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28
Mär

Im Berliner Stadtteil Marzahn wird das Areal des Georg-Knorr-Parks, ein ehemaliger Industrie- und Produktionsstandort, zu einem vitalen Wohn- und Gewerbegebiet umgewandelt. Auf einem neun Hektar großen Grundstück, auf dem sich inmitten städtischer Infrastruktur und gewerblicher Industrie eine unter Denkmalschutz stehende Gesamtanlage befindet, entstehen auf 152.000 Quadratmetern rund 1.400 bezahlbare Mietwohnungen sowie 90.000 Quadratmeter Büro- und Gewerbeflächen.

Weiterlesen: Areal des Georg-Knorr-Parks von David Chipperfield Architects

Die Kommunikationsabteilungen des Deutschen Sparkassen- und Giroverbands und des Sparkassen-Finanzportals arbeiten jetzt als ein Team – aus einem außergewöhnlichen Newsroom in Berlin-Mitte. Erdacht vom Architekturbüro KINZO, verbindet es Berliner Coolness mit der Klarheit und Frische der Alpen. Dahinter steckt eine ausgeklügelte architektonische Organisation, die ganz neue Arbeitsweisen ermöglicht.

Weiterlesen: Das Büro als Landschaft

Für das neue Sport- und Freizeitbad, das sich wie eine große Eins in Kiel auf dem prominenten Grundstück südlich der Hörn, der Spitze des Hafens, positioniert, hat das Architektur- und Ingenieurbüro pbr aus Osnabrück die Gesamtplanung erbracht. pbr hatte bereits im Jahr 2010 den durch die Landeshauptstadt Kiel, die auch Bauherrin ist, ausgelobten Architektenwettbewerb für sich entschieden.

Weiterlesen: Sport- und Freizeitbad von pbr Planungsbüro Rohling AG

Die Anpassung der Beleuchtung in punkto Helligkeit und Farbtemperatur, sprich dynamisches Licht, bietet so viele Vorteile, dass es sich lohnt, aktuelle Entwicklungen im Auge zu behalten. Das Kölner Künstlerbüro Aktivraum hat 2019 eine intelligente Lichtsteuerung auf den Markt gebracht, die nicht nur den aktuellen technischen Erfordernissen genügt, sondern auch auf die Gestaltungsbedürfnisse von Kreativen zugeschnitten ist.

Weiterlesen: Gutes und angenehmes Licht ist dynamisch

Den Architekturwettbewerb um die neuen Einhausungen der Seilbahnstationsgebäude „Olang I + II“ im Südtiroler Skigebiet Kronplatz (Plan de Corones) hat das studio schlotthauer matthiessen architecturemade, Cornelius Schlotthauer und Mirjam Matthiessen aus Hamburg für sich entschieden.

Weiterlesen: studio schlotthauer matthiessen architecturemade entwirft Seilbahnstationen

Das touristisch geprägte Adelboden liegt im alpinen Gebiet. Ferienhäuser mit Holzfassaden prägen das Ortsbild. Das Schwimm- und Sonnenbad, liebevoll im Volksmund das «Gruebi» genannt, sticht daher sofort ins Auge. Die Anlage ist einmalig in diesem Kontext, aber Ausdruck des touristischen Aufschwungs der Region zu seiner Bauzeit – und insofern doch im Ortsgefüge fest verankert.

Weiterlesen: Schwimmbad Gruebi: Badekultur wie in den 1930er-Jahren

Am Butzweilerhof in Köln drehte sich fast ein Jahrhundert lang alles um die zivile oder militärische Luftfahrt. Durch die MOTORWORLD Group, der bekannte Investor und Projektentwickler für automobile Erlebniszentren mit integrierten V8 Hotels, erfährt der Butzweilerhof seit einem Jahr eine Umnutzung. Nach der denkmalgerechten Umbau- und Erweiterungsmaßnahme durch CIP Architekten Ingenieure steht in dem Architektur-Ensemble aus den 1940er Jahren und dem Hotel-Neubau das Automobil im Fokus.

Weiterlesen: Motorworld Köln mit integriertem V8 Hotel

Wie selten in der Architektur wird in diesem Projekt von Behnisch Architekten die Einheit von Farbe, Form und Funktionalität erlebbar. Hier sind große Gesten ebenso wichtig wie kleine Details. Die Idee der fließenden Übergänge in einer zweigeschossigen Bade- und Saunalandschaft wurde nicht zuletzt mit Fliesen der Marken Agrob Buchtal und Jasba gekonnt umgesetzt.

Weiterlesen: Sportbad Friedrichshafen von Behnisch Architekten

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