28
Jan

Langlebige Fassadenpaneele

Fassade

 

Neue Farbtöne, mehr Oberflächenvarianten: Sto präsentierte zur „Dach+Holz“ ein verbreitertes Angebot der Fassadenpaneele StoVeneer. Die vom „Kompetenzcenter Industrie“ in Echtholzoptik entwickelten Paneele sind aufgrund der einfachen Verarbeitung und der hohen Witterungsbeständigkeit besonders wirtschaftlich.

Gedämmte Fassaden mit Holzverkleidung sind beliebt – die regelmäßigen Schutzanstriche gegen Witterungseinflüsse und Holzschädlinge jedoch weniger. Eine besonders wirtschaftliche Alternative zu Echtholz sind vorgefertigte StoVeneer-Paneele. Sie sind schnell zu verarbeiten, langlebig und pflegeleicht. Sie eignen sich sowohl zur Gestaltung von Akzentflächen in Kombination mit Putz als auch zum vollflächigen Einsatz an Alt- und Neubauten bis zur Gebäudeklasse 3 sowie bei Niedrigstenergiehäusern.

Für die Beschichtung der StoVeneer-Fassadenpaneele stehen lasierende und deckende Beschichtungen in zahlreichen Farbtönen zur Verfügung. Bild: Martin Baitinger, Böblingen
Für die Beschichtung der StoVeneer-Fassadenpaneele stehen lasierende und deckende Beschichtungen in zahlreichen Farbtönen zur Verfügung. Bild: Martin Baitinger, Böblingen


Ihre in vielen Varianten erhältliche Maserung bekommen die 200 x 16 Zentimeter großen Paneele bereits werkseitig. Im letzten Arbeitsgang auf der Baustelle erhalten sie einen zweifachen Anstrich, um einen langfristigen Schutz vor der Witterung sicherzustellen. Zur Wahl stehen dabei eine Lasur (StoAqua Top Satin) in nunmehr 40 verschiedenen Farbtönen und deckende Anstriche in den 300 Farbtönen der Architectural Colours-Kollektion. Auch bei den möglichen neuen Oberflächenvarianten, deren Akzeptanz auf der Messe zunächst getestet wurde, werden die Texturen (z.B. Leder oder Schiefer) vorgegeben; ein farbiger Anstrich verleiht ihnen die spezifische Anmutung. Ebenfalls in Stuttgart präsentiert wurde eine neue Verarbeitungsvariante der Paneele in Form einer Stülpschalung.

Die Verarbeitung ist einfach: Die Paneele werden als Bestandteil eines Wärmedämm-Verbundsystems (WDVS) auf dem Armierungsputz verklebt. Sie benötigen im Gegensatz zu Echtholz- oder Kunststoff-Paneelen keine Unterkonstruktion oder komplizierte Detailanschlüsse. Die Paneele werden rückseitig mit einem Cuttermesser zugeschnitten und vollflächig verklebt. Der abschließende Anstrich – lasierend oder deckend – verleiht der Fassade ihren besonderen Charakter: von traditionell bis modern, von rustikal bis schlicht. Farbtonkarten können bei den Sto-Außendienstmitarbeitern oder per Mail bestellt werden unter: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

www.stoindustrie.de


Visualisierung des Neubaus des Bayerischen Rundfunks in München-Freimann. Foto: Fritsch + Tschaidse Architekten

Dach

Luftbild des Bettenhauses der Waldkliniken Eisenberg. Bildquelle: HG Esch

Gebäudetechnik

Bildquelle: Zehnder Group Deutschland GmbH, Lahr

Gebäudetechnik

Auf dem Handtuch-Grundstück positionierte Architektin Anja Engelshove das Gebäude an der hinteren Grundstücksgrenze im dicht bebauten Norden. So haben die Nutzer freien Blick in ihren Garten, in dem Logic Moon-Leuchten von Delta Light dezente Akzente setzen. Bildquelle: Arnd Haug für Delta Light

Beleuchtung

Das schwäbische Unternehmen LUX GLENDER hat ein „Licht-im-Handlauf-System“ entwickelt, dass die Brücke über den Walkegraben in Frankenberg (Eder) eindrucksvoll in Szene setzt. Bildquelle: lux-glender.com

Außenraum

Die von a+r Architekten geplante Neuapostolische Kirche Böblingen integriert sich mit ihrer charaktervollen Klinkerfassade harmonisch in das bauliche Umfeld und stellt Bezüge zu den umliegenden Gebäuden her. Foto: Marcus Ebener

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Einladend und weitläufig ist das neue Arbeitsloft „M-Lab“ der Agentur Monsun Media in Bremen. Ein gutes akustisches Raumklima schaffen die dezent von der Decke abgehängten Rossoacoustic Pads der Nimbus Group. Foto: POPO Sitzmöbel und Stehschränke GmbH, Patrick Drescher

Innenausbau

Im Sinne der schützenswerten Architektur von Werner Kallmorgen übernahm Licht01 die vorhandenen Deckeneinbauringe soweit wie möglich. Die QR-CBCLampen wurden durch deckenbündig versenkbare LED-Multifunktionsstrahler mit Wechseloptiken und Wallwasher ersetzt. Bildquelle: Andreas Weiss

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Das neu ausgebaute Dachgeschoss wird im Giebelbereich von geschickt unsichtbar montierten Underscore-Leuchten erhellt. Die Linearleuchten von iGuzzini betonen die Flächen und das Volumen des Giebels völlig schattenfrei und weiten den Raum nach oben auf. Bildquelle: David Franck, Stuttgart

Beleuchtung

Bildquelle: Mehmet & Kazim Akal und Kunstverein Friedrichshafen, Fotograf: Frank Kleinbach

Design Kunst

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