Duravit konnte erstmals den Architekt Sergei Tchoban als Designer gewinnen. Herausgekommen ist eine schöne, elegante sowie opulente Badserie mit dem vielversprechenden Namen »Esplanade«. Der Badhersteller interpretiert opulent nicht im Sinne von prunkvoll und überladen, sondern suchte nach einem moderneren Ansatz der gleichzeitig mit den hohen Anforderung an die Langlebigkeit eines Bades vereinbar ist. Auch Sergei Tchoban bezeichnet »seine« Opulenz nicht als üppig, sondern als großzügig, genießererisch und luxuriös.
Das das private Bad als privates Erholungs- und Entspannungsressort an Bedeutung gewinnt ist mittlerweile im nichtgewerblichen Wohnungsbau Standard. Als Bindeglied zwischen Keramik und Badewanne prägen dabei Badmöbel das Gesicht unserer Bäder entscheidend mit. Für die Entwicklung des neuesten Badmöbelprogramms »Ketho« setzte Duravit deshalb auf den erfahrenen Möbeldesigner Christian Werner.
Axor hat die bestehende Kollektion »Citterio M« um eine durchaus gelungene Armatur für Waschtisch und Dusche erweitert. Ästhetisch ansprechend, modern und zeitlos. Die Armaturen haben sternförmige Griffe und bieten neue optische Akzente. Durch die Geometrie der Sterne ist die exakte Ausrichtung der Armatur möglich, im geschlossen Zustand präsentieren sich die Griffe synchron.
Einst war der Campus Wilhelminenhof ein traditionsreiches Berliner Industrieareal. Heute ist er ein moderner Wissenschaftsstandort, an dem seit dem Sommer 2006 die HTW Hochschule für Technik und Wirtschaft ihr Zuhause hat. Die Sanierung der unter Denkmalschutz stehenden Industriebauten dauerte vier Jahre und schloss auch die Integration dezentraler Lüftungskomponenten ein.
Die deutsche Traditionsfirma Jung, Spezialist für Schalter und Elektrosysteme, hat ein Unterputz-Radio auf den Markt gebracht, das nicht nur wie Lichtschalter und Steckdosen in der Wand sitzt, sondern auch echten Genuss für die Ohren verspricht. Eingebaute Bassreflexröhren sowie eine große Lautsprecherdynamik sollen für die optimierte Akustik und somit für den guten Klang sorgen.
Designorientierung und ein hoher Wohlfühlfaktor haben auch im Sanitärbereich längst Einzug gehalten. Geberit entwickelt diesen Trend nun weiter und bietet seinen Kunden ein innovatives Sanitärmodul mit integriertem Spülkasten. Die klare Formensprache des »Geberit Monolith« wurde bereits mehrfach mit Design-Preisen ausgezeichnet.
Kolektor Missel Schwab präsentiert mit »Circle« und »Caro« sowie »Dots« und »Ovate« eine neue Serie von Betätigungsplatten für Unterputz-Spülkasten.
Die Armaturenserie »Symetrics« ermöglicht durch die Abstimmung auf ein Raster mit dem Basismaß 60 x 60 Zentimeter die freie Kombinierbarkeit aller »Symetrics«-Module. Dabei sind die Armaturen für Waschtisch, Wanne, Dusche und Bidet frei kombinierbar. Durch die Reduktion auf ein Rastermaß ergibt sich ein fester gestalterischer Rhythmus im Bad.
500 Kilometer nordwestlich der Hauptstadt Mexiko-Stadt bauten der französische Designer Jean-Marie Massaud und sein Partner Daniel Pouzet ein einzigartiges Stadion für rund 45.500 Zuschauer. Das Estadio Chivas ist die neue Heimat einer der beliebtesten mexikanischen Mannschaften, dem Club Deportivo Guadalajara. Der Profifußballverein spielt in der ersten Liga, der Primera División von México.
Mehr Platz für Bildung hat die Stadt Pforzheim im Zuge der Neustrukturierung der gewerblichen Alfons-Kern-Schule geschaffen. Die Schule wurde nach dem Pforzheimer Architekten und Historiker Alfons Kern benannt, der als Stadtbaumeister im schwäbischen Pforzheim zuständig war. Zum Schuljahresbeginn im September 2009 wurden auf dem ehemaligen Parkhaus-Areal »Deimlingstraße« vier Teilneubauten der gewerblichen Berufsschule eröffnet.
Für das Hamburger »Brauhaus« von David Chipperfield verarbeitete Siedle einen speziell angefertigten Werkstoff, der sich nahtlos in die Fassade einfügt und gemeinsam mit ihr eine charakteristische Patina annimmt.