24
Mai

Fassadenkeramik – Montage mit System

Mit nur zwei Systemen löst der Anbieter hochwertiger Fassadenkeramik aus Weroth im Westerwald nahezu jede Herausforderung für individuelle Architektur. Foto: Marc Detiffe

Fassade

 

Mit nur zwei Systemen löst der Anbieter hochwertiger Fassadenkeramik aus Weroth im Westerwald nahezu jede Herausforderung für individuelle Architektur. Dabei spielt es keine Rolle, ob es um Hoch- oder Querformat, um Halb- oder Kreuzverband geht, die mehrfach patentierte Hakentechnik der beiden Montagesysteme passt immer. Und ist gleichzeitig überraschend einfach.

Als universelles Montagesystem kommt das Tonality Adaptivsystem (ADS) sowohl auf vertikaler wie auch auf horizontaler Primärunterkonstruktion zum Einsatz. Grafik: TONALITY
Als universelles Montagesystem kommt das Tonality Adaptivsystem (ADS) sowohl auf vertikaler wie auch auf horizontaler Primärunterkonstruktion zum Einsatz. Grafik: TONALITY


Als universelles Montagesystem kommt das Tonality Adaptivsystem (ADS) sowohl auf vertikaler wie auch auf horizontaler Primärunterkonstruktion zum Einsatz und ist für jeden Anwendungszweck geeignet. Die in 46 mm, 56 mm und 66 mm Tiefe verfügbaren Tonality ADS-Vertikalprofile nehmen Fugenprofile mit geschlossener, feiner oder offener Fuge sowie Endprofile ohne Fuge auf. Für Ecken mit Gehrungsschnitt stehen Außeneckprofile zur Verfügung. Im Bereich von Fenstern und Türen wird die Befestigung mit speziellen Laibungs-/Sturzprofile umgesetzt.

Das Tonality Basisagraffensystem (BAS) sorgt für eine äußerst wirtschaftliche Montage auf vertikaler Primärunterkonstruktion, da hier Fugen und Tragprofil bereits werkseitig miteinander verbunden sind. Auch für dieses Montagesystem – einsetzbar für Aufbauhöhen ab 26 mm – werden entsprechende Sonderprofile und Ecklösungen zur Umsetzung aller üblichen Fassadendetails angeboten.

Das Tonality Basisagraffensystem (BAS) sorgt für eine äußerst wirtschaftliche Montage auf vertikaler Primärunterkonstruktion. Grafik: TONALITY
Das Tonality Basisagraffensystem (BAS) sorgt für eine äußerst wirtschaftliche Montage auf vertikaler Primärunterkonstruktion. Grafik: TONALITY


Dank seiner mühelosen Handhabung sprechen die nordamerikanischen Fassadenbauer vom „lift ´n lock“-System. So einfach wie es klingt, ist es auch: in die zuvor montierten Haltesysteme werden die keramischen Elemente eingehoben und heruntergedrückt. Fertig. Das perfekte Zusammenspiel zwischen der Hakenausbildung an der Aluminium-Tragkonstruktion mit dem rückseitigen Hakendesign der Keramikelemente führt zu einem zwängungsfreien und sicheren Sitz der Fassadenkeramik.

Um auf Nummer sicher zu gehen, wurde die ausgeklügelte Systemtechnik auf Herz und Nieren geprüft. Mit dem Ergebnis, dass alle weltweit wichtigen Erdbebentests mit Bravour bestanden wurden. Im Falle eines Falles „tanzt“ die Fassadenkeramik auf dem Alu-Haken und macht die Bewegungen und extremen Vibrationen einfach mit. Und das bei Erdstößen, die auf der Richterskala einen Wert von 10 erreichen, also Zerstörungen in Bereichen von tausend Kilometern erzeugen.

Dank seiner mühelosen Handhabung sprechen die nordamerikanischen Fassadenbauer vom „lift ´n lock“-System: in die zuvor montierten Haltesysteme werden die keramischen Elemente eingehoben und heruntergedrückt. Fertig. Grafik: TONALITY
Dank seiner mühelosen Handhabung sprechen die nordamerikanischen Fassadenbauer vom „lift ´n lock“-System: in die zuvor montierten Haltesysteme werden die keramischen Elemente eingehoben und heruntergedrückt. Fertig. Grafik: TONALITY


Genau so einfach, wie die keramischen Elemente eingesetzt werden, lassen sie sich auch wieder entnehmen. Natürlich komplett zerstörungsfrei. Damit ist der Wechsel einzelner Elemente schnell und einfach möglich. Um zu verhindern, dass einzelne Fassadenelemente mutwillig entfernt werden, verfügt das Tragsystem standardmäßig über eine integrierte Aushängesicherung. Diese mechanische Arretierung dient einzig und allein als „Diebstahlschutz“ ohne jede weitere statische Funktion. Gleichzeitig ist die Aushängesicherung so konzipiert, dass die gesicherte Fassadenkeramik jederzeit durch Fachpersonal entriegelt und entnommen werden kann.

Die Tonality Fassadenkeramik besteht aus zwei praxisbewährte Tragsystemen, die nicht nur eine schnelle und einfache Montage ermöglichen, sondern darüber hinaus noch besonders sicher sind.

www.tonality.de


Um den Baukörper zu gliedern, entschieden sich die Architekten für eine versetzte Anordnung der beiden Hallen. Diese erheben sich oberhalb eines Sockelbandes aus Beton und lassen aufgrund ihrer versetzten Anordnung zwei geschützte Freibereiche entstehen: den Eingangshof und den Vereinshof mit integrierter Sportgaststätte. Foto: Marcus Ebener

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