09
Dez

Haus Mayer-Kuckuk von Architekt Wolfgang Döring

Hochbau

Es ist ein eigenwilliges Gebäude, das 1967 nach dem Entwurf des Architekten Wolfgang Döring in nur sechs Tagen auf einem Erbpachtgrundstück der Elly-Hölterhoff-Böcking-Stiftung der Uni Bonn errichtet wurde. Bemerkenswert sind nicht nur das ungewöhnliche Äußere und die beispiellos kurze Bauzeit, in der die vorfabrizierten Elemente montiert wurden, sondern auch die geringen Baukosten in Höhe von 80.000 DM. Der nach seinem Bauherrn, dem Atomphysiker Theo Mayer-Kuckuk, benannte Bau stellt einen Prototyp dar und sollte eigentlich in Serienfertigung produziert werden, wozu es aber nie gekommen ist. Prof. Döring erinnert sich: »Wir hatten mehr als 200 Anfragen zur weiteren Produktion des Hauses, leider führte keine zur Fabrikation.«

Industrieller Fachwerkbau


„Das schwarze Loch reflektiert kein Licht, doch das Licht von Nime findet seinen Weg hinaus“, erläutert Dean Skira, der den Strahler für Delta Light entworfen hat. „Der materielle Teil verbirgt sich in ihrem Herzen, während der immaterielle Teil Objekte illuminiert.“ Bildquelle: Delta Light

Beleuchtung

Das PUMA Headquarter in Herzogenaurach, die Heimat von PUMA

Innenausbau

Die typischen Elemente einer Altbau-Wohnung sind hohe Decken, Stuck, Parkett und Stiltüren.

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Fassade

Dietmar Eberle von Baumschlager Eberle

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Der Elisenhof München wurde nach Plänen des Münchner Architekten Herbert Kochta erbaut. Für die Deckengestaltung wurde eine Metalldecke gewählt. Bildquelle: Taim

Fachartikel

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