21
Mai

Mehr Sicherheit auf dem Bau

Außenraum

 

Der Bauführer Sascha Fischer arbeitete im Jahre 2014 zusammen mit Andreas Beyeler, Bauleiter, auf einer Baustelle in Rheinfelden Schweiz. Die dort benötigte herkömmliche Anrampung der Stahlplatten mit Asphalt gestaltete sich wesentlich teurer als von der Kalkulation im Leistungsverzeichnis eingesetzt. Bei der Abrechnung zeichnete sich das Problem ab, dass der Bauleiter Andreas Beyeler nicht bereit war, den verlangten Betrag an Sascha Fischer in Regie zu bezahlen. Im Anschluss an die Baustelle steckten die beiden ihre Köpfe zusammen und überlegten, wie dieses Problem gelöst werden könnte. Für beide war sofort klar, dass es eine günstigere Lösung geben muss. Es ging dabei nicht nur um den finanziellen Aspekt, sondern auch um die Sicherheit und die Handhabung. Nach drei Jahren studieren, tüfteln und einigen Fehlversuchen war der perfekte Prototyp endlich da. Seit geraumer Zeit sind Sascha und Andreas mit ihrem Startup Unternehmen „Beyeler & Fischer GmbH“ darum bemüht, die Baustellen sicherer und das Anrampen von Stahlplatten günstiger zu machen.

Rampe Fleyg im Strassenbau

In einer Zeit, in der der Verkehrsaufwand auf den Strassen der Welt exponentiell steigt, sind zwangsläufig auch Baustellen im Gange. Hand in Hand mit Strassenbaustellen sind Stahlplatten unvermeidlich. Diese Stahlplatten werden eingesetzt um Fahrzeuge, Fahrräder und Passanten sicher über Hindernisse auf den Strassen zu geleiten. Die Problematik mit den Stahlplatten ist allerdings vielseitig. Da die Platten einen Absatz von 2,5 cm bis 4,0 cm haben, stellen sie für viele Verkehrsteilnehmer ein Hindernis dar. In der Theorie müssten die Bauunternehmer die Platten mit bituminösem Asphalt anrampen, um die Stolpergefahr, die Beschädigung der Fahrzeugreifen und die Unfallgefahr für Velos zu minimieren, was allerdings nicht immer umgesetzt wird. Zudem ist das Problem mit der Akustik ebenfalls relevant. Da die Motorfahrzeuge mit einem gewissen Gewicht und Tempo die Platten überqueren, resultiert ein unangenehmer Klapperlärm.

Rampe Fleyg im Strassenbau

Genau diese Problematiken können wir mit der Innovation „Fleyg“ einfach und sicher beheben. Die „Fleyg“ Rampe ist immer wieder einsetzbar und verfügt über reflektierende Markierungen, um die Verkehrsteilnehmer rechtzeitig auf das Hindernis hinzuweisen. Durch die konstruierte Beschaffenheit der Rampe ist sie nicht nur wasserabweisend und rutschsicher, sondern löst ohne Mehraufwand das Problem des Klapperns. Eine Win-Win-Situation für Bauherren, Passanten und Unternehmer. Die kostengünstige Anschaffung, die gelösten Probleme und das sichere überqueren der Platten ist in Zukunft kein Problem mehr.

Beyeler & Fischer GmbH, www.fleyg.de, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


Anzeige AZ-GC1-728x250 GAS

Um die Exponate vor schädlichem Licht zu schützen, haben die Architekten die Zahl der Fenster eingeschränkt. Umso identitätsstiftender ist daher das große Fenster zum Dom, das von außen einen gezielten Einblick ins Innere des Museums bietet und umgekehrt von Innen am Ende des Rundgangs einen Blick in die historische Altstadt von Regensburg. Foto: Alexander Bernhard

Fassade

Flachdachentwässerung von A wie Attikaentwässerung bis S wie Sanierung. Umfangreiche Information und Praxisunterstützung in allen Einsatzbereichen.

Unternehmen

In Bad Homburg vor der Höhe entstand auf dem Gelände des alten Güterbahnhofs ein modernes Bürogebäude in außergewöhnlichem Erscheinungsbild samt einer Fassade mit Wiedererkennungswert. Foto: Hopermann Fotografie/FREYLER

Fassade

Ein Spacer aus Glas: Mit „sedak isopure“ entstehen Isoliergläser, die Transparenz bis zur Fuge bieten. Foto: sedak GmbH & Co. KG | René

Fassade

Im Profilglas kommt die transluzente Wärmedämmung TIMax GL-PlusF und die Sonnenschutzeinlage TIMax Mesh in schwarz zum Einsatz. Fotograf: Meike Hansen, Hamburg

Fassade

Am von der Sto-Stiftung geförderten Praxis-Workshop nahmen 2018 Studierende aus insgesamt 10 Nationen teil und lernten den Umgang mit modernen Wärmedämmverbundsystemen. Foto: Sto-Stiftung / Christoph Große

Unternehmen

Schallschutz-Broschüre zur DIN 4109

Premium-Advertorial

Anzeige AZ-C1a-300x250 R8

Anzeige AZ-C1b-300x600 R8
Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Weitere Informationen Ok Ablehnen