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15
Mai

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Interieur

Architektur

For a major renovation of a 17th century villa in Austria, Buzzi & Buzzi, a leading Lombard company in the lighting sector, collaborates with the SUPERFUTUREDESIGN* design lab, an Italian architectural firm based in Dubai. Together, the creatives of the two companies designed a project that starts from light as the criterion that determines every project choice.

Weiterlesen: Design cut out of light: Villa in Austria

In Berlin, dem Epizentrum der deutschen Start-Up- und Fintech-Szene, entsteht der neue DKB Campus, dessen Arbeitswelten von der Innovationsagentur Graft Brandlab gestaltet werden. Mit der Entwicklung eines hochflexiblen, visionären und innovativen Innenarchitekturkonzeptes unterstreicht Graft Brandlab das Selbstverständnis der Deutschen Kreditbank AG als Tech-Unternehmen mit Banklizenz.

Weiterlesen: Graft Brandlab gestaltet die Arbeitswelten für den neuen DKB Campus in Berlin

2015 entschied sich die Stadt Ahaus für die Kernsanierung ihrer Kapelle sowie für den Neubau der Aufbahrungsräume auf dem Hauptfriedhof. Eine besondere Aufgabe, die den Menschen Hoffnung schenken soll. Um diesen Gedanken in die Architektur zu übertragen, wurde mit 4 zentralen Entwurfselementen gearbeitet: die Wegführung, die Natur, das Licht und die Materialität.

Weiterlesen: Kapelle Ahaus von Fourmove Architekten

Der Kunstverein Friedrichshafen präsentiert mit Oh ooh, it’s Internal bis zum 27. Juni 2021 die erste institutionelle Einzelausstellung des niederländischen Künstlers Arian de Vette. Der 1989 in Rotterdam, Niederlande, geborene Künstler hat Bildende Kunst an der Gerrit Rietveld Akademie in Amsterdam studiert und Bildende Kunst Keramik/Glas am Institut für Keramik und Glas Kunst, Höhr-Grenzhausen.

Weiterlesen: Kunstausstellung: Arian de Vette - Oh ooh, it’s Internal

Alte Fachwerkhäuser sind oft noch mit einfach verglasten Sprossenfenstern ausgestattet. Werden diese kleinformatigen Glasscheiben gegen das Vakuumglas „Fineo“ ausgetauscht, dämmen die alten Fenster fortan wie dicke und schwere Dreifachglas-Fenster, sehen aber so gut aus wie zuvor und bleiben leicht und filigran.

Weiterlesen: Vakuumglas Fineo

Durch den Verzicht auf Standfüße und die kontaktlose, schwebende Montage wird die Dachabdichtung optimal vor Verletzungen geschützt. Nichts kann scheuern, verrutschen oder wackeln, weil es nicht exakt justiert wurde.

Weiterlesen: Gerahmte Entwässerung

Foto: whyframeshot – stock.adobe.com

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Standardisierungen und qualitativ hochwertige industrielle Vorfertigungen bringen durch ihre hohe Flexibilität, gleichbleibende Qualität und kürzere Bauzeit große Vorteile und Kosteneinsparungen. Doch welche Konzepte und Bauweisen eignen sich für Ihre Projekte und wie setzen Sie diese um?

Weiterlesen: QUARTIER Fachmagazin für urbanen Wohnungsbau

Bild: Paulo Sousa

Fachartikel

Kinderfreundliche Lebensräume sind mehr als nur Lebensräume für kleine Menschen. Für Kinder ist der Raum Orientierung, Raum ist Zeit, Erfahrung, Beziehung, Überwindung, Angst, Stolz und Mut in einem. Denn Kinder entwickeln sich, indem sie ihre Lebensräume autonom entdecken und allmählich erweitern können.


Kinderfreundliche Lebensräume sind mehr als nur Lebensräume für kleine Menschen. Für Kinder ist der Raum Orientierung, Raum ist Zeit, Erfahrung, Beziehung, Überwindung, Angst, Stolz und Mut in einem. Denn Kinder entwickeln sich, indem sie ihre Lebensräume autonom entdecken und allmählich erweitern können.

Bedeutung Lebensräume für Kinder und Jugendliche

Sie stricken in ihrem Alltag ein engmaschiges Netz zwischen Orten. Diese können unstrukturiert und für eine andere Nutzung vorgesehen sein wie Nischen, Bahnunterführungen oder Eingangsbereiche zu Läden. Sich Lebensräume anzueignen, sie zu entdecken und zu erobern, macht Kinder eigenständig, selbstbewusst und verantwortungsbewusst. Vielfältige Lebensräume, die es zulassen, Spuren zu hinterlassen, erlauben Kindern ihre Phantasie und Kreativität auszuleben und dabei Selbstwirksamkeit zu erfahren.

