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Nov

Cradle-to-Cradle im Massivbau: Vorbild Kalksandstein

Premium-Advertorial

Zum nachhaltig umweltschonenden Bauen gehören mehrere Faktoren: ökologische Baustoffe und die energetische Gesamtgebäudebilanz ebenso wie ein Nutzungskonzept über den gesamten Lebenszyklus inklusive Rückbau und Recycling. Eine Kalksandstein-Funktionswand mit dem Prinzip der strikten Bauteiltrennung vereint diese Forderungen.

Zum nachhaltig umweltschonenden Bauen gehören mehrere Faktoren: ökologische Baustoffe und die energetische Gesamtgebäudebilanz ebenso wie ein Nutzungskonzept über den gesamten Lebenszyklus inklusive Rückbau und Recycling. Eine Kalksandstein-Funktionswand mit dem Prinzip der strikten Bauteiltrennung – von KS* bereits seit mehr als 60 Jahren umgesetzt – vereint diese Forderungen optimal. Hier hebt sich der weiße Stein von anderen Wandbaustoffen ab: Der natürliche Mauerstein Kalksandstein (KS) entsteht ressourcenschonend und energiearm. Er ist das tragende Gerüst für massive, langlebige Gebäude und sortenrein vollständig in den Wertstoffkreislauf rückführbar. Reststoffe aus der Produktion fließen schon seit vielen Jahren wieder in den Produktionsprozess zurück.

Durch die strikte Trennung der Bauteilschichten ist es möglich, Kalksandstein-Wände sortenrein zu recyceln. Bild: KS-ORIGINAL GMBH

Kalksandstein besteht aus den reinen, natürlichen Grundstoffen Kalk, Sand und Wasser und wird in einem energiearmen Prozess ohne chemische Zusätze regional gefertigt. Dieses Reinheitsgebot ermöglicht die vollständige Recyclierbarkeit des Werkstoffs, der so idealtypisch für ökologisch verantwortungsbewusstes Bauen mit hoher bauphysikalischer Leistungsfähigkeit steht. Hinzu kommen die Aspekte wartungsfrei und langlebig: Der weiße Stein prägt seit mehr als 120 Jahren die Baukultur mit langen, kostengünstigen Nutzungszeiträumen und positiver Umweltbilanz. Steht das KS-Gebäude doch einmal zum Abriss, lässt sich das Mauerwerk einfach dem Recycling zuführen.

Recycling erfordert Natürlichkeit
Durch die Funktionstrennung Statik – Wärmedämmung – Witterungsschutz können die Bauteilschichten separiert rückgebaut und der Kalksandstein weitergenutzt werden. Als rein mineralischer Bauschutt ist er auch wesentlich kostengünstiger zu entsorgen als beispielsweise schadstoffbelastetes Holz oder Verbundbaustoffe wie mit Dämmstoffen verfüllte Mauersteine. Chemisch behandelte Baustoffe legal zu entsorgen, ist oft noch weitaus aufwändiger. Dagegen kommt recyclierter Kalksandstein unter anderem im Straßenbau oder als Vegetationsbaustoff zum Einsatz – sortenrein sogar als Wertstoff zur Herstellung neuer Steine. Reststoffe, die bei der Produktion im Werk entstehen, fließen schon heute als Zuschlagstoff wieder in die Steinproduktion.

Der natürliche Wandbaustoff Kalksandsandstein wird ausschließlich regional hergestellt. Bild: KS-ORIGINAL GMBH

Natürlichkeit ist Zukunft
Die Bedeutung des natürlichen, nachhaltigen Bauens ist längst elementar in modernen Architektur-Konzepten. Mit dem Ziel, die Umwelteinflüsse des Kalksandsteins umfassend unter ganzheitlichen, nachhaltigen Gesichtspunkten wissenschaftlich zu dokumentieren, ist bereits 1994 eine Ökobilanz erstellt worden. Sie belegt die exzellenten Umwelteigenschaften des Kalksandsteins über seinen Lebenszyklus (Rohstoffgewinnung, Produktion, Transport, Nutzung, Rückbau/Recycling). In der Ökobilanz heißt es unter anderem: »Kalksandsteine (…) können als der Natur nachempfundene Mauerwerksteine bezeichnet werden.«

Darüber hinaus gibt es für Kalksandsteine vom Institut Bauen und Umwelt e.V. eine ausführliche Umwelt-Produktdeklaration nach ISO 14025 und EN 15804. Diese ist kostenlos auf der Website des Instituts wie auch unter ks-original.de downloadbar.

