktisch und sehr übersichtlich: Die elektrische Infrastruktur findet Platz unter den eleganten Deckensegeln (hier: von der Decke abgeklappt).
Einfach praktisch und sehr übersichtlich: Die elektrische Infrastruktur findet Platz unter den eleganten Deckensegeln (hier: von der Decke abgeklappt).

So sind die neuen Räume nicht nur optimales Arbeitsumfeld für die 40 Mitarbeiter von ITG. Sie dienen Interessenten auch als Showroom und zeigen was moderne Elektroinstallation und Gebäudeautomation – durchdacht geplant und mit den richtigen Produkten - zu leisten vermag.

Das Wieland System – durchgängig steckbar vom Verteiler bis hin zum elektrischen Gerät - besteht aus werksseitig konfektionierten und geprüften Komponenten in der garantiert immer gleichen Ausführungsqualität. Projekt- und Prozessabläufe werden dadurch besser kalkulierbar. Montagezeiten lassen sich im Vergleich zu konventioneller Installation um bis zu 70 Prozent reduzieren. Die Gesamtkosten sinken um 30 Prozent. Auch bei Umbau oder Erweiterung hilft das flexibel steckbare System, denn die Installation ist schnell und einfach angepasst. Defekte Geräte und Komponenten sind im Handumdrehen ausgetauscht. Auch Smart Home Lösungen lassen sich mit dem steckbaren System leicht realisieren, da es Schnittstellen für alle Gewerke bietet.

Laptops, Smartphones, Beamer, Screen – alle ist einfach, schnell und sicher vernetzt. Für die Präsentation muss es dunkel sein? Dann schnell die Jalousien runter! Auf Knopfdruck und vom Computer oder Smartphone aus.
Laptops, Smartphones, Beamer, Screen – alle ist einfach, schnell und sicher vernetzt. Für die Präsentation muss es dunkel sein? Dann schnell die Jalousien runter! Auf Knopfdruck und vom Computer oder Smartphone aus.

Für ITG Geschäftsführer Rainer Stierstorfer ist klar: „Der Trend im Bau geht ganz klar hin zu modularer Bauweise, System- und Fertigbau. Immer mehr Systemlösungen werden vorab geplant und konfektioniert. Deshalb ist die Zukunft in der Elektroinstallation auf jeden Fall steckbar.“

Wieland Electric, www.wieland-electric.de

 

 


Bildquelle: Zehnder Group Deutschland GmbH, Lahr

Gebäudetechnik

Auf dem Handtuch-Grundstück positionierte Architektin Anja Engelshove das Gebäude an der hinteren Grundstücksgrenze im dicht bebauten Norden. So haben die Nutzer freien Blick in ihren Garten, in dem Logic Moon-Leuchten von Delta Light dezente Akzente setzen. Bildquelle: Arnd Haug für Delta Light

Beleuchtung

Das schwäbische Unternehmen LUX GLENDER hat ein „Licht-im-Handlauf-System“ entwickelt, dass die Brücke über den Walkegraben in Frankenberg (Eder) eindrucksvoll in Szene setzt. Bildquelle: lux-glender.com

Außenraum

Die von a+r Architekten geplante Neuapostolische Kirche Böblingen integriert sich mit ihrer charaktervollen Klinkerfassade harmonisch in das bauliche Umfeld und stellt Bezüge zu den umliegenden Gebäuden her. Foto: Marcus Ebener

Projekte (d)

Einladend und weitläufig ist das neue Arbeitsloft „M-Lab“ der Agentur Monsun Media in Bremen. Ein gutes akustisches Raumklima schaffen die dezent von der Decke abgehängten Rossoacoustic Pads der Nimbus Group. Foto: POPO Sitzmöbel und Stehschränke GmbH, Patrick Drescher

Innenausbau

Im Sinne der schützenswerten Architektur von Werner Kallmorgen übernahm Licht01 die vorhandenen Deckeneinbauringe soweit wie möglich. Die QR-CBCLampen wurden durch deckenbündig versenkbare LED-Multifunktionsstrahler mit Wechseloptiken und Wallwasher ersetzt. Bildquelle: Andreas Weiss

Projekte (d)

Das neu ausgebaute Dachgeschoss wird im Giebelbereich von geschickt unsichtbar montierten Underscore-Leuchten erhellt. Die Linearleuchten von iGuzzini betonen die Flächen und das Volumen des Giebels völlig schattenfrei und weiten den Raum nach oben auf. Bildquelle: David Franck, Stuttgart

Beleuchtung

Bildquelle: Mehmet & Kazim Akal und Kunstverein Friedrichshafen, Fotograf: Frank Kleinbach

Design Kunst

Bildquelle: Michael Tewes Photographie

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