19
Jan

Das Fenster verschwindet

Fassade

Besucher gehen auf der fensterbau frontale direkt das Novum des diesjährigen Messeauftritts von Solarlux zu: An der Stirnseite der Ausstellung wird »Cero« mit weiten Glasflächen und filigransten Rahmen und Profilen präsentiert. Das schlichte Design ist ästhetisch und funktional konsequent - bis ins letzte Detail. Offener kann ein geschlossenes Fenster kaum sein: Die Blendrahmen sind komplett verdeckt einbaubar, die wärmegedämmten Alu-Profile mit 34 Millimetern gerade mal so breit wie zwei Finger.

Bis zu 15 Quadratmeter große Schiebeelemente mit einem Höchstgewicht von einer Tonne sind laut Unternehmensangaben realisierbar, diese dürfen in der Höhe bis zu vier Meter messen. Dennoch gleiten sie bei einhändiger Bedienung leicht zur Seite. Davon können sich die Besucher in einem dreiseitigen Präsentationsraum ebenso überzeugen wie von der Einbauvielfalt der gezeigten Elemente: rechts-links verschiebbare Flügel, ein besonders großflächiger Flügel mit einem Gewicht von einer halben Tonne, ein Flügel, der beim Öffnen in eine Tasche fährt sowie eine Ecklösung in Ganzglasoptik. Bei dieser Ausführung verschwindet das Pfostenprofil vollständig aus der Ecke, der Wohnraum wird zur luftigen Aus-sichtsplattform.

Das variantenreiche System »Cero« ermöglicht Architekten die Umsetzung einer Formensprache, die auf der Spannung zwischen großen Flächen und reduzierten Materialien aufbaut. Wenn sich in weiten Glasflächen Bäume und vorbeiziehende Wolken spiegeln und mit der Innenarchitektur verschmelzen, lösen sich Grenzen auf; die geschlossenen Gebäudeteile rücken rahmend in den Vordergrund.

Hohe architektonische Ansprüche setzen selbstverständlich eine entsprechend hohe Produktqualität voraus. Jedes Fenster ist ein Unikat – da ist es entscheidend, dass sich hausinterne Fachplaner von der ersten Entwurfsidee bis zur Realisierung um einen reibungslosen Ablauf kümmern. Der moderne Fuhrpark und ein eigenes Montageteam garantieren schließlich einen termingenauen Einbau. Denn erst wenn das komplette Servicepaket stimmt, überzeugt auch das Produkt.

Solarlux zeigt das Produkt auf der fensterbau frontale vom 26. bis 29. März 2014 in Halle 7A, Stand 516, in Nürnberg.

Solarlux Aluminium Systeme GmbH, www.solarlux.de

 


Bildquelle: Zehnder Group Deutschland GmbH, Lahr

Gebäudetechnik

Auf dem Handtuch-Grundstück positionierte Architektin Anja Engelshove das Gebäude an der hinteren Grundstücksgrenze im dicht bebauten Norden. So haben die Nutzer freien Blick in ihren Garten, in dem Logic Moon-Leuchten von Delta Light dezente Akzente setzen. Bildquelle: Arnd Haug für Delta Light

Beleuchtung

Das schwäbische Unternehmen LUX GLENDER hat ein „Licht-im-Handlauf-System“ entwickelt, dass die Brücke über den Walkegraben in Frankenberg (Eder) eindrucksvoll in Szene setzt. Bildquelle: lux-glender.com

Außenraum

Die von a+r Architekten geplante Neuapostolische Kirche Böblingen integriert sich mit ihrer charaktervollen Klinkerfassade harmonisch in das bauliche Umfeld und stellt Bezüge zu den umliegenden Gebäuden her. Foto: Marcus Ebener

Projekte (d)

Einladend und weitläufig ist das neue Arbeitsloft „M-Lab“ der Agentur Monsun Media in Bremen. Ein gutes akustisches Raumklima schaffen die dezent von der Decke abgehängten Rossoacoustic Pads der Nimbus Group. Foto: POPO Sitzmöbel und Stehschränke GmbH, Patrick Drescher

Innenausbau

Im Sinne der schützenswerten Architektur von Werner Kallmorgen übernahm Licht01 die vorhandenen Deckeneinbauringe soweit wie möglich. Die QR-CBCLampen wurden durch deckenbündig versenkbare LED-Multifunktionsstrahler mit Wechseloptiken und Wallwasher ersetzt. Bildquelle: Andreas Weiss

Projekte (d)

Das neu ausgebaute Dachgeschoss wird im Giebelbereich von geschickt unsichtbar montierten Underscore-Leuchten erhellt. Die Linearleuchten von iGuzzini betonen die Flächen und das Volumen des Giebels völlig schattenfrei und weiten den Raum nach oben auf. Bildquelle: David Franck, Stuttgart

Beleuchtung

Bildquelle: Mehmet & Kazim Akal und Kunstverein Friedrichshafen, Fotograf: Frank Kleinbach

Design Kunst

Bildquelle: Michael Tewes Photographie

Advertorials

Die Westseite des Museums hat eine neue Transparenz erhalten, die freie Sicht in den Museumsshop sowie das Café Kunstpause und vice versa gestattet. Energiesparende Palco-Low-Voltage-Strahler von iGuzzini tauchen den Shop in warmes Licht. Foto: Felix Löchner

Beleuchtung

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