Baustoff-Recycling – eine europäische Aufgabe
Baustoff-Recycling heißt, den größten Abfallstrom Europas in wertvolle Produkte zu verwandeln. Europäische Vorgaben verlangen, die Verwertungsquote von Baurestmassen bis 2020 auf 70 Prozent anzuheben. Dabei fordert die »European Quality Association for Recycling« (EQAR), dass hochwertige Recycling-Baustoffe wieder in den Bauprozess einfließen. Von der Europäischen Kommission kommt als rechtliche Vorgabe hinzu, dass durch die Verwertung der Bauabfälle kein Ökotoxitätspotential entsteht. KS* steht zu diesen Zielen, denn Kalksandsteine tragen dazu bei, unsere Umwelt lebenswert zu erhalten. Der Wandbaustoff erfüllt bereits heute die Euro-Ziele für 2020.

»Schnelltest Recyclingfähigkeit« – Kalksandstein überzeugt in allen Kategorien:
Mögliche Recyclingquote: 100 Prozent
Verbundbaustoff: nein
Schadstofffrei: ja
Sulfatbelastung: nein
Grundwassergefährdung: nein

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Projekte (d)

Im C2C Lab wird eine gesunde und kreislauffähige Gestaltung mit positivem Fußabdruck an konkreten Beispielen wie dem System 2000 eco von Strähle erlebbar. Foto: Cradle to Cradle e.V.

Innenausbau

Dank des standardisierten, sich wiederholenden Montageprozesses waren die Öffnungen bereits nach zehn Arbeitstagen komplett geschlossen, sodass mit den Innenarbeiten begonnen werden konnte. Parallel dazu wurden die Lichtbänder bauseitig umlaufend gedämmt und zum Schluss Eindeckrahmen und Abdeckbleche montiert. Diese garantieren eine dauerhaft zuverlässige Wind- und Regendichtheit. Fotos: Velux

Dach

Fotograf: Przemysław Niecki Pion Studio

Einrichtung

EPS-Flachdach-Dämmplatte und integrierter Leckageortungsfunktion

Wärmedämmung

Quelle: ClipDealer

Planung

LÄRCHE Breitdiele von mafi. Foto: Maurizio Marcato / mafi

Innenausbau

Neugestalteter Parkplatz vor dem Buerotrakt Foto: Dietmar Strauss

Projekte (d)

Das breite Produktportfolio von Kusch+Co ermöglicht eine durchgängige und stimmige Möblierung im Campus Charité Mitte, Bettenhaus. Der warme Holzton Esche Cognac findet sich in den unterschiedlichsten Räumen und Einrichtungssegmenten wieder. Foto: Kusch+Co, Anke Müllerklein

Einrichtung

Bild links: Boris Savelev, Zwei Schatten, Moskau, 1990, UltraStable Pigmentdruck auf Polyester, Blatt: 41,7 x 60 cm. Bild rechts: Ulrich Wüst, Berlin. Betriebspoliklinik EAW, Mai '85, 1985, aus der Serie: Notizen, 1984-1986, Silbergelatine-Abzug auf Barytpapier, Blatt: 20 x 13,5 cm

Termine

Innenliegendes Labor mit Ganzglastür fecotür G10. Fotograf: Jens Kirchner

Innenausbau

Airport Seating ist eine der Kernkompetenzen von Kusch+Co. An Design, Qualität und Langzeitnutzen werden hier besondere Anforderungen seitens der Airportbetreiber gestellt. Passanten genießen im Wartebereich des Terminal 2 des Frankfurt Airport nun eine gewisse Privatsphäre und viel Komfort – dank der neuen Bestuhlung von Kusch+Co. Zum Einsatz kommt das Wartebanksystem 8000 (Design: Studio F. A. Porsche). Foto: Kusch+Co

Einrichtung

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