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So, Apr

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Haus Mayer-Kuckuk von Architekt Wolfgang Döring

Hochbau

Es ist ein eigenwilliges Gebäude, das 1967 nach dem Entwurf des Architekten Wolfgang Döring in nur sechs Tagen auf einem Erbpachtgrundstück der Elly-Hölterhoff-Böcking-Stiftung der Uni Bonn errichtet wurde. Bemerkenswert sind nicht nur das ungewöhnliche Äußere und die beispiellos kurze Bauzeit, in der die vorfabrizierten Elemente montiert wurden, sondern auch die geringen Baukosten in Höhe von 80.000 DM. Der nach seinem Bauherrn, dem Atomphysiker Theo Mayer-Kuckuk, benannte Bau stellt einen Prototyp dar und sollte eigentlich in Serienfertigung produziert werden, wozu es aber nie gekommen ist. Prof. Döring erinnert sich: »Wir hatten mehr als 200 Anfragen zur weiteren Produktion des Hauses, leider führte keine zur Fabrikation.«

Industrieller Fachwerkbau


Startschuss für die molekulare Biologie: Einer der Entwürfe, der bereits aus dem Architekturwettbewerb als Sieger hervorgegangen ist, wird nun zu einer baureifen Planung weiterentwickelt. Urheber: Fritsch + Tschaidse Architekten

Projekte (d)

Bei RESI handelt es sich um ein Bürogebäude, das ohne Heizung und Kühlung auskommt. Im Fokus des Projekts steht die Einfachheit über den gesamten Lebenszyklus. Bild: hehnpohl architektur bda

Menschen

Sita Profichat: Entwässerungstechnische schnelle Wegbegleitung für Praktiker und Planer. Bild: Sita Bauelemente GmbH

Dach

Für die Innenräume des Lufthansa Training & Conference Centers in Seeheim-Jugenheim war es wichtig, eine harmonische Mischung aus Gestaltung und Funktion zu schaffen. Foto: Drum GmbH & Co. KG, Waldmohr

Fassade

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