24
Nov

Fahrräder im öffentlichen Raum abstellen

Außenraum

Der FahrradSafe bietet einen echten Blickfang im städtischen Raum. Foto: schraeder gmbh, Kamen

Immer mehr Kommunen bauen ihr Radwegenetz aus. Bei Kurzstrecken – vor allem in Städten und Ballungsräumen – ist man mit dem Fahrrad oft schneller am Ziel als mit dem Pkw. Häufig fehlen dann jedoch sichere Abstellmöglichkeiten für das Rad. Der neue »FahrradSafe« der schraeder gmbh bietet eine Möglichkeit, Räder trocken, sicher und vor Diebstahl geschützt zu parken.

Dreieckige Segmente aus Edelstahl bilden jeweils einen FahrradSafe. Damit lassen sich mehrere Boxen zu einem Halbkreis, einem Kreis oder auch einer freistehenden Reihe kombinieren und so ideal in ihren Aufstellort integrieren. Verschiedene Oberflächengestaltungen ermöglichen eine optimale Anpassung an die Umgebung. Edelstahl mit unterschiedlichen Reliefausprägungen steht genauso zur Wahl wie verschiedene Farbtöne oder auch Holzoptik. So wird der FahrradSafe zum Blickfang im urbanen Raum. Falls gewünscht, kann das Dach als Werbefläche genutzt werden. Auch eine Ausstattung mit Ladestationen für E-Bikes oder mit Sitzbänken ist möglich. Der Zugang erfolgt über vier verschiedene Varianten: Wahlweise lässt sich der Safe mit einem Zylinderschlüssel oder mit einem PIN-Code öffnen. Darüber hinaus ist auch der Zugang über RFID sowie eine Smartphone-App möglich.

Eine spezielle Variante für Lastenräder entwickelte die schraeder gmbh mit dem »FahrradSafe XL«. Die quaderförmige Box erlaubt das Abstellen von Fahrrädern mit großen Gepäckträgern oder Transportaufbauten.

Einsatzgebiete für den »FahrradSafe« finden sich auf öffentlichen Plätzen, in Kommunen, an Bahnhöfen und Haltestellen des ÖPNV sowie vor öffentlichen Einrichtungen. Sinnvoll ist jedoch auch der Einsatz auf dem Areal von Firmen und Wohnanlagen sowie im Hotelgewerbe.

Städte, Gemeinden und Kreise können über die Kommunalrichtlinie Zuschüsse bis zu 50 Prozent für Investitionen in Radabstellanlagen erhalten. Entsprechende Förderprogramme werden auch von den Bundesländern angeboten.

www.fahrradsafe.de

 


Eine bessere Ausleuchtung der Warenlager mit zugleich weniger Energieaufwand für Beleuchtung und Klimatisierung: Dies bildete den Ausgangspunkt für die Sanierung der Leuchten bei Alliance Healthcare am Standort Osnabrück. Foto: Emslicht

Beleuchtung

Das neue Eigenheim des Architekten besteht aus drei ineinander geschobenen Kuben: zwei kleine Kuben für Garage und Büro und ein großer mittiger, zweigeschossiger Kubus mit Satteldach, der sich über die beiden anderen schiebt. Foto: Daniel Vieser. Architekturfotografie

Hochbau

Die Revitalisierung der bedeutendsten und ältesten Stadt an der Südwestküste Zyperns beinhaltete ein neues Beleuchtungskonzept. In der Bietergemeinschaft überzeugten LDPi und iGuzzini. Foto: Maria Efthymiou - Creative Photo Room

Advertorials

Den Bürotrakt trennt eine in warmem hellem Holz gehaltene Rezeption dezent von dem halböffentlichen Showroom, der eine Kombination aus Ausstellungs- und Eventfläche, Co-Working-Bereich und Espresso-Lounge darstellt. Bild: Lukas Palik

Beleuchtung

Kusch+Co stattet als Industriepartner im Rahmen des KARMIN Forschungsprojekts ein Muster-Patientenzimmer mit aus, das erstmals auf dem World-Health Summit Ende Oktober vorgestellt wurde. Neben der hygienischen Qualität trug auch die Gestaltung dazu bei, dass der Stuhl Arn (Design by Scaffidi & Johansen) als Masterprodukt dient. Foto: Tom Bauer / IIKE TU Braunschweig

Einrichtung

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