20
Jan

Areal Suurstoffi von Bob Gysin & Partner

Das Gebäude Suurstoffi 18 fällt durch seine Fassade auf. Foto: Stahlton

Fassade

 

Auf halber Strecke zwischen Zürich und Luzern wird in Risch-Rotkreuz das 100.000 m² große Quartier Suurstoffi bebaut. Die Planer wollten nicht irgendein Wohn- oder Geschäftsviertel realisieren, sondern richtungsweisende Architektur mit größtmöglicher Nachhaltigkeit verbinden. Wesentliche Eckpunkte des Bebauungskonzeptes sind ein CO2-freier Betrieb der Gebäude sowie eine gemischte Nutzung der Flächen für Wohn- und Geschäftsbebauung.

Das Quartier Suurstoffi wurde in einzelne Baufelder aufgeteilt, die jeweils von unterschiedlichen Architekten gestaltet werden. Im Baufeld A fällt das Gebäude Suurstoffi 18 durch eine besonders innovative Fassade auf. Die geometrisch anspruchsvoll geformten Fertigbauteile wurden von der Firma Stahlton aus Glasfaserbeton auf Basis von Dyckerhoff WEISS hergestellt.

Fassadenelemente wurden aus Glasfaserbeton auf Basis von Dyckerhoff WEISS hergestellt. Foto: Stahlton
Fassadenelemente wurden aus Glasfaserbeton auf Basis von Dyckerhoff WEISS hergestellt. Foto: Stahlton

 

Für die Architektur aller Gebäude im Baufeld A ist das Architekturbüro Bob Gysin & Partner verantwortlich. In einem ersten Schritt wurden die drei Gebäude Suurstoffi 16, 18 und 20 mit unterschiedlichen Wohntypologien und Strukturen für Dienstleistungs- und Retail-Nutzungen entlang der Bahngleise erstellt. Die Firma Stahlton aus Frick stellt seit über 70 Jahren innovative Produkte für den Rohbau und die Fassade her. In den letzten Jahren wurde besonders im Bereich der neuen Produktelösungen für die Fassade expandiert, speziell mit Elementen aus Glasfaserbeton auf Basis von Dyckerhoff WEISS. Durch spezielle Produktionsverfahren erfüllen die Fassadenbauteile hinsichtlich Formgebung, Oberflächenstruktur und Farbe die Ansprüche moderner Architektur. Bauherr des gesamten Areals ist die Zug Estates AG.


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Bei Shiftline Matrix ist der Name Programm: Die Profile lassen sich nicht nur linear, sondern zu unterschiedlichsten strukturgebenden Winkelkombinationen koppeln.

Beleuchtung

Dem Wohnraum schließen sich links das Esszimmer mit intergrierter Küche und ein Fitnessbereich an. Über die gesamte Längsachse beleuchten vom Bauherrn programmierte iN 30-Linearleuchten und Laser Blade-Downlights die ineinander fließenden Bereiche. Foto: David Franck, Stuttgart

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Über drei verflieste Stufen erreichen die Bewohner des umgebauten Hauses in Leverkusen-Hitdorf bequem die neue Dachterrasse, um den wunderschönen Ausblick auf den Rhein zu genießen. Foto: LiDEKO, Daniel Lüdeke

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Die Hochschule Offenburg besitzt seit 1983 eine campuseigene Mensa. Gut 30 Jahre steigenden Zulaufs später, waren die Kapazitäten des Mensagebäudes so weit ausgelastet, dass die Hochschule eine weitreichende Erweiterung und Sanierung der Räumlichkeiten veranlasste. In diesem Zuge wurde auch ein komplett neues Heizdeckensystem von Zehnder installiert. Bildquelle: Zehnder Group Deutschland GmbH, Lahr

Gebäudetechnik

Bildnachweis: Schüco International KG

Türen+Tore

Testo Know-how-Reihe: Feuchtigkeit, die unterschätzte Messgröße

Fachliteratur

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Hochbau

Auf den quadratischen Stützen der Hochkolonnaden ruht das filigrane, ebenfalls aus Architekturbeton gefertigte Dach. Foto: Dreßler Bau GmbH

Hochbau

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