30
Nov

Pschorr-Gebäude von Kuehn Malvezzi

Fassade

Auf dem Grundstück zwischen Neuhauser Straße, Eisenmannstraße und dem Altheimer Eck im Münchner Stadtzentrum steht das neu errichtete Pschorr-Gebäude nach den Plänen des Berliner Architekturbüros Kuehn Malvezzi.

Es ist ein 50 Meter hohes Haus mit fünf Obergeschossen und vier Stockwerken, die in die Tiefe reichen. Der Name des Gebäudes soll daran erinnern, dass sich hier einst die Pschorr-Brauerei und große Bierhallen befanden. Tradition und Moderne konnten damit zumindest über den Namen verbunden werden.

Die Bauherren entschieden sich für eine hochwertige Ausstattung, nämlich für eine spiegelnde Fassade aus Glas und Metall sowie für ein besonderes Dach, auf dem 120 Dachflächenfenster von Fakro den oberen Teil des Gebäudes prägen. Die Fenster wurden in mehreren großen Kombinationen in drei Zeilen übereinander und teilweise fünf Reihen nebeneinander verbaut. Trotz der bereits guten Sonnenschutzeigenschaften der Verglasungen wurden die Fenster ergänzend mit elektrischen Innenrollos aus dem »Z-Wave« Funkprogramm des Herstellers versehen und in das übergeordnete BUS-System der Wohnungen integriert.

FAKRO Dachfenster GmbH, www.fakro.de


Ob in Büros und Konferenzbereichen, in Schulräumen und Bildungseinrichtungen, in Hotels, Restaurants und Supermärkten oder in Wartezonen und Behandlungsräumen von Kliniken und Praxen – die UV-C-Technologie bietet sich als wirksames Mittel zur Luftentkeimung an.

Gebäudetechnik

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Beleuchtung

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Beleuchtung

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