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Jan

Die AVA-Software Architext Pallas ist GAEB XML zertifiziert

Planung
Architext PallasBei der Ausschreibung, Vergabe und Abrechnung von Bauleistungen arbeiten viele am Projekt beteiligte Partner zusammen. Planer, Architekten und Ingenieure erstellen Kostenschätzungen, Kostenberechnungen und Leistungsverzeichnisse für öffentliche und private Bauherren. Bewerber und Bieter werden zur Angebotsabgabe aufgefordert, zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer werden während der Bauausführung Aufmaße und Rechnungsinformationen ausgetauscht. Mit modernen Systemen können all diese Daten elektronisch übertragen werden, über die sogenannte GAEB-Schnittstelle.

Der Gemeinsame Ausschuss für Elektronik im Bauwesen (GAEB) hat einen einheitlichen Standard geschaffen, der die Interoperabilität zwischen den verschiedenen Programmen gewährleistet und für einen digitalen, medienbruchfreien Austausch von Informationen sorgt.

Zur Sicherung der Qualität der übermittelten Daten hat der GAEB gemeinsam mit dem Bundesverband der Bausoftwarehäuser (BVBS) verbindliche Prüfkriterien vereinbart und eine Zertifizierungsstelle eingerichtet. Die Prüfung »AVA« richtet sich an Programme die in der Regel bei Auftraggebern eingesetzt werden und die Verarbeitung von Ausschreibungen, Angeboten und die Erstellung von Aufträgen unterstützen. Die Prüfung »Bauausführung« an Systeme, die bei ausführenden Unternehmen zur Verarbeitung von Angebotsanfragen und der Angebotsabgabe zum Einsatz kommen.

Im Mai diesen Jahres hat sich das System »Architext Pallas« laut Anbieter als erstes AVA-Programm beiden Herausforderungen gestellt und wurde »GAEB XML zertifiziert«. Sowohl die datenbankgestützte Edition »Pallas Professional« als auch die Desktopanwendung »Pallas Basic« und die Internetanwendung »Pallas Online« absolvierten die Prüfroutinen fehlerfrei.

Alle Funktionen der Software sind mit höchstens zwei Mausklicks erreichbar und können in der übersichtlichen Programmoberfläche mithilfe der intuitiven Fenstertechnik individuell angeordnet werden. Das System ist europaweit mit ca. 10.000 Lizenzen verbreitet und wird insbesondere in Bayern von allen großen Auftraggebern wie der obersten bayerischen Baubehörde, der Landeshauptstadt München und der Flughafen München GmbH seit vielen Jahren erfolgreich eingesetzt.

Architext Software GmbH, www.architext.de

Bildquelle: Zehnder Group Deutschland GmbH, Lahr

Gebäudetechnik

Auf dem Handtuch-Grundstück positionierte Architektin Anja Engelshove das Gebäude an der hinteren Grundstücksgrenze im dicht bebauten Norden. So haben die Nutzer freien Blick in ihren Garten, in dem Logic Moon-Leuchten von Delta Light dezente Akzente setzen. Bildquelle: Arnd Haug für Delta Light

Beleuchtung

Das schwäbische Unternehmen LUX GLENDER hat ein „Licht-im-Handlauf-System“ entwickelt, dass die Brücke über den Walkegraben in Frankenberg (Eder) eindrucksvoll in Szene setzt. Bildquelle: lux-glender.com

Außenraum

Die von a+r Architekten geplante Neuapostolische Kirche Böblingen integriert sich mit ihrer charaktervollen Klinkerfassade harmonisch in das bauliche Umfeld und stellt Bezüge zu den umliegenden Gebäuden her. Foto: Marcus Ebener

Projekte (d)

Einladend und weitläufig ist das neue Arbeitsloft „M-Lab“ der Agentur Monsun Media in Bremen. Ein gutes akustisches Raumklima schaffen die dezent von der Decke abgehängten Rossoacoustic Pads der Nimbus Group. Foto: POPO Sitzmöbel und Stehschränke GmbH, Patrick Drescher

Innenausbau

Im Sinne der schützenswerten Architektur von Werner Kallmorgen übernahm Licht01 die vorhandenen Deckeneinbauringe soweit wie möglich. Die QR-CBCLampen wurden durch deckenbündig versenkbare LED-Multifunktionsstrahler mit Wechseloptiken und Wallwasher ersetzt. Bildquelle: Andreas Weiss

Projekte (d)

Das neu ausgebaute Dachgeschoss wird im Giebelbereich von geschickt unsichtbar montierten Underscore-Leuchten erhellt. Die Linearleuchten von iGuzzini betonen die Flächen und das Volumen des Giebels völlig schattenfrei und weiten den Raum nach oben auf. Bildquelle: David Franck, Stuttgart

Beleuchtung

Bildquelle: Mehmet & Kazim Akal und Kunstverein Friedrichshafen, Fotograf: Frank Kleinbach

Design Kunst

Bildquelle: Michael Tewes Photographie

Advertorials

Die Westseite des Museums hat eine neue Transparenz erhalten, die freie Sicht in den Museumsshop sowie das Café Kunstpause und vice versa gestattet. Energiesparende Palco-Low-Voltage-Strahler von iGuzzini tauchen den Shop in warmes Licht. Foto: Felix Löchner

Beleuchtung

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