Mit dem neuen »ArGeLite-Horizontalsystem«, abgekürzt »ArGeLite-H«, präsentiert ArGeTon ein keramisches Fassadensystem für Sanierung und Neubau von kleineren Wohngebäuden bis zum Einfamilienhaus. Die vorgehängte hinterlüftete Keramikfassade ist brandsicher ausführbar, frei von Pestiziden und mit einer errechneten Funktionsdauer von bis zu 100 Jahren sehr nachhaltig. Keramisches Fassadensystem
Mit dem neuen »ArGeLite-Horizontalsystem«, abgekürzt »ArGeLite-H«, präsentiert ArGeTon ein keramisches Fassadensystem für Sanierung und Neubau von kleineren Wohngebäuden bis zum Einfamilienhaus. Die vorgehängte hinterlüftete Keramikfassade ist brandsicher ausführbar, frei von Pestiziden und mit einer errechneten Funktionsdauer von bis zu 100 Jahren sehr nachhaltig.
Die Salztorsvorstadt ist in den letzten Jahren zum Vorzeigeviertel von Stade geworden. Das Quartier wurde konsequent nach historischen Vorbildern entwickelt, zudem zeigt es den maritimen Charakters einer Hansestadt mit einem kleinen, aber feinen Stadthafen am Rande der Innenstadt. Die städtebauliche Struktur des gesamten Quartiers orientiert sich bewusst an der ursprünglichen industriellen Nutzung des Geländes.
Westlich von Potsdam im Wildpark West am Ufer des Schwielowsees liegt der Neubau eines Wohnhauses. Im Jahr 2009 wurde das »Haus am See« nach Plänen der Architektin Katrin Oggesen vom archibaldbüro Berlin fertig gestellt. Auf dem circa 85 Meter langen, aber nur 16 Meter breiten Grundstück entstand ein zweigeschossiger Holzbau mit einer Wohnfläche von 240 Quadratmetern.
Das Glas-Aluminium-System mit dem sperrigen Namen »Lamilux CI-System Glasarchitektur PR 60« ist vom Passivhaus-Institut Darmstadt als geeignete Schrägverglasung für Passivhäuser zertifiziert worden. Dabei hat das Tageslichtsystem mit der Einstufung »Advanced Component phA« die höchste Bewertung erzielt.
Das neue Museum für zeitgenössische Kunst in Herning, auf der dänischen Halbinsel Jütland, ist ein skulpturaler Sichtbetonbau mit starker Präsenz.
Biarritz an der französischen Atlantikküste ist eines der beliebtesten Ziele in Europa für Surfen und Windsurfen. Die Küstenregion ist weitgehend den Sportlern vorbehalten – ein idealer Ort also, um ein interaktives Museum über den Lebensraum Ozean und den Surfsport zu errichten.
Kneer-Südfenster hat eine neue Holzfenster-Generation im Programm. Das »HF 82« nimmt mit einer Bautiefe von 82 Millimeter Scheibenstärken bis 44 Millimeter auf, so dass sich verschiedenste Kombinationen mit hohem Wärme-, Schall- und Einbruchschutz anbieten.
Das Görres-Gymnasium ist das älteste Gymnasium in Koblenz, es wurde 1582 als Jesuitenschule gegründet. Heute wird es von über 600 Schülerinnen und Schülern besucht, die von 50 Lehrkräften unterrichtet werden. Das Schulgebäude, in dem das altsprachliche Gymnasium untergebracht ist, stammt aus dem Jahr 1894 und wurde im 20. Jahrhundert durch zwei Um- und Neubauten erweitert. Insgesamt 160 Fenster des Gebäudes mussten möglichst originalgetreu ersetzt werden.
Die alte Mehrzweckhalle von Gunningen, einem Dorf nahe Tuttlingen in Baden-Württemberg, war baufällig und konnte von der kleinen Gemeinde nicht mehr genutzt werden. Der Gemeinderat entschied sich für einen Neubau, der an das bestehende Schulhaus angebaut wurde. Das Rottweiler Architekturbüro ktl Koczor Teuchert Lünz platzierte den Neubau so, dass ein großer, sich nach Südwesten öffnender Hof entsteht, der über eine Freitreppe und eine Auffahrt an die Rathausstrasse angebunden ist.
Die neuen Hebe-Schiebe-Türen von Kneer aus Aluminium-Holz und aus Kunststoff sorgen bei Neubauten als auch bei Sanierungen für barrierefreie Übergänge zwischen Wohn- und Außenbereichen.
Die aktuelle EnEV bewertet Wärmebrücken durch schlecht isolierende Abstandhalter im Isolierglasverbund in der gesamten energetischen Bilanz eines Gebäudes. Seitdem setzen sich sogenannte »Warme-Kante-Systeme« zur Reduzierung des Wärmedurchgangs am Randverbund von Isolierglas immer mehr durch. Das computergesteuerte, vollautomatische Robot Assisted Application-Verfahren (RAA) arbeitet mit flexiblen Vollprofilen aus Silikonschaum.
Südlich von Bozen, in Eppan an der Weinstraße, hat der Südtiroler Architekt Stefan Gamper eine neue Wohnanalage mit nachhaltigem Ansatz und großen Fensterflächen realisiert. Das Gebäude ist gemäß dem »Klimahaus Standard-A« ausgestattet ist. Die Gebäudezertifizierung KlimaHaus/CasaClima/ClimateHouse steht für Energieeinsparung, hohen Wohnkomfort und Klimaschutz.