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Aug

Brandschutz an Dachüberständen

Die Bekleidung von Dachüberständen mit geeigneten Brandschutzplatten gewährleistet, dass 90 Minuten kein Brandeintrag in die Dachkonstruktion erfolgt.

Dach

 

Wer ein Gebäude erstellen will, muss zahlreiche Vorschriften beachten. Dabei geht es unter anderem um die erforderlichen Abstände, die ein Gebäude zu angrenzenden Gebäuden oder Grundstücksgrenzen einhalten muss. Sinn der vorgeschriebenen Mindestabstände ist einerseits, für alle Grundstücke eine gewisse Nutzungsqualität durch ausreichende Belichtung und Belüftung zu ermöglichen, andererseits sollen sie ausreichenden Brandschutz der Bebauung sicherstellen. Wird bei Bauvorhaben der vorgeschriebene Grenzabstand unterschritten, erfordert dies entsprechende Maßnahmen zur Vermeidung von Brandeinträgen bzw. Brandüberschlägen. Aestuver® Brandschutzplatten bieten hier eine einfache und wirtschaftliche Lösung speziell für die brandschutztechnische Ertüchtigung von Dachüberständen zur Ertüchtigung von Dachüberständen.

Bereits bei einlagiger Beplankung mit einer 25 Millimeter dicken Aestuver Brandschutzplatte wird eine Feuerwiderstandsdauer von 90 Minuten erreicht. Damit wird gewährleistet, dass über einen Zeitraum von 90 Minuten kein Brandeintrag in die nach oben geschlossene Dachkonstruktion erfolgt und ein Feuerüberschlag in das Dachgeschoss bzw. auf die Oberseite der Dachfläche verhindert. Die Montage ist einfach. Die Bekleidung wird unterseitig, seitlich und teilweise auch oberseitig ausgeführt. Eine Verarbeitung ohne Beschichtung im Außenbereich ist möglich, alternativ kann auch eine Beschichtung mit einem nichtbrennbaren Putz- und Armierungssystem sowie Farbanstrich ausgeführt werden.

Aestuver® Brandschutzplatten sind als nicht brennbar in der Baustoffklasse A1 gemäß DIN 4102 und DIN EN 13501-1 klassifiziert. Sie verfügen über eine besonders gute Wasserbeständigkeit und sind außerdem klima- und frostbeständig. Daher können sie ohne zusätzliche Beschichtung im Außenbereich verarbeitet werden.

James Hardie Europe GmbH, www.fermacell.de

 


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Fotos: Hackl Hofmann Landschaftsarchitekten

Außenraum

Models begrüßen die Besucher der Designers‘ Open. Foto: Tom Schulze

Menschen

Der Schinkelplatz wurde 1837 von Peter Joseph Lenné entworfen und ist nach dem preußischen Baumeister Karl Friedrich Schinkel benannt. Foto: Marcus Ebener

Fassade

Regionaltechniker Daniel Fecke

Unternehmen

Licht und Akustik spielen harmonisch zusammen. Die akustisch wirksamen Pads von Rossoacoustic setzen mit Farbe und Design Akzente an der Decke und nehmen Einfluss auf die gesamte Raumwirkung. Foto: Nikolaus Grünwald, Gerlingen

Einrichtung

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