13
Apr

Heizen und Kühlen mit Solarstrom

Gebäudetechnik

Mit »Vitocal« Wärmepumpen lässt sich ein Maximum des selbst erzeugten Solarstroms im eigenen Haus nutzen, im Bild die »Viessmann Vitocal 222-S«

Mit einer Photovoltaikanlage vervielfacht die Wärmepumpe den solaren Energieertrag, indem sie aus einem Kilowatt Solarstrom und der Wärme aus der Luft oder dem Erdreich das bis zu Fünffache an Heizwärme erzeugt. Das reduziert den Strombezug vom Energieversorger und damit die Stromkosten. Darüber hinaus können Wärmepumpen mit Kühlfunktion den Solarstrom im Sommer auch zur Gebäudekühlung sinnvoll nutzen.

Mit den Split-Wärmepumpen »Vitocal 200-S«, »222-S« und »242-S« sowie den Wärmepumpen-Kompaktgeräten »Vitocal 222-G«, »242-G«, »333-G« und »343-G« kann der Anteil an selbst genutztem Solarstrom am gesamten Stromverbrauch im Haus maximiert werden. Dadurch arbeiten Photovoltaik- und Wärmepumpenanlagen besonders wirtschaftlich.

Die »Vitotronic« Regelung der Wärmepumpe ermittelt automatisch aus den Daten der Vortage die voraussichtliche Leistungskurve der Photovoltaikanlage sowie den zu erwartenden Energiebedarf im Haus. Beide Werte werden für den Betrieb der Wärmepumpe berücksichtigt. So können vorgegebene Einschaltzeitpunkte von der Regelung auf Basis der Bedarfsprognose vorgezogen werden, um ein Höchstmaß an Solarstrom mit der Wärmepumpe verwerten zu können. Wird aktuell im Haus keine Wärme benötigt, kann sie im Heizwasser-Pufferspeicher oder im Speicher-Wassererwärmer für die spätere Nutzung gespeichert werden.

Anzeige von Solarertrag und Anteil des selbst genutzten Stroms

An Sonnentagen produzieren Photovoltaikanlagen durch die intensive Sonneneinstrahlung große Strommengen. Mit »Vitocal« Wärmepumpen, die reversibel betrieben werden können, lässt sich dann das Solarstromangebot besonders wirtschaftlich zur Gebäudekühlung nutzen. Unabhängig von der Eigennutzung bleibt die Möglichkeit, überschüssigen Strom gegen Vergütung in das öffentliche Netz einzuspeisen.

Um den von der Photovoltaikanlage erzeugten Strom für den Betrieb der Wärmepumpe und weiterer Komponenten der Heizungsanlage (z.B. Primär- und Sekundärpumpen) nutzen zu können, muss im Prinzip lediglich als Zubehör ein Energiezähler über eine Datenleitung an die Wärmepumpenregelung angeschlossen werden.

Zur optimalen Nutzung des mit einer Photovoltaikanlage selbst erzeugten Stroms die folgend genannten Komponenten und Funktionen an der »Vitotronic« Regelung freigegeben werden: Beheizung des Speicher-Wassererwärmers auf einen Warmwassertemperatur-Sollwert, Beheizung des Heizwasser-Pufferspeichers, Raumbeheizung und Raumkühlung.

Viessmann Werke GmbH & Co. KG, www.viessmann.de


Ein charakteristisches Element des Forschungsgebäudes ist sein Dach. Es verwandelt sich mit einem eleganten Schwung von einer Wand- in eine Dachfläche. Bildquelle: CGI Henn

Hochbau

Am Abend schmeicheln an der Dachkante montierte Linealuce Mini-Leuchten von iGuzzini der Aluminiumstruktur des freistehenden Erweiterungsbaus mit einem dezenten Glanz. Der Neubau wirkt dann wie in Sarment und Seide gewandet. Der Wallgrazing-Effekt der Leuchten hebt die Plastizität der Aluminiumstruktur ausdrucksstark hervor. Bildquelle: Roland Halbe

Beleuchtung

Kürzbar auf die gewünschte Stauhöhe: das SitaEasy Anstauelement.

Dach

Live-Talk Studio X von Xella startet am 21. April um 14 Uhr

Unternehmen

Von den Büros aus, die dem Atrium zugewandt sind, hat man einen guten Blick ins Foyer. Bildquelle: Hoba

Innenausbau

Fineo eignet sich für den Einsatz in historischen Gebäuden. Durch einen Glastausch können die originalen Profile und Rahmen erhalten bleiben, bei gleichzeitig optimierter Energiebilanz. Im Bild: Fineo in den historischen Fenstern des Klosters im niederländischen Beuningen. Foto: Fineoglass

Fassade

Digitale Planungsmethoden sind für Architekten und Planer bereits Standard. Foto: Geberit

Fachartikel

Laut Hersteller Cobiax die „Mondlandung für zeitgemäßes Bauen“: Mit dem CLS-Hohlkörpersystem soll die Errichtung nachhaltiger Bauwerke deutlich vereinfacht werden. Grafik: Cobiax, Wiesbaden

Hochbau

Lars Krückeberg von GRAFT

Menschen

Die funktionsgetrennte KS-Bauweise am Beispiel eines einschaligen Mauerwerks mit einem WDVS. Die grauen KS-Wärmedämmsteine am Wandfußpunkt sorgen für die dauerhafte Minimierung von Wärmebrücken. Bild: Thomas Popinger | KS-ORIGINAL

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Deutsche Großstädte kommen mit dem Wohnungsbau kaum hinterher. Bauen mit vorgefertigten Elementen kann, wie hier in Berlin, Abhilfe schaffen. Foto: eyetronic – stock.adobe.com

Fachzeitschriften

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