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05
Jun

Architektur-Reise 2016 nach St. Petersburg für unsere Leser

Termine

Saint Petersburg timelapse from Georgy Tolstoy on Vimeo.

Das mit seinen knapp 300 Jahren noch recht junge St. Petersburg ist ein architektonisches Schatzkästchen. Große Architekten aus ganz Europa, die Peter der Große anreisen ließ, waren hier am Werk und haben das ursprüngliche Sumpfgebiet allmählich in eines der schönsten Stadtbilder Russlands verwandelt.

Unsere fünftägige Leser-Architekturreise nach St. Petersburg verbindet die klassischen »touristischen« Sehenswürdigkeiten perfekt mit der Erkundung der verschiedenen architektonischen Stile, die mit teilweise einzigartiger Ausrichtung in der Stadt an der Newa zu finden sind.

Stadtrundfahrten und Besichtigungen der wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt werden mit Erklärungen zur Architektur und deren Baumeister ergänzt. Neben den drei wichtigsten Baustilen St. Petersburgs (Barock, Klassizismus und Jugendstil), stehen in der Stadt aber auch immer noch Zeugen der sowjetischen Zeit. Am Rande von St. Petersburg gibt es zahlreiche Wohngebiete, die von dem eher praktisch geprägten Baustil dieser Zeit zeugen: Ziel war es, möglichst vielen Menschen kostengünstigen Wohnraum zur Verfügung stellen zu können.

Eine Besonderheit St. Petersburgs, die heute kaum noch aufzufinden ist, sind auch die Komunalkas, die gemeinsam genutzten Wohnungen, in denen mehrere Familien auf engstem Raum zusammen leben. Natürlich hat die Architektonische Entwicklung der Stadt mit der Sowjetzeit nicht aufgehört. Auch interessante neuere Gebäude gibt es zu bewundern: Zum Beispiel das neu erbaute Mariinskij Theater, das mit seiner modernen Fassade einen interessanten Gegensatz zum 1783 eröffneten alten Theater bildet.

Weitere Informationen zur Leser-Architekturreise nach St. Petersburg finden Sie auf unserer Reise-Seite: www.architekturreisen.com/st-petersburg


Wesentlicher Teil des Energie- und Nachhaltigkeitskonzepts ist die „lebendige“ Fassade aus Glas und Aluminium. Quelle: HUECK

Fassade

Separate Funktionsbrausen lassen sich flexibel als mobile Wasserquelle nutzen. Foto: Hansa Armaturen GmbH

Gebäudetechnik

Die Netzbespannung des AT Mesh unterstreicht die wie aus einem Stück gewachsene Gestellstruktur des neuen Free-to-Move-Stuhls - hier als ESP-Modell zur Förderung der Steh-Sitz-Dynamik. Abb.: Wilkhahn

Einrichtung

Das riesige Dach der hochmodernen Müllverbrennungsanlage Amager Ressource Center in Kopenhagen bietet wertvolle Freizeit- und Erholungsfläche. Quelle: Ehrhorn Hummerston

Dach

Wärmelandschaft Carbo e-Therm. Bild: FutureCarbon GmbH, MaxAlex – stock.adobe.com

Gebäudetechnik

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