Grosser Einfluss der Architektur und Stadtplanung

Die durch die Stadtplanung und Architektur entstehenden Infrastrukturen und Wohnbauten bilden Räume, in denen die Kinder aufwachsen, die sie prägen und ihnen Platz geben, in die Gesellschaft hineinzuwachsen und sich mit ihnen zu identifizieren. Mit Blick auf die besonderen Bedürfnisse von Kindern und Jugendlichen sind Aussenraumqualitäten wie die Konnektivität und somit Anbindung an das Quartier und an den Verkehr, das Verhältnis zwischen Freiflächen und bebauten Flächen, Luft und Lichtverhältnisse und Naturnähe von besonderer Bedeutung. Ebenso wichtig ist aber die soziale Durchmischung sowie die Einflussmöglichkeiten und der Gestaltungsspielraum der Nutzenden. Fachpersonen aus Architektur und Stadtplanung haben mit ihrem Wirken einen enormen Einfluss und Verantwortung auf das Aufwachsen und die Entwicklung unserer Kinder.

Definition Kinderfreundlicher Lebensräume

Die Kriterien, die eine kinderfreundliche Architektur und Stadtplanung auszeichnen, sind vielfältig und lassen sich nicht auf wenige Punkte reduzieren. Zentral ist zum einen, dass die Lebensräume gefahrlos sind. Insbesondere junge Kinder brauchen für ihre Aktivitäten ein gewisses Mass an Schutz, da sie noch nicht fähig sind, Risiken und deren Konsequenzen einzuschätzen. Aus diesem Schutzbedürfnis ergeben sich für Kinder besondere Anforderungen an ihre bauliche Umwelt. Zum anderen möchten Kinder ihre Umgebung gerne erobern und gestalten. Eine Voraussetzung dafür ist, dass sie in ihrem Lebensumfeld formbare Elemente vorfinden. Besonders in der Planung und Realisierung der Aussenräume von Bauvorhaben spielt die Berücksichtigung veränderbarer Elemente, wie zum Beispiel Naturmaterialien, daher eine wichtige Rolle. Ein weiterer zentraler Aspekt ist die Zugänglichkeit: So kann beispielsweise schon nur eine vielbefahrene Strasse den Zugang zu einem Spielraum oder den Kontakt zu einem Nachbarskind erschweren oder verunmöglichen. Kinderfreundliche Lebensräume sind Spiel-, Rückzugs- und Verweilorte für Kinder, die leicht erreichbar und nah gelegen sind. Der Zugang zu ihnen ist weder durch unüberwindbare Barrieren noch durch Verbote eingeschränkt. Zu guter Letzt müssen Räume für die Sozialisation des Kindes auch Interaktionschancen bieten, damit Begegnungen möglich sind.

kinder architektur stadtplanungBildquelle: UNICEF

Partizipation als entscheidender Erfolgsfaktor

Wer weiss wohl besser was kinderfreundliche Lebensräume ausmachen, wenn nicht die Kinder selbst? Architekt/innen, die Kinder und Jugendliche einbeziehen in die strategische Planung und Vorstudien von Bauten, die von Kindern und Jugendlichen mitgenutzt werden, gewinnen wertvolle Erkenntnisse, die dazu beitragen, dass das Projekt den Interessen der Nutzenden Rechnung trägt. Ebenso erhalten Stadtplaner/innen, die beispielsweise bei der Bedürfnis- und Bedarfsanalyse partizipative Mitwirkungsprozesse von Kindern und Jugendlichen einplanen hilfreiche Informationen, die eine kinderfreundliche Ausgestaltung des Projekts möglich machen. Die kindliche Sicht bringt oft Problemstellungen zutage, die von Erwachsenen nicht als solche erkannt werden. Die Orientierung im Raum auf 1.20m erfordert andere Sicht- und Lichtverhältnisse und Signalisation. Auch haben die Kinder Schutzbedürfnisse und eine grosse Sensibilität für Abfall, Lärm, Dimensionen, Farben und Natur. Kinder und Jugendliche, die sich mit den sie umgebenden Räumen identifizieren, tragen diesen Sorge. Darüber hinaus haben die Jüngsten meist ähnliche Bedürfnisse wie die Ältesten unserer Gesellschaft. Die Berücksichtigung Ihrer Ansichten ist ein Mehrwert für die ganze Gesellschaft.

