Sehr große öffenbare Fensterformate können nur als Schiebefenster ausgeführt werden. Besonders anspruchsvoll wird es, wenn der ambitionierte Architekten sich zusätzlich für eine rahmenlose, zu öffnende Verglasung entscheidet, die auch einen guten Einbruchschutz bietet. Geht eigentlich nicht, werden erfahrene Praktiker jetzt einwenden und haben unrecht. Geht eben doch!
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Neue Holzfenster-Generation
Kneer-Südfenster hat eine neue Holzfenster-Generation im Programm. Das »HF 82« nimmt mit einer Bautiefe von 82 Millimeter Scheibenstärken bis 44 Millimeter auf, so dass sich verschiedenste Kombinationen mit hohem Wärme-, Schall- und Einbruchschutz anbieten.
Neue Fenster nach historischen Vorbildern
Das Görres-Gymnasium ist das älteste Gymnasium in Koblenz, es wurde 1582 als Jesuitenschule gegründet. Heute wird es von über 600 Schülerinnen und Schülern besucht, die von 50 Lehrkräften unterrichtet werden. Das Schulgebäude, in dem das altsprachliche Gymnasium untergebracht ist, stammt aus dem Jahr 1894 und wurde im 20. Jahrhundert durch zwei Um- und Neubauten erweitert. Insgesamt 160 Fenster des Gebäudes mussten möglichst originalgetreu ersetzt werden.
Logistikzentrum mit transluzenter Wärmedämmung
Mit seinem neuen Logistikzentrum schafft die Wortmann Schuh-Holding KG, eines der größten Schuhproduktions- und Vertriebsunternehmen Europas, neue Lagerkapazitäten. Bereits vorhandene Außenlager wurden hier zusammengeführt. Das Planungsbüro Pape Architekten entwarf für Wortmann drei klar voneinander abgegrenzte Baukörper: Das Hochregallager, das 2-geschossige Warenumschlaggebäude mit 40 LKW-Toren und ein vorgelagertes 3-geschossiges Verwaltungsgebäude.
Neue Hebe-Schiebe-Türen
Die neuen Hebe-Schiebe-Türen von Kneer aus Aluminium-Holz und aus Kunststoff sorgen bei Neubauten als auch bei Sanierungen für barrierefreie Übergänge zwischen Wohn- und Außenbereichen.
Bei den Hebe-Schiebetüren aus Kunststoff erledigt das Profilsystem »Geneo« von Rehau mit seinem Faserverbundwerkstoff eine hohe Stabilität.
Materialdesign für »Warme Kanten« bei Isolierglas
Die aktuelle EnEV bewertet Wärmebrücken durch schlecht isolierende Abstandhalter im Isolierglasverbund in der gesamten energetischen Bilanz eines Gebäudes. Seitdem setzen sich sogenannte »Warme-Kante-Systeme« zur Reduzierung des Wärmedurchgangs am Randverbund von Isolierglas immer mehr durch. Das computergesteuerte, vollautomatische Robot Assisted Application-Verfahren (RAA) arbeitet mit flexiblen Vollprofilen aus Silikonschaum.
Keramisches Fassadensystem
Mit dem neuen »ArGeLite-Horizontalsystem«, abgekürzt »ArGeLite-H«, präsentiert ArGeTon ein keramisches Fassadensystem für Sanierung und Neubau von kleineren Wohngebäuden bis zum Einfamilienhaus. Die vorgehängte hinterlüftete Keramikfassade ist brandsicher ausführbar, frei von Pestiziden und mit einer errechneten Funktionsdauer von bis zu 100 Jahren sehr nachhaltig. Werfthäuser mit Sandsteinfassade
Die Salztorsvorstadt ist in den letzten Jahren zum Vorzeigeviertel von Stade geworden. Das Quartier wurde konsequent nach historischen Vorbildern entwickelt, zudem zeigt es den maritimen Charakters einer Hansestadt mit einem kleinen, aber feinen Stadthafen am Rande der Innenstadt. Die städtebauliche Struktur des gesamten Quartiers orientiert sich bewusst an der ursprünglichen industriellen Nutzung des Geländes.
Glas-Faltwand in einem Gebäude in Massivholzbauweise
Westlich von Potsdam im Wildpark West am Ufer des Schwielowsees liegt der Neubau eines Wohnhauses. Im Jahr 2009 wurde das »Haus am See« nach Plänen der Architektin Katrin Oggesen vom archibaldbüro Berlin fertig gestellt. Auf dem circa 85 Meter langen, aber nur 16 Meter breiten Grundstück entstand ein zweigeschossiger Holzbau mit einer Wohnfläche von 240 Quadratmetern.
Passivhaus-Institut Darmstadt vergibt Zertifizierung für Schrägverglasung
Das Glas-Aluminium-System mit dem sperrigen Namen »Lamilux CI-System Glasarchitektur PR 60« ist vom Passivhaus-Institut Darmstadt als geeignete Schrägverglasung für Passivhäuser zertifiziert worden. Dabei hat das Tageslichtsystem mit der Einstufung »Advanced Component phA« die höchste Bewertung erzielt.
Herning Museum of Contemporary Art von Steven Holl Architects
Das neue Museum für zeitgenössische Kunst in Herning, auf der dänischen Halbinsel Jütland, ist ein skulpturaler Sichtbetonbau mit starker Präsenz.
Zugleich ist spürbar, wie feinsinnig und harmonisch das Gebäude auf seine Umgebung abgestimmt wurde.
Der Entwurf von Steven Holl bezieht sich in erster Linie auf die weit zurück reichende Industriegeschichte der Stadt Herning – in der Nachbarschaft lag ehemals eine Hemdenfabrik.
Museum für Meereskunde und Surfgeschichte in Biarritz von Steven Holl
Biarritz an der französischen Atlantikküste ist eines der beliebtesten Ziele in Europa für Surfen und Windsurfen. Die Küstenregion ist weitgehend den Sportlern vorbehalten – ein idealer Ort also, um ein interaktives Museum über den Lebensraum Ozean und den Surfsport zu errichten.