20
Feb

Hotel Maraska von destilat in Zadar

Projekte (d)

Beim Hotel Maraska von destilat handelt es sich um eine Konzeptstudie für ein Projekt im kroatischen Zadar bei dem es um den Umbau des denkmalgeschützten ehemaligen Fabrikgebäudes der Likörfabrik Maraska in ein 4-Stern+ Hotel geht. Aufbauend auf dem aus einem Architekturwettbewerb siegreich hervorgegangenen Entwurf von Boris Podrecca beinhaltet die Studie die Planung der Standard Zimmer und den Eingangsbereich mit Empfang und Lounge.

Bei der Gestaltung des Foyer-Bereichs liegt das Hauptaugenmerk auf der behutsamen Integration des Bestands, beispielsweise der originalen Natursteinmauern, in das neue Raumkonzept. Desweiteren wurde die Idee des Architekten, die K. u. K. Tradition der klassischen Glashausarchitektur aufzugreifen, innenarchitektonisch weiter entwickelt.

Die Zimmer wurden luftig modern konzipiert mit großzügiger Raumwirkung aufgrund der räumlichen Trennung von Bad und Zimmer mittels Glastrennwänden. Die Material und Farbauswahl nimmt Bezug auf den mediterranen, geografischen und historischen Kontext des Projekts.

destilat, www.destilat.at

Team: Harald Hatschenberger, Thomas Neuber, Henning Weimer

Renderings: destilat/harald hatschenberger


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Die PYD-ALU Topmodule werden direkt an der Unterkonstruktion der Decke befestigt. Die CD-Profile der Trockenbaudecke lassen sich damit ebenfalls zur Temperierung aktivieren. Bild: PYD-Thermosysteme, Bischofswiesen

Gebäudetechnik

Photographer: Raphaël Thibodeau

Projects (e)

Bildnachweis: KS-ORIGINAL GMBH

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Im Wohnraummodell lassen sich durch vorgeplante Wandöffnungen oder -stellungen, Wohneinheiten zusammenlegen, trennen oder umnutzen. Foto: KS-ORIGINAL

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Domäne Mehrgeschoss-Wohnung: Kalksandstein ist aufgrund optimaler bauphysikalischer Eigenschaften – Statik, Brandschutz, Schallschutz – prädestiniert für den Wohnungsbau. Mit modularen Systemen lassen sich Bauprojekte besonders schnell und ökonomisch realisieren. Bild: KS-ORIGINAL / Guido Erbring

Fachartikel

Die ursprünglich mit Schiebetoren und nach dem Krieg mit Rolltoren versehene Fassade des in der Hauptgebäude-Achse stehenden Hangars wurde durch eine filigrane Glasfassade ausgetauscht. Die Gliederung orientiert sich an der Fassadenteilung durch die originären Tore. Foto: HG Esch

Projekte (d)

Das schmale Reihenhaus in Ijburg grenzt sich bereits mit der Fassade aus weißem Betonumbau und Holz von den anderen Gebäuden Bildnachweis: Solarlux GmbH

Fassade

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