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Apr

Sonnenschutzfassade aus Aluminiumgewebe

Fassade

 

In St. Kilda, einem Stadtteil der australischen Metropole Melbourne, befinden sich die Luna Apartments mit ihrer auffälligen und weithin beachteten Architektur. Für die Fassade ihres extravagant geformten Korpus wählten die Architekten Elenberg Fraser bronzefarben eloxiertes Sonnenschutzgewebe.

Inspiriert von der natürlichen Umgebung, wollten die Planer eine auf die jeweiligen Bedingungen abgestimmte architektonische Sprache entwickeln, die offen für Interpretationen ist und alle Sinne beeinflusst. Kennzeichnender Stil von Elenberg Fraser ist eine Architektur, die sich nach eigener Aussage weder an Regeln, Symmetrien oder Konventionen hält. Unterstützt wird dieser Effekt durch die glänzende Sonnenschutzfassade aus dem bronzefarbenen Aluminiumgewebe »ALU 6010« von GKD. Im Tauchverfahren wurden die Paneele eloxiert.

289 unterschiedlich breite – teils fest, teils manuell klappbare – Sonnenschutzelemente prägen das Bild. Insgesamt rund 600 Quadratmeter Gewebe hüllen das Gebäude optisch nahtlos ein und verbessern durch die gezielt wählbare Verschattung bei gleichzeitig hoher Transparenz die Aufenthaltsqualität und Energieeffizienz. Die semitransparente Haut aus Metallgewebe schützt vor direkter Sonneneinstrahlung und lässt dennoch das Tageslicht ungehindert ins Gebäudeinnere. So werden die Kosten für den Energieverbrauch von Klimaanlagen und zusätzlicher Beleuchtung enorm reduziert.

GKD – Gebr. Kufferath AG, www.gkd.de

Bilder: Elenberg Fraser / Peter Clarke Photography


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Zwei rampenartige, überdurchschnittlich groß dimensionierte geschwungene Treppenaufgänge erschließen die drei Geschosse vom Erdgeschoss bis zur erhaben Bibliothek. Foto: Reflexion AG

Projekte (d)

heroal Hebe-Schiebetür mit integriertem Insektenschutz

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Die Fassade des Hochhauses ist über feine Lisenen vertikal gegliedert.

Projekte (d)

Ausgezeichneter Brandschutz komplett: alle Bauteile des SitaFireguards, hier z. B. für die Freispiegelentwässerung.

Unternehmen

Bild 1: In Versuchsreihen mit Glasfliesen konnte das Österreichische Forschungsinstitut in Wien nachweisen, dass unter Fliesen eingedrungenes Wasser weder in Richtung eines Gefälles abfließt, noch sich über eine zweite Entwässerungsebene entsorgen lässt. Bild: OFI

Fachartikel

Bild: Lignotrend / Foto: Foto&Design, Waldshut-Tiengen

Hochbau

Putzoberfläche an historischem Gebäude. Foto: Architekturzeitung

Wärmedämmung

Einsatz von Vakuum-Isolierglas im Neubau. Quelle: Schwarz Architekten/GlassX

Fachartikel

Die kleinen Keramikelemente sind auch aus größerer Entfernung anhand der flirrenden Spiegelungen erkennbar. Bildquelle: AGROB BUCHTAL GmbH / Jochen Stüber, Hamburg

Fassade

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