Partizipation ist für alle verpflichtend. Kinder und Jugendliche haben gemäss der UN-Konvention über die Rechte des Kindes ein Recht auf Mitwirkung und Berücksichtigung ihrer Meinung. Dieses Recht des Kindes, aktiv an Entscheidungen Anteil zu haben, gilt für sämtliche Massnahmen, die sie betreffen. Kinder und Jugendliche sind Raumexpertinnen. Denn sie sind es, die am meisten und längsten in öffentlichen Räumen und Bauten in der Gemeinde unterwegs sind. Sie als Nutzergruppe auszublenden oder aussen vor zu lassen, ist eine verpasste Chance. Kinder und Jugendliche haben kein Wahlrecht, ihre Lobby ist meist sehr klein. Diese jungen Menschen einzubeziehen und Räume für sie zu schaffen, bedeutet in der Stadtplanung und Architektur Verantwortung zu übernehmen, bedürfnisorientiert und Nutzergerecht zu kreieren und Flexibilität und Kreativität zu zulassen.

Zur Vertiefung der angesprochenen Aspekte hat UNICEF Schweiz und Liechtenstein das Handbuch «Planung und Gestaltung von Kinderfreundlichen Lebensräumen» veröffentlicht. Anhand von Grundlagen, Checklisten und Fallbeispielen, welche sich an die komplexen Verfahren und Inhalten der Planung und Realisierung orientieren, zeigt das Handbuch auf, wie Kinderfreundlichkeit in der Praxis angegangen werden kann.

Downloadlink (gratis):
Deutsch: www.unicef.ch/download
Französisch: www.unicef.ch/fr/download

Das Handbuch kann zum Preis von 36 Franken bei UNICEF Schweiz und Liechtenstein bestellt werden.
www.unicef.ch/planung-und-gestaltung-von-kinderfreundlichen-lebensraeumen

Photo credit: Nathan Keay

Projects (e)

The Chicago Architecture Biennial (CAB) is pleased to announce the contributors selected by Artistic Director David Brown for the 2021 edition, The Available City. The initial list of 29 contributors brings design perspectives from cities around the world such as Cape Town, Caracas, Chicago, Copenhagen, Dublin, Paris, Basel, and Tokyo.

Weiterlesen: Chicago Architecture Biennial Announces Contributors for Fourth Edition: The Available City

Das Unternehmen Lödige Industries hat einen neuen kompakten Autoaufzug mit flexibler Kabinengröße entwickelt. Der VERTICAR basiert auf der Scherenhebebühnen-Technik und ist in der Lage, bis zu drei Tonnen zu transportieren.

Weiterlesen: Mit dem Auto in den Aufzug

Alle Fotografierenden sind eingeladen, ihren Blick auf die Kölner Stadtarchitektur zu richten und ihre Sichtweise zu präsentieren. Die Kölner Stadtarchitektur umfasst laut Auslober die geformte Umgebung, auch mit all ihren dialektischen Facetten, vom Bauwerk über zum öffentlichen Außenraum - den Verkehrs- und Freiraumsituationen und deren Benutzung.

Weiterlesen: Architekturfotografie-Preis

Die KRONO Group erweitert ihre Produktelinie mit Corepel, einem hochgradig belastbaren und wasserresistenten, holzbasierten Boden. Er definiert den höchsten bisher erreichten Standard seiner Kategorie. Als erster seiner Art enthält der Corepel Boden einen ummantelten Holzkern.

Weiterlesen: Dauerhafter und wasserfester Boden

Das Kontextprogramm des Türenspezialisten DANA wurde um die technische Tür KONTEXT 66 erweitert. KONTEXT ist ein System, das es möglich macht, die Tür so zu installieren, dass weder Bänder noch Zarge zu sehen sind.

Weiterlesen: Neue Hotel- und Wohnungseingangstüren

Ein neues Verständnis von Hygiene zu schaffen, das jeden Moment des täglichen Lebens bereichert – das ist die Kernbotschaft, die das Sanitärunternehmen TOTO vermitteln möchte. Die auf der ISH 2021 präsentierten Neuheiten verfügen über spezielle Technologien für noch mehr Sauberkeit, die TOTO unter dem Begriff „Cleanovation“ vereint: Sauberkeits-Innovation.

Weiterlesen: Design und Hygiene im Badezimmer

Mit dem Neubau des Future Art Lab wird die Entwicklung dieses besonderen, für Wien einzigartigen und an anglo-amerikanische Vorbilder erinnernden Campus abgeschlossen. Aufgrund dieser Tatsache und aufgrund seiner Lage an markanter Stelle kommt diesem Haus besondere Bedeutung zu, die es erlaubt, den stimmigen Kanon der Bauten am Campus an dieser Stelle besonders zu akzentuieren.

Weiterlesen: Future Art Lab von Pichler & Traupmann Architekten

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