
Baukörper, bei denen fast jede Ecke anders ist, sind eine Seltenheit. Eine davon findet sich mit dem Neubau des Forschungszentrums für Systembiologie der Otto-von-Guericke-Universität seit Oktober 2016 in Magdeburg. In dem viergeschossigen Gebäude arbeiten rund 180 Mitarbeiter und Wissenschaftler aus den Bereichen Medizin, Biologie, Ingenieurwissenschaften und Mathematik interdisziplinär in modernen Laboren und Büros. Die Architekten griffen die Form des Grundstücks – ein Trapez – für das Gebäude auf und entwickelten einen Grundriss auf Basis eines unregelmäßigen Rechtecks. Der Baukörper wirkt deshalb vor allem über seine Form, im Weiteren über Farbe und Linienführung. Die Fassade aus Terca-Vormauerziegeln verleiht dem Forschungszentrum ein homogenes Erscheinungsbild.

formicon Kompetenz: Engineering. Objektplanung und Bauleitung für die zusammen mit AX5 architekten entworfene Lautrupsbachtalbrücke. Das Projekt wurde für den Deutschen Brückenbaupreis nominiert. Foto: Trebes
Das Velux Flachdach-Fenster Glas-Kuppel ist in acht Größen von 60 × 60 bis 120 × 120 Zentimetern erhältlich. Foto: Velux
Vom innovativen Konzept zum Pitch: Zehn Teams aus Studierenden des Studiengangs Innenarchitektur der TH OWL durften ihre Arbeiten zur Lichtgestaltung im Universitätsklinikum Münster einer interdisziplinären Jury präsentieren. Foto: Universitätsklinikum Münster
Mit dem neuen Forschungsbau „Der Simulierte Mensch“ in Berlin hat Telluride Architektur ein Gebäude geschaffen, das zukunftsweisende Maßstäbe setzt. Foto: Werner Huthmacher
Erfolg ist bei Sita immer Teamleistung: In den letzten 50 Jahren wuchs das Unternehmen auf 127 Mitarbeiter/innen. Bild: Sita Bauelemente GmbH
SPY II 39 als Pendelleuchten-Ensemble über dem Esstisch: Warme Metalltöne und Schwarz setzen im Hospitality-Interieur präzise Akzente, während zusätzliche Strahler entlang der Glasflächen den Übergang zum Außenraum betonen. Foto: Deltalight
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