21
Feb

Effektivere Planung von Aufzügen durch schmale Aufzugtüren

Hochbau

Riedl Aufzugbau

Die Aufzugmanufaktur Riedl aus dem südbayerischen Feldkirchen hat eine Teleskopschiebetür mit einer Türpaketdicke von nur 125 Millimeter im Lieferprogamm. Dadurch ergibt sich mehr Platz in der Kabine und mehr Grundrissfläche. Im Neubau ist ein Gewinn von 15 Zentimeter Tiefe pro Stockwerk möglich.

Riedl Aufzugbau 

Ermöglicht wurde eine solche Bauweise erst durch das Inkrafttreten der europäischen Norm EN 81-58 »Prüfung der Feuerwiderstandsfähigkeit von Fahrschachttüren«. Durch die neue Norm war Riedl bei der Auswahl der Fügeverfahren für seine neue Türengeneration »Liz« sehr frei. Die alte DIN hatte nur Schweißen erlaubt, jetzt konnte man für die Versteifungsprofile eine hochmoderne Klebetechnik einsetzen, die es so vorher im Aufzugbau nicht gegeben hat. Durch das Kleben bleibt die Spannungsverteilung in der Tür gleichmäßig, ein Verziehen oder Einreißen des Metallblechs wird vermieden und der Hersteller kann nun in der Produktion auf aufwändige Vor- und Nacharbeiten verzichten.

Vom TÜV ist »Liz« auf sämtliche Festigkeitsanforderung aus der EN 81-1/2, Anhang F, geprüft. Das gilt auch für die neue Ausführung mit Glasflügel, die laut Riedl noch im Laufe des Jahres 2012 lieferbar ist.

Riedl Aufzugbau GmbH & Co. KG, www.riedl-aufzuege.de

Riedl Aufzugbau


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