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Dez

Unsere Artikelserie zum Thema Wärmedämmung soll dem Architekten und Fachplaner bei der Entscheidung für den richtigen Dämmstoff helfen. Forderungen nach zunehmender Energieeffizienz, einer guten Ökobilanz und die fortlaufend aktualisierte Energieeinsparverordnung (EnEV) setzen die Rahmenbedingungen.

WärmedämmverbundsystemWir informieren über die Themen Außendämmung, Innendämmung, Kerndämmung und die Möglichkeiten Dämmbaustoffe aus mineralischen Fasern einzusetzen, wie Steinwolle, Glaswolle sowie Fasern aus natürlichen organischen Materialien wie Holzfaserwerkstoff, Holzfaserdämmplatten, Zellstoffverbundelemente, Holzwolle, Zellulose, Hanf, Flachs, Kokos, Wolle; künstlichen organischen Schäumen wie Polyethylen, Polystyrol, Polyurethan, Resolschaum; mineralischen Schäumen wie Porenbeton, Bimsstein, Perlite, Blähton, Blähglimmer, Calciumsilikat-Platten, Schaumglas; Zelluloseflocken, Blähglas, Blähton, Kork; Vakuumdämmplatten und den neuen Baustoff Aerogel.

WärmebrückenJe energieeffizienter ein Gebäude konzipiert wird, desto mehr rücken Wärmebrücken in den Fokus der Planung. Sie bedürfen dabei besonderer Beachtung: Räumlich begrenzt weisen sie von der Gebäudehülle abweichende Dämmeigenschaften auf. So können geringere oder höhere Energieverluste auftreten als zum Beispiel in einer ebenen Mauerwerksscheibe. Die Ursachen sind in der Geometrie, der Konstruktion oder den verwendeten Materialien zu finden.

Weiterlesen: Wärmebrücken – Problematik und Nachweisverfahren

Umweltbundesamt bestätigt erneut hohen Nutzen der WärmedämmungDas Umweltbundesamt hat mit seinem aktuellen »Hintergrundpapier Wärmedämmung« (März 2016) erneut Vorteile und Nutzen einer Wärmedämmung am Haus bestätigt. Die zentrale Aufgabe, die Emission von Treibhausgasen bis 2020 um mindestens 40 Prozent gegenüber dem Stand von 1990 zu senken, wird nach Ansicht fast aller Experten vor allem mit energetischer Sanierung wie Wärmedämmung der Fassade zu erreichen sein.

Weiterlesen: Umweltbundesamt bestätigt erneut hohen Nutzen der Wärmedämmung

Wärmedämm-Verbundsysteme dreidimensional gestaltenWenn es um Wärmedämm-Verbundsysteme geht, hört man aus Architektenkreisen häufig Klage über die mangelnden Gestaltungsmöglichkeiten dieser Fassadenkonstruktion. Besonders bei Sanierungen ginge, so der Tenor, der Charakter eines Gebäudes verloren. Das muss aber nicht sein, denn auch mit WDVS sind individuelle und kreative Fassaden möglich.

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Damit hatten die Macher des stadteigenen Freiburger Wirtschafts- und Tourismusförderers FWTM, die die Stadt Freiburg als Green City vermarkten, nicht gerechnet. Als sie kürzlich die Pläne für ihr neues Verwaltungszentrum als »Kopfbau« der Messe vorstellten, ging ein Aufschrei durch die Freiburger Energieeffizienz-Szene. Denn das Gebäude sollte nach ersten Plänen lediglich energetische Minimalkriterien erfüllen.

Weiterlesen: Zurück zu den alten Vorurteilen: Gebäudeenergiestandards auf dem Prüfstand

Sanierung in der GemeinschaftWer gemeinsam mit anderen saniert, spart Kosten und schafft sinnvolle Synergien. Beim Heizöl kennen manche das sicher schon: Wenn es im Herbst darum geht, die Vorräte aufzufüllen, kauft nicht jeder Hausbesitzer das Öl individuell beim Lieferanten ein, sondern man tut sich zusammen, kann dadurch eine größere Menge abnehmen und spart pro Haus erheblich an Kosten.

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Quartiere sind in. Und das zu Recht. Die Förderpolitik hat die Quartiere entdeckt. Die KfW-Bankengruppe bezuschusst inzwischen die Erstellung von energetischen Quartierskonzepten mit bis zu 65 Prozent, dazu wird noch ein Sanierungsmanager bezahlt. Auch das Land Baden-Württemberg unterstützt zahlreiche Modellprojekte, die die Möglichkeiten der energetischen Sanierung auf Quartiersebene aufzeigen sollen. 

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