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Sep

Rauchabzug-Dachfenster

Das Schwingfenster FSR P1, das mit seinem Kettenantrieb an ein RWA Steuergerät angeschlossen wird, entspricht unter Berücksichtigung der geforderten Entrauchungsquerschnitte und Einbauvorgaben den Anforderungen der Landesbauordnungen. Es kann - je nach Steuerungskonfiguration - mit einem manuellen Notrauchabzugstaster oder automatisch über Rauchmelder geöffnet werden. Foto: FAKRO

Dach

 

Der Einbau von Rauchabzugsfenstern im Dachbereich betrifft fast alle gewerblichen oder kommunalen Objekte. Auch für private Bauten sind diese Fensterelemente oft ein wichtiges Thema. Die FAKRO Dachfenster GmbH hat vor drei Jahren das „einfache“ Rauchabzugsfenster FSR P1 ins Programm aufgenommen, das in den entsprechenden Größen den Anforderungen der Landesbauordnungen entspricht und das zusammen mit anderen Standard-Dachfenstern – auch in Kombinationen – verbaut werden kann. Das „einfache“ FSR P1 ergänzt hier also das bisherige FAKRO Premium-RWA-System FSP P1, das mit unten liegendem Anschlag und zwei elektrischen Spindelmotoren nach oben öffnet.

Der Kettenantrieb des FSR P1 öffnet den Schwingflügel des FSR P1 auf 90 Grad. Damit lässt sich für das Fenster der größtmögliche geometrische Öffnungsquerschnitt für die Entrauchung erreichen. Je nach Fenstergröße sind geometrische Öffnungsquerschnitte von 0,5 bis 1,68 Quadratmeter möglich. Die Fenster können bei Bedarf auch kombiniert verbaut werden. Foto: FAKRO
Der Kettenantrieb des FSR P1 öffnet den Schwingflügel des FSR P1 auf 90 Grad. Damit lässt sich für das Fenster der größtmögliche geometrische Öffnungsquerschnitt für die Entrauchung erreichen. Je nach Fenstergröße sind geometrische Öffnungsquerschnitte von 0,5 bis 1,68 Quadratmeter möglich. Die Fenster können bei Bedarf auch kombiniert verbaut werden. Foto: FAKRO


Die gute Resonanz auf das modifizierte Schwingfenster kommt vor allem von Architekten und Planern, die neben den konstruktiven Eigenschaften hervorheben, dass die FSR P1-Elemente in vielen Größen erhältlich sind – passend zu den Standard-Größen der anderen Standard-Fenster. Alle Modelle sind mit einem weit öffnenden Kettenantrieb ausgestattet, der den Flügel auf 90 Grad öffnet und so den größtmöglichen Entrauchungsquerschnitt ermöglicht. Je nach gewählter Größe erfüllen sie damit die rechtlichen Maßgaben nach einem geometrischen Öffnungsquerschnitt von einem Quadratmeter der Landesbauordnungen (z.B. 1,14 m² beim FSR P1 der Größe 94x140 cm). Die entsprechende Rauchabzugsautomatik samt Steuergerät und Notstrom-Ausstattung wird von FAKRO mit angeboten.

Der „Große Bruder“ des FSR P1 Fensters ist das nach oben öffnende Rauchabzugsfenster FSP P1 bzw. das hier gezeigte FSU P1 mit Kunststoff-Oberfläche (Dreifachlackierung mit Polyurethan-Kunststofflack). Dieses Fenster hat seinen Anschlag - im Gegensatz zu üblichen Klapp-Fenstern - am unteren Rahmenelement und wird von zwei leistungsfähigen Elektromotoren geöffnet. Der Rauch kann einfach nach oben entweichen. Foto: FAKRO
Der „Große Bruder“ des FSR P1 Fensters ist das nach oben öffnende Rauchabzugsfenster FSP P1 bzw. das hier gezeigte FSU P1 mit Kunststoff-Oberfläche (Dreifachlackierung mit Polyurethan-Kunststofflack). Dieses Fenster hat seinen Anschlag - im Gegensatz zu üblichen Klapp-Fenstern - am unteren Rahmenelement und wird von zwei leistungsfähigen Elektromotoren geöffnet. Der Rauch kann einfach nach oben entweichen. Foto: FAKRO




Erhältlich ist das FSR P1 als Holzfenster sowie in der Ausführung als FSR/U P1 mit einer weißen Kunststoff-Oberfläche (Dreifachlackierung mit Polyurethan-Kunststofflack). Das FSR/U weist eine hohe Feuchteresistenz auf und ist sehr pflegeleicht – es muss z. B. mit den Jahren nicht nachlackiert werden. Über die Automatik und die passenden Lüftungstaster kann das das Fensterelement auch zur täglichen Lüftung genutzt werden.


Fotocredit: dasch zürn + partner | Fotograf: Bernhard Tränkle, ArchitekturImBild

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