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Apr

Weißer Stein im schwarzen Karree

Im Wohnraummodell lassen sich durch vorgeplante Wandöffnungen oder -stellungen, Wohneinheiten zusammenlegen, trennen oder umnutzen. Foto: KS-ORIGINAL

Hochbau

 

Im Dezember 2019 feierte die architect@work schließlich ihr 10-jähriges Bestehen. Grund genug für KS-ORIGINAL in Düsseldorf erstmals als Austeller an der kuratierten Messe teilzunehmen.

Das Standkonzept des Markenverbundes mittelständischer Kalksandsteinhersteller war dabei so reduziert wie die Messe selbst. Während schwarz als raumbestimmende Sprache dominierte, kontrastierte KS* in weiß und rückte das Wohnraummodell als einziges Ausstellungsexponat in den Fokus. Das Konzept, Grundrisse trotz massivem Mauerwerk auch nachträglich schnell an die Anforderungen seiner Nutzer anzupassen, kam bei den Architekten gut an. Durch die hohe bauphysikalische Leistungsfähigkeit der Außen- und Innenwände aus Kalksandstein sorgt das Modell für eine Vereinfachung des Raumkonzepts und damit zur Reduktion des Planungsaufwandes bei Neu- und Umbauten.

Im schwarzen Karree inszenierte KS-ORIGINAL das Wohnraummodell als einziges Ausstellungsexponat. Foto: KS-ORIGINAL
Im schwarzen Karree inszenierte KS-ORIGINAL das Wohnraummodell als einziges Ausstellungsexponat. Foto: KS-ORIGINAL


Ebenso zuverlässig wie der weiße Baustoff versteht sich auch KS-ORIGINAL, wenn es um die Unterstützung von Architekten und Planern bei der Entwicklung solider und zukunftsfähiger Lösungen geht: „Künftig werden wir unsere Architektenkommunikation verstärken und ihnen als Partner zur Seite stehen“, so Peter Theissing, Geschäftsführer von KS*. Sein Fazit: „Ein Veranstaltungsformat wie dieses eignet sich hervorragend, um sich mit der Zielgruppe auszutauschen und ihre Bedürfnisse zu verstehen.“ Nach der erfolgreichen Messeteilnahme in Düsseldorf wird KS-ORIGINAL 2020 auch auf den Folgeveranstaltungen in Wiesbaden und Stuttgart als Aussteller vertreten sein.

Weitere Informationen erhalten Sie unter ks-original.de

 


Ein charakteristisches Element des Forschungsgebäudes ist sein Dach. Es verwandelt sich mit einem eleganten Schwung von einer Wand- in eine Dachfläche. Bildquelle: CGI Henn

Hochbau

Am Abend schmeicheln an der Dachkante montierte Linealuce Mini-Leuchten von iGuzzini der Aluminiumstruktur des freistehenden Erweiterungsbaus mit einem dezenten Glanz. Der Neubau wirkt dann wie in Sarment und Seide gewandet. Der Wallgrazing-Effekt der Leuchten hebt die Plastizität der Aluminiumstruktur ausdrucksstark hervor. Bildquelle: Roland Halbe

Beleuchtung

Kürzbar auf die gewünschte Stauhöhe: das SitaEasy Anstauelement.

Dach

Live-Talk Studio X von Xella startet am 21. April um 14 Uhr

Unternehmen

Von den Büros aus, die dem Atrium zugewandt sind, hat man einen guten Blick ins Foyer. Bildquelle: Hoba

Innenausbau

Fineo eignet sich für den Einsatz in historischen Gebäuden. Durch einen Glastausch können die originalen Profile und Rahmen erhalten bleiben, bei gleichzeitig optimierter Energiebilanz. Im Bild: Fineo in den historischen Fenstern des Klosters im niederländischen Beuningen. Foto: Fineoglass

Fassade

Digitale Planungsmethoden sind für Architekten und Planer bereits Standard. Foto: Geberit

Fachartikel

Laut Hersteller Cobiax die „Mondlandung für zeitgemäßes Bauen“: Mit dem CLS-Hohlkörpersystem soll die Errichtung nachhaltiger Bauwerke deutlich vereinfacht werden. Grafik: Cobiax, Wiesbaden

Hochbau

Lars Krückeberg von GRAFT

Menschen

Die funktionsgetrennte KS-Bauweise am Beispiel eines einschaligen Mauerwerks mit einem WDVS. Die grauen KS-Wärmedämmsteine am Wandfußpunkt sorgen für die dauerhafte Minimierung von Wärmebrücken. Bild: Thomas Popinger | KS-ORIGINAL

Premium-Advertorial

Deutsche Großstädte kommen mit dem Wohnungsbau kaum hinterher. Bauen mit vorgefertigten Elementen kann, wie hier in Berlin, Abhilfe schaffen. Foto: eyetronic – stock.adobe.com

Fachzeitschriften

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