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Vakuum-Isolierglas Fineo mit 0,1 Millimeter Scheibenabstand

Das Vakuum-Isolierglas Fineo kommt ohne Dichtungen und Evakuierungsöffnung aus. Foto: AGC Interpane

Fassade

 

Das neue Vakuum-Isolierglas „Fineo“ besteht aus zwei mindestens drei Millimeter dicken Glasscheiben, die jeweils eine hochisolierende Beschichtung erhalten und durch eine Vakuumschicht von 0,1 Millimeter voneinander getrennt sind. Es dämmt mit einem Ug-Wert 0,4 bis 0,7 W/(m²K) besser, bzw. ebenso gut wie eine Dreifach-Wärmedämmverglasung, wiegt aber allein beim Glasanteil ein Drittel weniger, was deutlich filigranere Profile ermöglicht. Verglichen mit einem herkömmlichen Dreifach-Wärmedämmglas mit zwei Low-E-Beschichtungen gelangen 15 Prozent mehr Tageslicht in den Raum und der Schallschutz verbessert sich um 3 Dezibel (RW + Ctr nach EN 12758).

Die größte Besonderheit von Fineo gegenüber herkömmlichen Vakuum-Isoliergläsern ist seine Konstruktion: Es besitzt keine Evakuierungsöffnung und keine Dichtungen, sondern wird im Produktionsprozess anorganisch aufeinander geschmolzen – der Wärmedämmwert bleibt darum auch nach Jahrzehnten konstant. Auch bei horizontalem oder schrägem Einbau in Dachfenster bleibt der Ug-Wert unverändert. Im Winter werden durch den filigranen Aufbau rund 30 Prozent höhere solare Energiegewinne erzielt, was die Heizkosten erheblich senkt. Das Produkt kann monolithisch verbaut werden, wenn ein etwas höherer Glaseinstand im Fenster- oder Fassadenprofil gewährleistet wird – das macht es insbesondere für denkmalgeschützte Gebäude interessant. Die maximale Liefergröße beträgt zu Produktionsbeginn 1,5 x 2,5 oder 1,6 x 2,4 Meter.

AGC Interpane, www.interpane.com


Mit dem LD 530 BT lassen sich Entfernungen von bis zu 200 Metern exakt erfassen – selbst bei grellem Tageslicht. Die integrierte Kamera mit 4-fach-Zoom und kontraststarkem 2,4-Zoll-Display sorgt für sichere Zielerfassung, das ausklappbare Endstück unterstützt präzise Messungen in Ecken und Kanten. Foto: Stabila

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